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Life is too short for boring stories

Jede zweite Frau wird Opfer von geburtshilflicher Gewalt. Was das bedeutet, wie es dazu kommen könnte und was man dagegen tun kann, will ich in dieser Episode erörtern. Mehr Informationen finden sich unter Roses Revolution oder #StopObstetricViolence.

Hier kannst Du die Episode „Roses Revolution“ hören.

Große Aufregung herrscht wegen Aktivist*innen auf der Straße und in Museen. Aber keine wegen des drohenden Klimakollapses. Da fragt man sich schon, ist die Menschheit tatsächlich so dekadent, engstirnig, verbohrt, egozentrisch und verblendet? Und man kann guten Gewissens antworten, ja, ist sie.

Hier kannst Du die Episode „Angriff auf die Gutbürgerlichkeit“ hören.

“The girl grew up, became a woman and started a family. She regularly came to the forest, first alone and later with her children. There were two girls, twins, and we met them again and again“, Grandma Waldburg continued in her story, „The girls told us that nobody in town believed in Wolpertinger anymore. But they thought that was a good thing because there were also hunters living there who would have loved to have shot one. That’s why they kept it to themselves.” “What were the names of the two girls?” Walda now wanted to know. „Sophie and Zoe, that’s what I was told, because I didn’t get to know them until they were grown up,“ said the grandmother, before continuing to tell the story.

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„Das Mädchen wuchs heran, wurde eine Frau und gründete eine Familie. Sie kam regelmäßig in den Wald, zuerst alleine und später mit ihren Kindern. Es waren zwei Mädchen, Zwillinge und wir begegneten ihnen auch immer wieder“, fuhr Oma Waldburg in ihrer Erzählung fort, „Die Mädchen berichteten uns, dass im Ort niemand mehr an Wolpertinger glaube. Aber sie meinten, das sei auch gut so, weil auch Jäger dort wohnten, die nur allzu gerne einen geschossen hätten. Deshalb behielten sie es für sich.“ „Wie hießen die zwei Mädchen?“ wollte nun Walda wissen. „Sophie und Zoe, so wurde mir berichtet, denn ich lernte sie erst kennen, als sie auch schon erwachsen waren“, meinte die Großmutter, um dann weiter zu erzählen.

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Walda and Waldo, the two youngest of the Wolpertinger family, jumped around on their beds full of joie de vivre. After all, Wolpertinger children are no different from human children, they only look a little different. Grandma Waldburg came to her cave and watched the spectacle for a while because she was delighted to see how high-spirited and happy her grandchildren were. Finally, she pulled herself together and walked over to them. Eventually, she had a job to do, which unfortunately included getting the two hoppers to stop their game and go to bed.

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Walda und Waldo, die beiden Kleinsten der Wolpertingerfamilie, sprangen voller Lebensfreude auf ihren Betten herum. Schließlich sind Wolpertingerkinder auch nicht anders als Menschenkinder, sie sehen höchstens ein wenig anders aus. Oma Waldburg kam in ihre Höhle und sah sich das Schauspiel eine Zeitlang an, denn sie hatte Freude zu sehen, wie übermütig und froh ihre Enkelkinder waren. Endlich gab sie sich einen Ruck und ging zu ihnen hinüber. Schließlich hatte sie eine Aufgabe zu erfüllen, die leider miteinschloss, die beiden Hüpfer dazu zu bewegen, mit ihrem Spiel aufzuhören und sich ins Bett zu begeben.

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Nana looked at the man who had unexpectedly come up to them and was not afraid to help her. He was tall, very tall, broad shouldered and muscular. „Yes, he does,“ Nana replied succinctly. „Then I would ask you to go and leave this lady alone,“ the tall man said calmly, addressing Bo. „What’s that to do with you? I can be where I want, that’s my right!” he declared with his usual bossy attitude. „And this lady has the right to drink a whiskey here undisturbed,“ the stranger remained calm, „And if you don’t go, I’ll show you where the door is.“ “I’ll sue you for coercion”, Bo said offended, “Say something, Nana”, he added and his voice suddenly got a pleading undertone. „Just go,“ Nana said curtly without looking at him. „That will have consequences, count on it, for you and your village idiot,“ Bo couldn’t help saying before he actually left the bar.

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Nana besah sich den Mann, der unversehens zu ihnen getreten war und sich nicht scheute, ihr zu helfen. Er war groß, sehr groß, breitschultrig und muskulös. „Ja, das tut er“, entgegnete Nana lapidar. „Dann würde ich Dich bitten zu gehen und diese Dame in Ruhe zu lassen“, sagte der große Mann ruhig an Bo gewandt. „Was geht Dich das eigentlich an? Ich kann sein, wo ich will, das ist mein gutes Recht!“, erklärte er mit seiner gewohnt rechthaberischen Attitüde. „Und diese Dame hat das Recht, hier unbelästigt einen Whiskey zu trinken“, blieb der Unbekannte ruhig, „Und wenn Du nicht gehst, dann werde ich Dir zeigen, wo die Türe ist.“ „Das wirst Du büßen. Ich werde Dich verklagen, wegen Nötigung“, meinte Bo beleidigt, „Sag doch auch mal was Nana“, setzte er hinzu und seine Stimme bekam plötzlich einen flehenden Unterton. „Geh einfach“, meinte Nana knapp, ohne ihn anzusehen. „Das wird Folgen haben, verlasst Euch drauf, für Dich und Deinen Dorftrottel“, konnte Bo sich nicht enthalten zu sagen, bevor das Lokal tatsächlich verließ.

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Nana, die Frau auf der Klippe, will ihrer Hündin die letzten Wochen ihres Lebens so angenehm wie möglich gestalten. Deshalb zieht sie nach Irland, um mit ihr gemeinsam zu leben, doch auch dort holt sie die Vergangenheit ein, in Form eines Mannes, der es nicht akzeptieren kann, dass er kein Recht auf sie hat. Bis zur irischen Küste verfolgt er sie und droht ihr, doch sie findet unerwartet Hilfe – und ein neues Leben.

Hier kannst Du die Episode „Die Frau auf der Klippe“ hören.

Otherwise these weeks passed in peace and quiet for Nana, Anima, Darcy and Donal. Darcy and Donal spent their days out in the fields. From time-to-time Anima visited her friends, lay on the grass in the sun and enjoyed the warmth, especially when Nana went quickly into town to run a few errands. She made sure to stay away as little as possible because she didn’t want to leave her dog alone for too long. In between, they walked, the path to the cliffs, along the cliff path, until Anima indicated that she wanted to go home again. The rest of the time Nana worked while Anima cuddled with her. After four weeks, much earlier than expected, Nana was able to complete her project.

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