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Life is too short for boring stories

Einfach sein, leben, nichts weiter. Kann es denn sein, einfach zu leben und sonst nichts. Die unterste Reihe des Kartenhauses. Eines neben dem anderen. Kein Ballast von oben. Die unteren Reihen müssen die oberen nicht stützen, weil es keine gibt. Einfach sein, in den Bedürfnissen, aber nicht in der Bedürftigkeit. Wohlfühlen, was braucht es dazu? …

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Eine Blume am Rand des Weges. Eine kleine unscheinbare Blume, die jemand gepflückt hatte, weil sie ihm gefiel. Dann hatte er sie eine Weile mitgenommen. Es war ihm zu viel geworden, wohl auch, weil sie die Kraft verlor und die Schönheit. Schließlich hatte er sie von ihren Wurzeln getrennt. Sie hörte auf ihm zu gefallen. …

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Es war, als hätte sich das Leben aufgelöst, alle Verlässlichkeit verloren. Gestern noch war alles ganz anders gewesen. Gestern noch. Und heute. Lachen und scherzen in der Verbundenheit und im Miteinander. Es war gewesen. Dann bin ich gegangen. Ein paar Stunden nur. Es war bereits morgen gewesen, also eigentlich gar nicht mehr gestern, sondern schon …

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Gedankenverloren sehe ich Dir hinterher. Du steigst die Stufen hinunter und gehst zur Straße. Endlich reiße ich mich los. Ich will Dir nicht hinterhersehen, einfach die Türe zu machen und sehen was es zu tun gibt. Zum Glück gibt es immer was zu tun. Eigentlich will ich nicht, dass Du merkst, dass ich Dir hinterhersehe. …

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… war Winter. Seit den frühen Morgenstunden hatte es ununterbrochen geschneit. Es war also ein Tag, an dem man gut daran tat sich zu Hause einzuigeln, so es einem möglich war. Zu tun gibt es genug. Immer wieder wanderte mein Blick zum Fenster, um zu überprüfen ob es nicht doch endlich ein wenig nachgelassen hatte, …

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