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Life is too short for boring stories

„Du bist die schönste Rose, die ich je gesehen habe.“ „Ich bin nichts Besonderes, einfach nur eine Rose unter vielen anderen.“ „Du bist auch eine von denen, die den „Kleinen Prinzen“ nicht gelesen haben, aber egal, ich sage, Du bist eine ganz besondere Rose unter all den anderen. Auch wenn man glaubt, ihr seht alle …

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Nachdenklich betrat sie ihre Wohnung. Trotz des Zuspruchs, den sie erfahren hatte, fühlte sie sich schuldig, ihrem Freund gegenüber, der das doch so gewollt hatte und jetzt wer weiß was machte, dem Mann gegenüber, mit dem sie aus gewesen war, und der trotz allem ihre Freundschaft suchte, aber vor allem sich selbst gegenüber. Irgendwie hatte …

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Es gibt Nächte, da scheint alles so klar zu sein, so klar wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser. Sie lächeln einander zu und alles ist gesagt. Es gibt keine Missverständnisse. Und es gibt andere Nächte, da ist alles verworren, so verworren wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser, wenn sich eine Wolke …

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Wir wollen den Mond fangen, wie er sich im Wasser spiegelt und seine Spiegelung von den Wellen glätten und verzerren lässt. Wir wollen den Mond fangen, wie er sich leuchtend und funkelnd im Wasser ergießt, wie er sich neckend und spielend mit der Unbeständigkeit des Wassers vereint und wieder trennt. Wir wollen den Mond fangen, …

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Ich musste wohl eingeschlafen sein. Trotz allem war ich eingeschlafen, versunken in die Wärme Deiner Berührung und die der Nacht, versunken in Dich und in meine Gedanken. Ich musste wohl eingeschlafen sein, hinein in die aufgehende und untergehende Sonne, denn die Nacht war wiedergekehrt, und ich erwachte in Deine Arme.

Zu Anfang, da denkst Du noch, das spielt alles keine Rolle. Zu Anfang, da bist Du so euphorisch und endorphingeschwängert, dass Du meinst, dass das alles nichts ausmachst. Du bist eine Frühaufsteherin, eine Morgenanbeterin, die der erste Sonnenstrahl so auffordernd in der Nase kitzelt, dass Du nicht anders kannst, als frohgemut aus dem Bett zu …

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Und Du lagst neben mir und erzähltest von den Ereignissen jener entscheidenden Nacht. „Den nächsten Tag verbrachte ich alleine. Mochridhe hatte sich in sein Zimmer zurückgezogen. Er wollte nachdenken. Vielleicht hatte er Hoffnung, dass es nicht sein könnte, was ich dachte, doch es war alles passend und stimmig. Doch für ihn bedeutete es eine Schuld …

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So verbrachten Yvonne und Mark die Nacht, Arm in Arm. Angekommen. Mark erwachte als erster und musste sich erst zurechtfinden. War es tatsächlich wahr, dass dieses Mädchen da neben ihm lag, voller Vertrauen und ohne Zweifel? Sacht strich er mit der Hand über ihre Wange, als müsste er sich vergewissern, dass es nicht nur ein …

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