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Life is too short for boring stories

Es gibt Nächte, da scheint alles so klar zu sein, so klar wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser. Sie lächeln einander zu und alles ist gesagt. Es gibt keine Missverständnisse. Und es gibt andere Nächte, da ist alles verworren, so verworren wie der Mond und seine Spiegelung im Wasser, wenn sich eine Wolke …

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Wir wollen den Mond fangen, wie er sich im Wasser spiegelt und seine Spiegelung von den Wellen glätten und verzerren lässt. Wir wollen den Mond fangen, wie er sich leuchtend und funkelnd im Wasser ergießt, wie er sich neckend und spielend mit der Unbeständigkeit des Wassers vereint und wieder trennt. Wir wollen den Mond fangen, …

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Zu Anfang, da denkst Du noch, das spielt alles keine Rolle. Zu Anfang, da bist Du so euphorisch und endorphingeschwängert, dass Du meinst, dass das alles nichts ausmachst. Du bist eine Frühaufsteherin, eine Morgenanbeterin, die der erste Sonnenstrahl so auffordernd in der Nase kitzelt, dass Du nicht anders kannst, als frohgemut aus dem Bett zu …

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Und Du lagst neben mir und erzähltest von den Ereignissen jener entscheidenden Nacht. „Den nächsten Tag verbrachte ich alleine. Mochridhe hatte sich in sein Zimmer zurückgezogen. Er wollte nachdenken. Vielleicht hatte er Hoffnung, dass es nicht sein könnte, was ich dachte, doch es war alles passend und stimmig. Doch für ihn bedeutete es eine Schuld …

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So verbrachten Yvonne und Mark die Nacht, Arm in Arm. Angekommen. Mark erwachte als erster und musste sich erst zurechtfinden. War es tatsächlich wahr, dass dieses Mädchen da neben ihm lag, voller Vertrauen und ohne Zweifel? Sacht strich er mit der Hand über ihre Wange, als müsste er sich vergewissern, dass es nicht nur ein …

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Es war Bens Stimme gewesen, in die sich Lisa verliebte, noch bevor sie ihn gesehen hatte, damals. Ihre Freundin Sophie hatte sie überredet sich diesen tollen Musiker anzuhören. Missmutig ging sie mit, doch sobald sie das Lokal betreten hatten und Lisa diese rauchige und zugleich so sanfte Stimme vernahm, geschah etwas in ihr. Sie schloss …

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Ein wunderschöner Frühlingssonnentag. Ich beschließe, mich mit meinem Buch in die Wiese zu legen. Um mich herum blühen die Blumen und erhalten viel Besuch. Überall summt und brummt es. Die Menschen dürfen nicht zueinanderkommen, aber die Natur folgt ihrem Rhythmus, völlig unabhängig von den unbehaarten Zweibeinern. Ich lege das Buch nieder, um den fleißigen, geflügelten …

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