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Life is too short for boring stories

Sometimes I’m just so infinitely tired of the challenges of the day, of the persistent split that can be observed everywhere and ultimately makes no sense, because nobody really wants it and still everything is done to make it progress. But on the contrary. One starts underhanded verbal warfare on the most meager occasions and seriously expects people to come together? I have long stopped asking why, even though I would like to understand it. But how should it be otherwise, if one gets the impression that with each statement after the one reprehensible point is searched, on which one can ride around mercilessly.

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Manchmal bin ich einfach nur so unendlich müde, von den Herausforderungen des Tages, von der anhaltenden Entzweiung, die sich allerorts beobachten lässt und letztlich keinen Sinn ergibt, weil es niemand wirklich wollen kann und trotzdem alles dafür getan wird, dass es fortschreitet. Ganz im Gegenteil. Man startet untergriffige Wortgefechte aus den nichtigsten Anlässen und erwartet allen Ernstes, dass die Menschen zusammenfinden? Ich habe schon lange aufgehört nach dem Warum zu fragen, auch wenn ich es gerne verstehen würde. Doch wie soll es anders sein, wenn man den Eindruck gewinnt, dass bei jeder Aussage nach dem einen verwerflichen Punkt gesucht wird, auf dem man schonungslos herumreiten kann.

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… then it is as if time stands still, for that one moment of connectedness, how one has fallen out of time, and the world, just to be in your arm and breathe and feel your heartbeat very close to mine, the warmth of your body and the peace of life that understands itself.

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… dann ist es, als würde die Zeit stillstehen, für diesen einen Moment der Verbundenheit, wie ein aus der Zeit gefallen sein, und der Welt, einfach in Deinem Arm sein und atmen und Deinen Herzschlag ganz nahe bei meinem spüren, die Wärme Deines Körpers und die Ruhe des Lebens, das sich selbst versteht.

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If I had not practically run into you, but had seen you in time, I would have hid myself in some cabin or shop that you would not go to, like one of those masking and beautifying stores, but I could not save myself, I was probably also inattentive. Shopping centers are not a place where I feel comfortable and that’s why I avoid them well. I knew you were thinking the same way, so I did not expect to meet you here. It was too late to dodge, even your gaze. I had not wanted to see you again, never again, even that was too early, at least that’s what I meant.

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Wäre ich nicht praktisch in Dich hineingelaufen, sondern hätte Dich rechtzeitig gesehen, so hätte ich mich in irgendeiner Kabine versteckt oder in einem Geschäft, in das Du garantiert nicht gehen würdest, wie einen von diesen Maskierungs- und Verschönerungsläden, aber ich konnte mich nicht retten. Wahrscheinlich war ich auch unaufmerksam. Einkaufszentren sind kein Ort, an dem ich mich wohlfühle und deshalb meide ich sie gut es geht. Ich wusste, dass Du genauso denkst und deshalb hatte ich auch gar nicht damit gerechnet, Dir ausgerechnet hier zu begegnen. Es war zu spät um auszuweichen, auch Deinem Blick. Ich hatte Dich nicht mehr sehen wollen, nie wieder, wobei selbst das noch zu früh wäre, hatte ich zumindest gemeint.

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„Just an hour!“, I thought, „Then you’re home and I have not even started cooking.“ As always at the last minute, I broke away from my job and began to prepare everything in the kitchen I needed to prepare an evening meal to feed a poor, tired man. „Shit, no rice there.“ Another look at the clock. It would be reasonable to go to the supermarket quickly and still start cooking in time. If I did not finish, then you would have to wait a few minutes. At the thought dreaded me. You and wait? No, it had to go out. So, I went in the middle of the worst snowfall we had experienced in a long time.

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