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Life is too short for boring stories

Bloß ein Wort & Fraglos

Vielen Dank an argeLiteratur und Mona May für die großartige Präsentation meiner beiden Texte im Rahmen von argeGäste durch die einfühlsame Umsetzung von Patricia Elisabeth Trageser.
Viel Vergnügen!

Lachen & Weinen

Momente, in denen man so glücklich ist, in denen man nicht weiß, ob man Lachen oder Weinen soll.

Ein Haus aus Erinnerungen

Es ist Zeit, Abschied zu nehmen – und nach vorne zu schauen. Aus „Geschichten über die Liebe & andere Absonderlichkeiten“

Du hast Dich in mein Herz geschlichen

Ein ganz normales Leben, in dem plötzlich alles auf den Kopf gestellt wird.
Daniela Noitz liest aus ihrem Buch „Tiergeschichten“.

Das Streicheln des Windes

Eine Erinnerung, die nicht vergeht, denn Deine Präsenz kann nicht ausgelöscht werden, sondern nur so zart werden wie ein Hauch.

„So lange Du mir vorliest“, eine Geschichte zum österreichischen Vorlesetag

Vorlesen verbindet, schafft Gemeinsam und Geborgenheit, wenn wir es zulassen.

Schuld war nur das Eis

Es kann leicht schief gehen, will man nichts weiter, als eine Dame mit einem Eis überraschen

„Ungezähmt. Ansichten einer Widerständigen“ aus Alberts Bücherlager:

Zoe erzählt ihre Geschichte. Sie lässt sie erzählen. Posthum. Sie wurde ermordet. Sie lässt sie erzählen, weil sie Beispiel sein soll, dass es möglich ist den Ketten des Konsumterrors zu entkommen und das Glück zu finden. Ihre ganze Geschichte findet ihr in „Ungezähmt. Anleitung zum Widerstand.“

„Fremde Welten“ – eine szenische Lesung

Nadja Tupel kommt mit ihrem Leben nicht zurecht. Sie beschließt sich ein Attest schreiben zu lassen, das ihr bescheinigt, dass sie nicht zurecht kommen muss. Mit dieser Idee bewaffnet, besucht sie Herrn Prof. Heinz Rüdiger Vollenzoll auf der psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses. Im Laufe des Gesprächs, kommt es zu einem interessanten Rollenwechsel. Das Attest allerdings, das bekommt sie nicht.

Der Dialog bildet einen Ausschnitt aus dem Stück „Fremde Welten“ von Daniela Noitz. Darsteller sind:
Prof. Heinz Rüdiger Vollenzoll, Franz Pfeiffer
Nadja Tupel, Daniela Noitz
Krankenschwester, Henriette Groó
Mehr zum Werk der Autorin auf novels4u.com
Mehr zum verein::kunst.schaffen:: auf www.kunst-projekte.at

Unter dem Titel „Alles Freud“ lud der verein::kunst.projekte:: am 16. September 2019, anlässlich des 80. Todestages des Begründers der Psychoanalye verschiedene Künstler*innen ein, im Café C.I. – Club International, ihre persönlichen Auseinandersetzungen mit dem großen Geist darzubieten.

Die Stille der Niemandsländer

Europa – ein Fünftelkontinent im Zeichen der Niemandsländer

Augenfällig auf der Landkarte von Europa, die vielen Grenzen, die nicht mehr, sondern weniger werden. Grenzen, Abgrenzung, Einigelung in der nationalstaatlichen Floskel des „mia san mia“. Trennungen, Gräben zu vertiefen. Doch kann es auch anders gehen? Ist es möglich den Gedanken der Nationalstaaten zugunsten einer regionalen, grenzüberwindenden Zusammengehörigkeit zu überwinden? Dieser Frage gehe ich in meinem Text „Die Stille der Niemansländer“ nach.

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