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Life is too short for boring stories

Schools, and I would also like to lump upstream educational institutions such as kindergartens and children’s flu unfiltered into one pot, not only do not help. What’s more, they hurt. Those who have gone through the educational system and emerged from it without too much damage can only be congratulated. Of course, the children are tough and adaptable, but above all they have the incomparable gift of protecting themselves from the worst. We all experienced it and got it over with. Some school reforms were tried and failed. A number of reform pedagogues are trying to improve, but no one has dared to question the institution itself. It goes without saying that most people would say that there is no alternative. Because where else should the children learn something? Educational institutions are there to ensure that children learn something.

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Schulen, und ich möchte hierbei auch die vorgelagerten Bildungsinstitutionen wie Kindergarten und Kindergrippen mal ungefiltert in einen Topf werfen, helfen nicht nur nicht. Mehr noch, sie schaden. Wer das Bildungssystem durchlitten und ohne allzu großen Schaden daraus hervorgegangen ist, kann nur beglückwünscht werden. Natürlich, die Kinder sind zäh und anpassungsfähig, doch vor allem haben sie die unvergleichliche Gabe sich vor dem Schlimmsten zu schützen. Wir alle haben es erlebt und hinter uns gebracht. Manche Schulreform wurde versucht und scheiterte. Etliche Reformpädagogen versuchen sich an einer Verbesserung, doch niemand hat es gewagt die Institution an sich in Frage zu stellen. Mit aller Selbstverständlichkeit und ohne jeden Zweifel würden wohl die meisten sagen, dass es keine Alternative gibt. Denn wo sollten die Kinder sonst etwas lernen. Bildungsinstitutionen sind also dazu da, dass Kinder was lernen.

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„You have to prepare yourself“, I hear myself say. One last hug before we have to say goodbye. One last time, interwoven and let yourself fall back into the carefree. I don’t want to think that there can be a farewell. I couldn’t think that there could be an arrival.

Your story matched mine in many ways, but it was yours. You betrayed your family, your children. You let them down when they needed you most. They weren’t anymore because you had let them down, and when you awoke to the awareness that you had lost them, only then did you wake up. You didn’t help because you needed help yourself. You were close, yet so far apart. You did not understand your cries for help, because in the side by side you were separated.

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„Du musst Dich rüsten“, höre ich mich sagen. Eine letzte Umarmung noch, bevor wir uns verabschieden müssen. Ein letztes Mal noch ineinander verwoben und zurückfallen lassen in die Unbeschwertheit und Sorglosigkeit. Ich will es nicht denken, dass es einen Abschied geben kann. Ich konnte es nicht denken, dass es ein Ankommen geben konnte.

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The sunlight makes the air shimmer. I wake up under the olive tree under which we made our beds. How long had we slept? I don’t know. It is summer. I do not know more. I don’t need to know more. We live with the change of the seasons. Spring is leaving and summer is coming. Summer goes by and autumn is coming. Autumn is passing and winter is coming. We live with the blossoming and dying of nature. I turn to you. You are still asleep. I want to stroke your cheek, but I’ll leave it at that because you’re exhausted. You have a difficult task ahead of you. You should not wake up before time. It is not time yet. There is a time for everything. Now is the time for you to sleep, to recover a little. It’s not time yet.

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Das Sonnenlicht lässt die Luft flirren. Ich erwache unter dem Olivenbaum, unter dem wir uns betteten. Wie lange wir wohl geschlafen hatten? Ich weiß es nicht. Es ist Sommer. Mehr weiß ich nicht. Mehr brauche ich nicht zu wissen. Wir leben mit dem Wechsel der Jahreszeiten. Der Frühling geht und der Sommer kommt. Der Sommer vergeht und der Herbst kommt. Der Herbst vergeht und der Winter kommt. Wir leben mit dem Erblühen und Ersterben der Natur. Ich drehe mich zu Dir. Du schläfst noch. Ich möchte Deine Wange streicheln, doch ich belasse es bei dem Gedanken, denn Du bist erschöpft. Du hast eine schwere Aufgabe vor Dir. Du sollst nicht vor der Zeit erwachen. Es ist noch nicht Zeit. Es hat alles seine Zeit. Jetzt ist die Zeit für Dich zu schlafen, ein wenig noch Dich zu erholen. Noch ist es nicht Zeit.

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There are nights when everything seems so clear, as clear as the moon and its reflection in the water. They smile at each other and everything is said. There are no misunderstandings. And there are other nights when everything is muddled, as muddled as the moon and its reflection in the water when a cloud intervenes. They can no longer find each other and feel the distance that separates them from one another, and it is not their fault, neither the moon nor its reflection, just something irrelevant that has slipped between them and passes by again.

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Es gibt Nächte, da scheint alles so klar zu sein, so klar wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser. Sie lächeln einander zu und alles ist gesagt. Es gibt keine Missverständnisse. Und es gibt andere Nächte, da ist alles verworren, so verworren wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser, wenn sich eine Wolke dazwischen schiebt. Sie finden nicht mehr zueinander und spüren die Distanz, die sie voneinander trennt, dabei liegt es nicht an ihnen, weder am Mond, noch an seiner Spiegelung, bloß an etwas Belanglosen, das sich zwischen sie geschoben hat und wieder vorüberzieht.

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