… and we both know hearts can change

I sat there, still there, on the bed, leaning my back against the wall, still since that time, since you left, you sat there like a thief in the night, and you had also taken a lot of things with you.

 

Your gaze that surrounded and lifted me when I told you about the yesterday you were to me, about the today you were with me, and the morning of which I had hoped at that time that you would give me and in which you have left off abruptly.

 

Your hand that held me and strengthened me, who warmed me and consoled me, which gave me security, into which I could give myself and in which I felt safe.

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… and we both know hearts can change

Ich saß da, immer noch da, auf dem Bett, den Rücken an die Wand gelehnt, immer noch, seit dem es geschehen war, seit Du gegangen bist, Dich davongeschlichen hast, wie ein Dieb in der Nacht, und Du hattest auch vieles mitgenommen.

 

Deinen Blick, der mich umfing und aufhob, wenn ich Dir erzählte, vom Gestern, in dem Du mir warst, und vom Heute, in dem Du mir gewesen bist, und vom Morgen, von dem ich in jenem Damals gehofft hatte, dass Du mir sein würdest, und in das Du jäh weggegangen bist.

 

Deine Hand, die mich hielt, und mich stärkte, die mich wärmte und mich tröstete, die mir Sicherheit schenkte, in die ich mich geben konnte und in der ich mich geborgen fühlte.

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Nothing lasts forever …

I could not save you, just as you could not save me. We knew it. We had always known it. How long can you live with an illusion? How long can you be seduced by the sweet scent of imagination? How long could we live this illusion? How long could we be seduced by the sweet scent of imagination? Long enough to almost forget that it ultimately remains, in the final analysis, only illusion, and the scent flies with the disillusionment.

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Nothing lasts forever …

Ich konnte Dich nicht retten, genauso wie Du mich nicht retten konntest. Wir wussten es. Wir hatten es immer gewusst. Wie lange kann man mit einer Illusion leben? Wie lange kann man sich vom süßen Duft der Einbildung betören lassen? Wie lange konnten wir dieser Illusion leben? Wie lange konnten wir uns vom süßen Duft der Einbildung betören lassen? Lange genug, um beinahe darauf zu vergessen, dass es letztendlich, in der letzten Konsequenz doch nur Illusion bleibt, und der Duft verfliegt mit der Ernüchterung.

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I see you

It has been at one of these evenings, you don’t expect that something will happen.. As glamorous as it sounds, a ball, in the most prestigious destination of this city. Strictly it went to. Muted colors and give such talks dominated the scene. Even the laughter was subdued, if ever had been, artificial and plastic adhesive. For whom only she made with this masquerade. Her black, high-necked dress laced them. What she had expected to? Weiterlesen „I see you“

Ich sehe Dich

Es war an einem jener Abende, an denen man meint nichts mehr zu erwarten zu haben. Wie glanzvoll das klingt, ein Ball, in der nobelsten Destination dieser Stadt. Streng ging es zu. Gedämpfte Farben und ebensolche Gespräche beherrschten die Szene. Selbst das Lachen war verhalten, wenn überhaupt vorhanden, künstlich und plastikhaft. Für wen nur machte sie diese Maskerade mit. Ihr schwarzes, hochgeschlossenes Kleid schnürte sie ein. Was hatte sie sich erwartet? Ein Gesichtsbad halten, hieß es, Leute treffen, die für ihr berufliches Vorwärtskommen von Vorteil sein könnten. Der Small-talk machte sie müde. Es strengte sie an lächelnd über die Dinge zu sprechen, die kein Wort wert waren, sich Geschichten von Menschen anzuhören, die sie nicht kannte. Weiterlesen „Ich sehe Dich“

Dein Duft auf meiner Haut

Ich gehe auf Dich zu. Du gehst auf mich zu. Fließend. Es ist die Selbstverständlichkeit. Es ist die Einmaligkeit. Es ist das Sich nähern, das Einander ist und wird. Fließend. Ein Aufeinander-Zu, das sich nicht erschöpft in der Bewegung, nicht im Tun, nicht der Verfügbarkeit des Fassbaren, und doch ist es auch nichts anderes. Die Selbstverständlichkeit als die einzige Möglichkeit des Augenblicks, des gelebten Moments.

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