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Life is too short for boring stories

Es gibt Nächte, da scheint alles so klar zu sein, so klar wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser. Sie lächeln einander zu und alles ist gesagt. Es gibt keine Missverständnisse. Und es gibt andere Nächte, da ist alles verworren, so verworren wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser, wenn sich eine Wolke …

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Wir wollen den Mond fangen, wie er sich im Wasser spiegelt und seine Spiegelung von den Wellen glätten und verzerren lässt. Wir wollen den Mond fangen, wie er sich leuchtend und funkelnd im Wasser ergießt, wie er sich neckend und spielend mit der Unbeständigkeit des Wassers vereint und wieder trennt. Wir wollen den Mond fangen, …

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Es war einer jener Abende, die ich gerne mit einem Single Malt Whiskey ausklingen lasse, bedächtig und in Ruhe. Einfach nur zurücklehnen und den herben Geschmack des Gerstengetränks wirken lassen. Als Du Dich zu mir setztest. Es war mir nicht entgangen, dass Du Dich in der Öffentlichkeit immer wie ein Pfau in der Balzzeit benimmst. …

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Onto kam und ging, wie es ihm gefiel. Manchmal flog er auf unseren Spaziergängen ein Stück mit und verschwand wieder. Es war schön ihn zu beobachten, in seiner Kraft und Freude, die das junge Leben schenkt. In welcher Intensität war er doch dem Leben verbunden, kostete, schöpfte es aus, ohne dass dessen Strom je weniger …

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„Weißt Du eigentlich wie es im Himmel, in der Glückseligkeit aussieht?“, fragte ich Dich unvermittelt, und es muss eine erschreckende Frage gewesen sein, denn Dir ist im selben Moment Dein Buch aus der Hand gefallen. „Natürlich nicht. Das weiß niemand, denn selbst wenn es diesen Himmel gibt, so kann doch niemand darüber Auskunft geben wie …

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Sie hielt inne und sah hinauf zu den Sternen, als würde sie dort den Ansatz zum Fortgang ihrer Geschichte finden. „Meine Mutter und mein Vater haben geheiratet, und so weit ich das beurteilen kann, müssen sie wohl glücklich gewesen sein, denn es gibt über die folgenden Jahre nichts weiter zu berichten, und es gibt nur …

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Du tust mir gut, weil Du mich herausholst aus meiner Versponnenheit mit mir selbst. Wie eine Puppe hatte ich mich eingesponnen in einen Kokon aus Gedanken und Träumen. Es war an der Zeit ihn aufzuschneiden und mich zum Schmetterling zu entfalten, doch ich hatte Angst, dass es nicht gelingt, dass das Licht mich trifft, aufs …

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Noch immer hielt ich die Kerze in der Hand, die schon längst ausgegangen war. Ich hatte mich noch nicht davon erholt, von dem Schmerz, dass meine Träume ungelebt bleiben, sich meine Hoffnungen auf ein Miteinander in Freiheit und Verzicht auf Besitz nicht erfüllen würden. Es war nicht möglich. Nicht in dieser Welt. Nicht in dieser …

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Manchmal, da bin ich so voller Lebensfreude, weil ich erkenne, wieviel mir das Leben geschenkt hat. Und immer noch schenkt. Diese Freude will sich Ausdruck verschaffen. Es drängt mich, weil ich auch will, dass Du mich verstehst, aber wenn diese Freude so groß ist, dass jeder Ausdruck zu klein ist, auch damit Du mich richtig …

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Ich stand auf in der Früh. Egal wo ich war und mit wem, in der Früh stand ich auf, putzte mir die Zähne, machte mir Kaffee. Mitunter auch Frühstück, wenn ich nicht alleine war. Für mich nicht. Frühstück ist nicht meine Mahlzeit. Das geht an mir vorüber. Kaffee genügt. Es ist auch nicht meine Zeit, …

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