novels4u.com

Life is too short for boring stories

Ein Stück des Weges gehen wir gemeinsam, Hand in Hand. Niemand vermag zu sagen wie lange dieses Stück sein wird – oder wie kurz, und ich will es mir auch gar nicht sagen lassen. Irgendwann wird es vorbei sein, irgendwann – bloß nicht heute, und vielleicht ist uns auch noch die nächste Nacht vergönnt und …

weiterlesen

Deine Welt und meine Welt – wie zwei Kreise, die nebeneinanderliegen, sich vielleicht berühren, doch niemals ineinander, niemals Übereinstimmung und vor allem niemals Verstehen finden. Was kann es auslösen, ein Wort, ein einziges Wort zu viel? Wie viel Schaden kann es anrichten? Und wie schnell ist Zwietracht gesät zwischen Dir und mir? Dieses eine, einzige …

weiterlesen

Zulassen – Dich zu mir zu setzen, obwohl wir nichts voneinander wissen, außer vielleicht das Eine, dass wir Menschen sind, die die Begegnung suchen, manchmal aus Langeweile oder bloßer Neugierde, manchmal aber auch um nicht unterzugehen im Sumpf der Isoliertheit und Ich-Verlorenheit. Zulassen – Dich mir und mich Dir zuzusprechen, obwohl wir uns nicht zuvor …

weiterlesen

Du sagst, meine Augen hätten ihren Glanz verloren, seit ich Dich verlassen habe. Du fandest darin so viel sprühende Lebensfreude und Heiterkeit, Ausgeglichenheit und Verbundenheit, Verstehen und Verträumtheit, Lachen und Glück. Eben all das, was ich nur verspüren könne, wenn ich mit Dir zusammen bin. Deshalb wäre es nur folgerichtig, dass meine Augen ihren Glanz …

weiterlesen

Jede*r hat es schon erlebt und es ist nichts außergewöhnliches, und doch gehört es zu den schmerzvollsten Erfahrungen im Leben, von einem Menschen, den man liebt, verlassen zu werden. Man meint, nie wieder vertrauen, nie wieder lieben zu können. In meinen Geschichten erzähle ich von diesen Erfahrungen, aber auch über einen Weg, durch diesen Schmerz …

weiterlesen

Die Nacht war hereingebrochen und ich hatte mich vorbereitet, wie in jeder meiner wachen, lebendigen Nächte, und begab mich zu meinem Steg, doch diesmal erwartete mich eine Überraschung. Am Ende des Steges erkannte ich eine zusammengekauerte Gestalt, nein, weniger, ich erahnte sie nur, einen schmalen Rücken, der zu einer Person gehörte, die alles daran setzte …

weiterlesen

Es war doch bloß ein Wort.Es war bloß ein Wort, unbedacht vielleicht.Es war bloß ein Wort, wie jedes andere, doch wir hatten die Situation missachtet.Es war nicht mehr bloß ein Wort, in dieser Situation.Es war ein Stein, den wir zwischen uns warfen.Es war ein Stein, aus dem ein Felsen wuchs.Es wurde ein Felsen, weil wir …

weiterlesen

Nichts weiter, als das stille Glück mit Dir im Hier zu sein. Nichts weiter, als das Sich-Verlieren im Moment des Miteinander. Nichts weiter, und doch alles, was der Moment je sein kann. Ich verlor mich darin, wie in Dir, getragen von stillen, sanften Wogen der Geborgenheit. Jäh hast Du mich herausgerissen aus diesem Jetzt, diesem …

weiterlesen

Erfahrungen sind unhintergehbar. Begegnungen verändern Dich, und diese Veränderung ist unumkehrbar. Will ich die Begegnung, so muss ich sie ganz wollen, mich ganz darauf einlassen und mich ganz darin verlieren. Mache ich Abstriche von dieser Ganzheit, so geschieht auch die Begegnung nicht Es ist ein mit offenen Augen in einen schwarzen Bergsee springen, mit dem …

weiterlesen

Max Mehlich hatte die letzten 15 Jahre seines Lebens im Gefängnis verbracht. Nun war er, wegen guter Führung, vorzeitig entlassen worden, denn verurteilt war er zu lebenslänglich worden. Und lebenslänglich bedeutet in Österreich 25 Jahre. Das war alles in allem ein gutes Geschäft für ihn. Das Delikt, dessen er angeklagt und auf Grund dessen er …

weiterlesen

%d Bloggern gefällt das: