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Life is too short for boring stories

fbm6I had imagined that I would be fascinated, impressed, if not overwhelmed. 2,000,000 books and many, many people, but I found none of this, but rather noticed that I was enervated and annoyed. Automatically I thought so much printed paper. Who should read this please? And there is the normal average consumer through? Just to get a market overview, you have to spend so much time that probably no time for reading itself remains. But to avoid this, you have the so-called experts, who are the first to get an overview of the market and the new releases, in order to be able to help the customers accordingly.
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fbm6Ich hatte mir vorgestellt, ich würde fasziniert, beeindruckt, wenn nicht gar überwältigt sein. 2.000.000 Bücher und viele, viele Menschen, doch ich fand nichts von all dem, sondern merkte eher, dass ich enerviert und genervt war. Automatisch dachte ich, so viel bedrucktes Papier. Wer soll das bitte alles lesen? Und da soll sich der normale Durchschnittskonsument durchfinden? Allein um einen Marktüberblick zu bekommen, muss man so viel Zeit aufwenden, dass wohl zum Lesen selbst keine Zeit mehr bleibt. Aber um das zu vermeiden, hat man doch die sogenannten Experten, die als erste gefragt sind, sich einen Überblick über den Markt und die Neuerscheinungen zu verschaffen, um den Kund*innen dann entsprechend weiterhelfen zu können.

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For at least 30 years, I dream of it, I want to go to the Frankfurt Book Fair – and if I have to buy a ticket. That was and is not my first choice, of course, because if so, yes. That means in this case, as a loaded author. I buried this dream over time and the manuscripts sent to publishers. So then go the second-best way. But there was, I found out, a third way, which I would describe as the one and a half best, where I bought the card not directly, but as to say within an overall package. Exhibited books at the fair, an entry in the catalog and a ticket. So my book was at the Frankfurt Book Fair, which – despite all the well-known doomsday – still enjoys a high priority.
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Seit zumindest 30 Jahren träume ich davon, ich will einmal auf die Frankfurter Buchmesse – und wenn ich mir eine Karte kaufen muss. Das war und ist natürlich nicht meine erste Wahl, denn wenn schon, denn schon. Das bedeutet in diesem Falle, als geladene Autorin. Diesen Traum begrub ich im Laufe der Zeit und der an Verlage verschickten Manuskripte. Dann also doch den zweitbesten Weg gehen. Es gab aber, wie ich herausfand, noch einen dritten Weg, den ich als den eineinhalb besten bezeichnen würde, bei dem ich mir die Karte nicht direkt kaufte, sondern quasi im Gesamtpaket mitbekam. Ausgestellte Bücher auf der Messe, ein Eintrag im Katalog und eine Eintrittskarte. Mein Buch war also auf der Frankfurter Buchmesse, die – trotz aller wohlbekannten Unkenrufe – immer noch einen hohen Stellenwert genießt.

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It was one of those, no longer so frequent, opportunities, since I had settled in the midst of the most beautiful depression, apparently with the unspoken, even unthoughtful intent to stay awhile when you came to me. I had not invited you and would not have done so, since I was actually in a place where I did not want to take you, nor would you have felt comfortable there. But you were still there, and I was well or bad about being there where you were with me, primarily out of courtesy. Because only really good friends can say that one would rather be alone now. However, we were not and never will be such good friends. Not because I did not want to, but it is simply impossible.
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Es war einer jener, mittlerweile nicht mehr so häufigen, Gelegenheiten, da ich mich mitten in der schönsten Depression eingerichtet hatte, offenbar mit dem unausgesprochenen, ja unausgedachten Vorsatz eine Weile zu verbleiben, als Du zu mir kamst. Ich hatte Dich nicht eingeladen und hätte es auch nicht getan, da ich mich doch eigentlich an einem Ort befand, an den ich Dich weder mitnehmen wollte, noch hättest Du Dich dort wohlgefühlt. Aber Du warst trotzdem da, und ich machte mich wohl oder übel daran auch dort anwesend zu sein, wo Du bei mir warst, in erster Linie aus Höflichkeit. Denn nur wirklich guten Freunden kann man sagen, dass man jetzt eigentlich lieber alleine wäre. So gute Freunde waren wir allerdings nicht und werden es auch nie sein. Nicht, weil ich nicht wollte, sondern es ist schlicht und ergreifend unmöglich.

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„The premiere was really impressive. The sketching of the characters, which plays a particularly important role in this piece … „, I could just say to a well-known director, as a certain lady, who was already particularly pleasant memories of other events, threw me suddenly and sustained, weiterlesen

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