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Life is too short for boring stories

The wagon had fallen into the abyss, hit and splintered, shattered. I had closed my eyes, let myself fall into the seemingly inevitable, in the silent expectation that the same would happen to me, but when the bang had died down and calm returned, I still felt whole. Something must have slowed my fall, prevented my impact.

I carefully opened my eyes and found you, just like when I first woke up in my first life that you had opened up to me, saw you, turned to me, full of warmth and tenderness. As then, I found myself welcomed and accepted this time. You caught me and gave me life a second time in it.

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Der Waggon war in den Abgrund gestürzt, war aufgeschlagen und zersplittert, zerborsten. Ich hatte zwar die Augen geschlossen, mich in das scheins Unausweichliche fallen lassen, in der stummen Erwartung, dass mir das gleiche widerfahren würde, doch als der Knall verklungen war und wieder Ruhe einkehrte, fühlte ich mich immer noch ganz und heil. Irgendetwas musste meinen Fall gebremst, meinen Aufprall gehindert haben.

Vorsichtig öffnete ich die Augen und fand Dich, genauso wie bei meinem ersten Erwachen in mein erstes Leben, das Du mir eröffnet hattest, sah Dich, mir zugewandt, voller Wärme und Zärtlichkeit. Wie damals fand ich mich auch diesmal auf- und angenommen. Du hattest mich aufgefangen und mir darin das Leben ein zweites Mal geschenkt.

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Die Mauer stand, festgefügt, zwischen uns. Nahm uns den Blick zueinander und das Zueinander, nahm uns die Ansprache aufeinander und das Aufeinander-zu. Und der Waggon rollte weiter, ungelenkt, ungebremst, dem Abhang entgegen.

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The wagon sped on, unguided, unbraked, towards the annex, and there was no one who could switch a switch. Or wanted to? Instinctively I moved away from you, also outwardly. I instinctively crossed my arms over my chest to make myself even more inaccessible, to close myself off even more.

A single word too many triggered an avalanche of words that helped to accelerate the car even more. He was getting closer and closer to the abyss of division. And instead of looking for a brake, for some kind of way out, I had to know, I had to step up: “And I’m nothing more than your stopgap!” I repeated, combative and yet defensive.

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Der Waggon raste weiter, ungelenkt, ungebremst, dem Anhang entgegen, und niemand war da, der eine Weiche umstellen konnte. Oder wollte? Instinktiv war ich von Dir weggerückt, auch äußerlich. Instinktiv hatte ich die Arme vor der Brust gekreuzt, um mich noch unzugänglicher zu machen, mich noch mehr zu verschließen.

Ein einziges Wort zu viel, löste eine Lawine von Worten aus, die mithalf, den Waggon noch zusätzlich zu beschleunigen. Immer näher rückte er dem Abgrund der Entzweiung. Und anstatt nach einer Bremse, nach irgendeiner Art von Ausweg zu suchen, musste ich es wissen, musste ich noch zulegen: „Und ich bin doch nichts weiter als Deine Lückenbüßerin!“, wiederholte ich, kämpferisch und doch in Abwehrhaltung.

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Your world and my world – like two circles that lie next to each other, maybe touch, but never find one another, never agree and above all never find understanding.

What can it trigger, one word, one word too many? How much damage can it do? And how quickly is discord sown between you and me? That one word too many sowed dissatisfaction in my heart, dissatisfaction and distrust. I couldn’t help it – and suddenly you were so far away from me with just one word. Yes, of course, I could have paused here, turned to you, approached you again, but I didn’t. More than that, I went even further.

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Deine Welt und meine Welt – wie zwei Kreise, die nebeneinanderliegen, sich vielleicht berühren, doch niemals ineinander, niemals Übereinstimmung und vor allem niemals Verstehen finden.

Was kann es auslösen, ein Wort, ein einziges Wort zu viel? Wie viel Schaden kann es anrichten? Und wie schnell ist Zwietracht gesät zwischen Dir und mir? Dieses eine, einzige Wort zu viel säte Unzufriedenheit in mein Herz, Unzufriedenheit und Misstrauen. Ich konnte nicht dagegen an – und Du warst plötzlich so weit weg von mir, durch ein einziges Wort. Ja natürlich, ich hätte hier innehalten, mich Dir zuwenden, mich Dir wieder annähern können, aber ich tat es nicht. Mehr noch, ich ging noch weiter.

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What an adventure when the grandfather took his time and showed the children the hiding places in the forest, of foxes and badgers, when the best location for a tree house was sought and the children were allowed to enter the hallowed halls of the workshop, of course only under the strict one look and the expert guidance of the grandfather. Building birdhouses, finding the best day, moving the tomato plants out of the pots into the garden, determining the coming weather, making bows and arrows, that is probably fun for most children. The fathers don’t have time for this, mostly, and that’s why the grandfathers were used here as well. Not only because they knew how to do it, but also because they had the time.

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Was für ein Abenteuer, wenn sich der Großvater Zeit nahm und den Kindern die Verstecke im Wald zeigte, von Fuchs und Dachs, wenn der beste Standort für ein Baumhaus gesucht wurde und die Kinder die geheiligten Hallen der Werkstatt betreten durften, natürlich nur unter dem strengen Blick und der fachmännischen Anleitung des Großvaters. Vogelhäuschen bauen, den besten Tag zu finden, die Tomatenpflanzen aus den Töpfen in den Garten zu übersiedeln, das kommende Wetter bestimmen, Pfeil und Bogen zu fabrizieren, das macht wohl den meisten Kindern Spaß. Die Väter haben dafür keine Zeit, zumeist, und deshalb wurde auch hier auf die Großväter zurückgegriffen. Nicht nur, weil sie wussten, wie es ging, sondern auch, weil sie die Zeit hatten.

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