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Life is too short for boring stories

Literatur hat eine gesellschaftspolitische Funktion. Das ist auch der Grund, warum überhaupt über Zensur nachgedacht wird, da Gedanken zu Papier bzw. Gehör gebracht werden, die zu Veränderungen führen können oder die Menschen dazu bringt, sich über die Gegebenheiten Gedanken zu machen. Hier kannst Du die Episode „Literatur und Zensur“ hören.

„I need you,“ you said – I said nothing.„I need you like I need air,“ you said – I said nothing.„I need you like water so as not to dry out,“ you said – I said nothing.„I need you like plants need the sun to grow,“ you said – I didn’t say anything, I just …

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„Ich brauche Dich“, sagtest Du – ich sagte nichts.„Ich brauche Dich, wie die Luft zum Atmen“, sagtest Du – ich sagte nichts.„Ich brauche Dich wie das Wasser, um nicht auszutrocknen“, sagtest Du – ich sagte nichts.„Ich brauche Dich, wie die Pflanzen die Sonne brauchen, um zu wachsen“, sagtest Du – ich sagte nichts, nur wurde …

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Der Klimawandel ist evident. Doch selbst unter denen, die ihn nicht leugnen, gerät ein Diskurs darüber, was man denn nun ändern sollte, um noch das Schlimmste zu verhindern, schnell zu einem gegenseitigen Hick-hack und der alles vernichtenden Frage, wer denn nun schuld sei. Auch wenn man mit gegenseitigen Schuldzuweisungen nicht weiterkommt, erreicht der Disput sehr …

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As if nothing had happened. Unmoved, the weather showed itself from its best side the next morning. As if it had never been otherwise. The sun was mute and steady, and the clouds had parted. Still, it had changed something. It had lost its naturalness and was cause for joy, even if it was just …

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Als wäre nichts gewesen. Unbewegt zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite am nächsten Morgen. Als wäre es niemals anders gewesen. Stumm und verlässlich war die Sonne, und die Wolken hatten sich verzogen. Dennoch hatte es etwas verändert. Es hatte seine Selbstverständlichkeit verloren und war Anlass zur Freude, auch wenn es nur ein kleines …

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No matter how many doves of peace we let flyand thus surrender to death.No matter how many monuments we erect,to commemorate.No matter how many times we repeatwe don’t want any more war.As long as we close our eyesbefore its inevitability.As long as we fool ourselveswe will be deceived.

So viele Friedenstauben wir auch fliegen lassenund damit dem Tod preisgeben.So viele Denkmäler wir auch errichten,zum Gedenken und Eingedenken.So oft wir auch wiederholen,wir wollen keinen Krieg mehr.So lange schließen wir die Augenvor dessen Unausweichlichkeit.So lange wir uns selbst täuschenwerden wir getäuscht sein.

Selbstverwirklichung hört sich toll an, wenn man es richtig versteht. Doch wie wird es in unserer Gesellschaft verstanden? Welche Folgen zeitigt der Drank sich selbst zu verwirklichen? Was tut daran wirklich gut, macht glücklich und wie viel ist nur Verschleierung, dass wir nicht mehr Miteinander sein können? Hier kannst Du die Episode „Selbstverwirklichung“ hören.

Sheep, space, wind, waves, cliffs, whiskey, stone monuments – that’s probably the first thing that comes to mind when we think of Ireland, and it’s all true. I sit on the Atlantic coast, at the westernmost point of Ireland, sit and watch. I don’t do more. Especially I, who normally cannot sit still for five …

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