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Life is too short for boring stories

And you lay next to me and talked about the events of that decisive night.

“I spent the next day alone. Mochridhe had retired to his room. He wanted to think. Maybe he was hoping that it might not be what I thought, but it was all fitting and consistent. But for him it meant offloading a debt and charging someone else who was very close to him, of which he had until now thought that she only wanted to protect him and the best for him. ‚I am convinced that she will call me as soon as she learns what has happened between us. Stay close to the fireplace, I’ll give you a sign. Maybe you can listen to our conversation, ’, I suggested to him when I left. I was so upset last night that I slept the whole next day. When my uncle woke me, it was already pitch dark.

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Und Du lagst neben mir und erzähltest von den Ereignissen jener entscheidenden Nacht.

„Den nächsten Tag verbrachte ich alleine. Mochridhe hatte sich in sein Zimmer zurückgezogen. Er wollte nachdenken. Vielleicht hatte er Hoffnung, dass es nicht sein könnte, was ich dachte, doch es war alles passend und stimmig. Doch für ihn bedeutete es eine Schuld ab- und jemand anderen aufzuladen, die ihm sehr nahe stand, von der er bis jetzt gemeint hatte, dass sie nur das Beste für ihn und ihn schützen wollte. ‚Ich bin überzeugt, dass sie mich rufen lässt, sobald sie erfährt was sich zwischen uns ereignet hat. Halte Dich nahe am Kamin, ich werde Dir ein Zeichen geben. Vielleicht kannst Du unser Gespräch mit anhören’, hatte ich ihm zum Abschied nahegelegt. Die letzte Nacht hatte mich so aufgewühlt, dass ich den ganzen nächsten Tag verschlief. Als mich mein Onkel weckte war es bereits stockdunkel.

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Your breath went quietly and evenly. Was it now finally possible that you arrived at a place where you could find peace? I let you sleep on, even if it wasn’t easy for me, because I just wanted to hear how it went on. Maybe because I was waiting for a whole happy ending. At least there had been a turn.

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Ruhig und gleichmäßig ging Dein Atem. Sollte es nun doch endlich gelungen sein, dass Du angekommen warst an einem Ort, an dem Du Ruhe finden konntest? Ich ließ Dich weiterschlafen, auch wenn es mir nicht leicht fiel, denn ich wollte nur allzu gerne hören wie es weiterging. Vielleicht weil ich noch auf ein ganzes Happy End wartete. Zumindest hatte es eine Wendung gegeben.

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„Hast Du gesehen, ich habe uns ein Dach gebaut, dort neben der Weide, wo wir unterschlüpfen können, wenn wir wollen?“, begrüßte ich Dich in der nächsten Regennacht, und Du wolltest, kamst zu mir unter das Dach und setztest Deine Erzählung fort.

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Du hattest den Regen hinter Dir gelassen und kamst in der nächsten Nacht, obwohl die Sonne alles aufgetrocknet hatte. Ich verlangte keine Erklärung, war nur froh, dass Du da warst, um fortzusetzen.

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