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Life is too short for boring stories

Mist-bedded, delicately flattered, the rugged, steep stone walls rise to the sky, mist-bedded, taking away the heaviness of the night. The mist flows around the stones, me, whispering, urging: „Go ahead, stay with me, go the way, I suppose you.“ The wind has gone to rest: „Do not you want to finally find peace?“, He …

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Nebelgebettet, zart umschmeichelt, erheben sich die schroffen, steilen Steinwände gen Himmel, nebelgebettet, nimmt der Nacht die Härte. Der Nebel umfließt die Steine, mich, flüsternd, drängend: „Nur zu, bleib bei mir, geh den Weg. Ich nehme Dich an.“ Der Wind hat sich zur Ruhe begeben: „Willst Du nicht auch endlich Ruhe finden?“, raunt er in meinem …

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Of course, it’s not like it was all nothing. Nothing could not have been. Nothing has no expansion, neither in space nor in time. So, it must have been something. Yes, it certainly was something, because a something could have been, can and still is, maybe. Or not. It is, of course, that something has …

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Es ist natürlich nicht so, als wäre das alles nichts gewesen. Nichts kann auch gar nicht gewesen sein. Nichts hat keine Ausdehnung, weder in räumlicher noch in zeitlicher Hinsicht. Also muss es etwas gewesen sein. Ja, ganz bestimmt war es etwas, denn ein Etwas kann gewesen sein, kann sein und kann noch sein, vielleicht. Oder …

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You’re lying down on the couch, graceful like the Venus of Willendorf, maybe a bit wide-legged, picturesquely underlined by the flickering of the screen and the inevitable acoustic accompaniments of a football game, commented with delicate grunts. Meanwhile, I can distinguish them, I have settled into the male pattern of communication, can distinguish between „Bring …

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Du liegst, hingegossen auf der Couch, anmutig wie die Venus von Willendorf, vielleicht ein wenig breitbeiniger, malerisch unterlegt vom Flackern des Bildschirmes und den unvermeidlichen akustischen Begleiterscheinungen eines Fußballspiels, kommentiert mit zarten Grunzgeräuschen. Mittlerweile kann ich sie unterscheiden, habe ich mich eingelebt in das männliche Verständigungsmuster, kann unterscheiden zwischen „Bring mir ein Bier!“ oder „Bring …

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Deep rooted in the earth. They had time to spread out, under the earth, that they are power and support to the germinating trunk, there, on the outer wall of my castle, deeply rooted, that they can rise, expand, drive their trunk and grow, leaning against the wall, farther and farther up to the highest …

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Tief verwurzelt in der Erde. Sie hatten Zeit, sich auszubreiten, unter der Erde, dass sie dem keimenden Stamm Kraft und Stütze sind, dort, an der äußeren Mauer meiner Burg, tief verwurzelt, dass sie sich erheben können, sich ausdehnen, ihren Stamm treiben und wachsen, an der Mauer sich stützend, immer weiter und weiter empor bis zu …

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Our living conditions have changed. Everything is different. I have changed. I’m not like this anymore. Just like then. You have not changed. Or so you say. You always stay the same. That’s what you call reliability. I call it boredom. End of life in the middle of life. You do not understand it. But …

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  Unsere Lebensumstände haben sich geändert. Alles ist anders. Ich habe mich verändert. Ich bin nicht mehr so. So wie damals eben. Du hast Dich nicht verändert. Sagst Du. Du bleibst immer gleich. Das nennst Du Verlässlichkeit. Ich nenne es Langeweile. Ende des Lebens mittendrinnen. Du verstehst es nicht. Aber Du kommst nicht mehr damit …

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