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Life is too short for boring stories

Es ward ein neuer Tag eingehüllt in die Beruhigung, die die Normalität mit sich bringt. Lächelnd kümmerte sich Maria um die Welpen, die immer neugieriger wurden. Ob sie ihre Mutter schon vergessen hatten? Aber was sollten sie machen? Sollten sie trauern und ihr eigenes Leben darüber vergessen? Was wäre das Leben, wenn wir es vernachlässigten, …

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Uwe hatte sein Lager neben Mariens bei den Welpen aufgeschlagen für diese Nacht. Eine ruhige Nacht, die in einen entspannten Morgen ausklang. Als Maria die Augen aufschlug sah sie, dass Uwe bereits dabei war die Welpen zu versorgen, und so wie er es tat, wirkte es, als hätte er nie etwas anderes gemacht. So blieb …

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Maria war angekommen. Nicht nur, dass sie vor nunmehr fast zwei Wochen das Haus betreten hatte, sondern sie war gewollt hier. Zunächst war ein Teil von ihr noch in ihrem alten Leben geblieben, denn nur an einem Ort zu weilen, heißt noch lange nicht dort zu sein. Bald schon zog dieser nach, der Teil der …

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Maria hatte ihr Lager beibehalten, mit aller Selbstverständlichkeit, neben den Welpen, die zusehends lebhafter wurden und schon langsam begannen ihre Umgebung zu erkunden. Hatten sie bisher ihre Zeit damit zugebracht zu schlafen und zu fressen, so erweiterten sie nun ihren Radius und Maria musste aufpassen, wenn sie das Haus verließ, dass sich nicht einer der …

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Und es ward wieder ein Morgen. Magdalena saß neben dem Ofen, an dem Platz, an dem ihr Mann eingeschlafen war um nie wieder zu erwachen. Es hatte den Anschein, als wollte sie ihm folgen, doch noch war sie nicht bereit. Maria wehrte sich gegen den bloßen Anschein, indem sie tat was zu tun war. Mittlerweile …

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Maria von Martialis war erwacht, geweckt durch den mittlerweile vertrauten Ruf des Hahnes, war geweckt in einen neuen Tag, der kam, in aller Unerbittlichkeit. War sie die letzten Tage voller Tatendrang aus dem Bett gesprungen, so fühlte sie sich an diesem Tag unendlich müde. Die Gedanken kamen zurück, aber vielleicht kehrten sie auch gar nicht …

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Maria hatte also ihr Lager neben dem der Hunde aufgeschlagen. Trotzdem sie sich wie erschlagen fühlte, fand sie doch keine Ruhe. Unverwandt lauschte sie in die Dunkelheit, aber sie hörte kaum etwas anderes als die ruhigen, gleichmäßigen Atemzüge von ein paar Lebewesen, von denen sie bis vor wenigen Stunden noch nicht einmal wusste, dass sie …

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