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Life is too short for boring stories

Allow – to sit down with me, although we don’t know anything about each other, except maybe the one thing that we are people who are looking for the encounter, sometimes out of boredom or mere curiosity, but sometimes also so as not to drown in the swamp of isolation and lost self . Allow …

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Zulassen – Dich zu mir zu setzen, obwohl wir nichts voneinander wissen, außer vielleicht das Eine, dass wir Menschen sind, die die Begegnung suchen, manchmal aus Langeweile oder bloßer Neugierde, manchmal aber auch um nicht unterzugehen im Sumpf der Isoliertheit und Ich-Verlorenheit. Zulassen – Dich mir und mich Dir zuzusprechen, obwohl wir uns nicht zuvor …

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Jede Geschichte beginnt mit dem ersten Satz. So banal diese Einsicht auch sein mag, so verbissen wird an diesem gefeilt. Nicht, dass irgendjemand auf die Idee käme eine Geschichte nach dem ersten Satz zu beurteilen, doch es könnte ja immerhin sein, trotzdem. Zu diesem Zeitpunkt, zu dem der erste Satz formuliert wird, gibt es den …

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Every story begins with the first sentence. As banal as this insight may be, it is grimly refined. Not that anyone would think of judging a story by the first sentence, but it could be, anyway. At this point in time, when the first sentence is formulated, the rest of the story is mostly already …

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Es wird uns gesagt, dass wir immer mehr haben wollen, noch mehr an Dingen, noch mehr an Abenteuern. Doch dafür müssen wir arbeiten, denn wir müssen das Geld verdienen, um die Dinge kaufen zu können, von denen wir nichts haben, als ein Mehr an Belastung. Und wo bleibt das Leben? Zusammensitzen, plaudern, den Sonnuntergang erleben, …

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„I want to stay with you, stay you.“, you said when you woke up and nothing had changed, neither in the progress nor in the remaining. „Then stay with me, stay me.“ I answered when you were given back to me, from the arms of sleep, in this moment. „I can stay as long as …

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„Ich will bei Dir bleiben, Dir bleiben.“, sagtest Du, als Du erwachtest und sich nichts geändert hatte, am Fortgang nicht und auch nicht am Bleiben. „Dann bleib bei mir, bleib mir.“, antwortete ich, als Du mir wiedergegeben warst, aus den Armen des Schlafs, in diesen Moment. „Ich kann bleiben, so lange Du mir erzählst.“, sagtest …

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Familiar, quiet, little life. Not spectacular, not sensational, not even particularly exciting, but it is my familiar, quiet, little life in which I have settled down, cozy and warm, and those who visit me always expect a warm welcome and a hot coffee (or tea, depending on your taste). I know my way around here …

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Vertrautes, stilles, kleines Leben. Nicht spektakulär, nicht sensationell, ja nicht einmal besonders aufregend, aber es ist mein vertrautes, stilles, kleines Leben, in dem ich mich eingerichtet habe, wohnlich und warm, und die, die mich besucht, erwartet immer ein herzliches Willkommen und ein heißer Kaffee (oder auch Tee, je nach Gusto). Hier kenne ich mich aus …

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„Was hat Liebe mit Anarchie zu tun? Mehr noch, wie kann man Liebe und Anarchie durch das kleine Wörtchen ist gleichsetzen?“, wird sich die eine oder andere unwillkürlich fragen, denn in den meisten Köpfen taucht beim Wort „Anarchie“ noch immer das Bild des völligen Chaos, der Gewaltherrschaft auf. Dank an die Gehirnwäsche der Gegner*innen des …

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