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Life is too short for boring stories

Welchen Wert hat ein Leben? Woran wird er gemessen? Wir neigen gemeinhin dazu, Leben nach seinem Nutzen zu beurteilen, gnadenlos auszusortieren, was oder wer nutzlos ist. Alte, Kranke, Obdachlose, Vereinsamte, Vertriebene – all jene, die nicht mehr oder noch nicht leistungsfähig sind, werden immer an den Rand gedrängt. Man wil sie nicht haben. Dabei kann …

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That was when Katie noticed. Yes, when was the last time she saw him? Was it this morning or was it yesterday? He had stopped taking care of her, so she had stopped taking care of him too. So simple, logical – and wrong was their approach. ‚Like you to me, like me to you,‘ …

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Da wurde Katie doch aufmerksam. Ja, wann hatte sie ihn das letzte Mal gesehen? War es heute morgen gewesen, oder war das gar schon gestern? Er hatte aufgehört sich um sie zu kümmern, also hatte auch sie aufgehört sich um ihn zu kümmern. So einfach, folgerichtig – und falsch war ihre Vorgehensweise. ‚Wie Du mir, …

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„Im Anfang war das Wort,und das Wort war bei Gott,und das Wort war Gott.Im Anfang war es bei Gott.Alles ist durch das Wort geworden,und ohne das Wort wurde nichts,was geworden ist,in ihm war das Leben,und das Leben war das Licht der Menschen.Und das Licht leuchtet in der Finsternis,und die Finsternis hat es nicht erfasst.“(Joh. 1,1-5) …

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The plaster has long since crumbled off, the shine has disappeared from our eyes, the anticipation that we so fondly remember from distant childhood days. What is left is the scent of cloves and cinnamon, which we still fantasize about. What remains is a celebration without reference, a must without commitment, an occasion without enrichment. …

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Der Putz ist längst abgebröckelt, der Glanz aus den Augen verschwunden, der Vorfreude, der wir uns so gerne erinnern, aus fernen Kindertagen. Übrig ist der Duft nach Nelken und Zimt, dem wir immer noch hinterherfantasieren. Was bleibt ist ein Fest ohne Bezug, ein Muss ohne Verbindlichkeit, ein Anlass ohne Bereicherung. Eine leere Hülle ohne Inhalt. …

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Sie folgen dem Stern, gehen den Weg, den er sie leitet. Ihre Schritte werden immer sicherer. Sie besehen und entdecken die neue Welt, die sie umgibt, erkennen, ohne sie sich zu eigen machen zu müssen, im Schein der dreiundzwanzig Kerzen. „Wir gehen voran und überlassen uns dem Staunen über all die Wunder, die das Leben …

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Weihnachten gilt als das Fest der Liebe, des Miteinander und der Traditionen. Das ist alles wunderbar, wenn da nicht ein Großteil der Lebewesen von diesem Gedanken der Liebe ausgeschlossen wären. Obwohl wir ein neues Leben feiern, dominiert an diesem Tag das Tote, angefangen von den Dingen, denen wir so viel Gewicht beimessen, genannt Geschenke, über …

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Sie folgen dem Stern, den Weg, der ihnen geschenkt wurde, wie das Erkennen und Erfahren des Moments, des Je-Jetzt, ohne zu wissen, wohin er sie führen würde, um doch voll Vertrauen und Zuversicht ihre Schritte zu setzen. Doch ganz gleich, wohin sie ihre Schritte setzen, wohin auch immer dieser Weg führt, wohin auch immer sie …

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Sie folgen dem Stern, den alles überstrahlenden, die Abgründe und die Unsicherheiten erhellenden, die Unwegbarkeiten und Unverständigkeiten ebnenden Licht, das nicht blendet und kantet, nicht entblößt und wertet, nur sanft erhellt und einnimmt in die Möglichkeit, verheißt und einlöst, verspricht und erfüllt, gewährt und verwirklicht, folgen dem Stern entlang dem Schein der einundzwanzig Kerzen. So …

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