Ein Ort zum Bleiben
Nebelgebettet, zart umschmeichelt, erheben sich die schroffen, steilen Steinwände gen Himmel, nebelgebettet, nimmt der Nacht die Härte. Der Nebel umfließt die Steine, mich, flüsternd, drängend: „Nur zu, bleib bei mir, geh den Weg. Ich nehme Dich an.“Zum Buch Der Wind hat sich zur Ruhe begeben: „Willst Du nicht auch endlich Ruhe finden?“, raunt er in…
