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Life is too short for boring stories

Der Waggon war in den Abgrund gestürzt, war aufgeschlagen und zersplittert, zerborsten. Ich hatte zwar die Augen geschlossen, mich in das scheins Unausweichliche fallen lassen, in der stummen Erwartung, dass mir das gleiche widerfahren würde, doch als der Knall verklungen war und wieder Ruhe einkehrte, fühlte ich mich immer noch ganz und heil. Irgendetwas musste …

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Wolken hatten sich vor den Mond geschoben, tiefe, dunkle Wolken, so dass ich Dich kaum mehr zu erkennen vermochte. Finsternis, pechschwarze Finsternis überlagerte sogar noch das Grau, nahmen selbst diesem noch die Nuancierungen. Doch ich spürte, dass Du mich ansahst, intensiv und fordernd.

„Ich will bei Dir bleiben, Dir bleiben.“, sagtest Du, als Du erwachtest und sich nichts geändert hatte, am Fortgang nicht und auch nicht am Bleiben. „Dann bleib bei mir, bleib mir.“, antwortete ich, als Du mir wiedergegeben warst, aus den Armen des Schlafs, in diesen Moment. „Ich kann bleiben, so lange Du mir erzählst.“, sagtest …

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Du wandtest Dich mir zu, als Du weitersprachst, in jener Vollmondnacht, wo wir den Regen endlich hinter uns gelassen hatten. „Ich zitterte vor Kälte und Anspannung. Nun wusste ich alles, alles, was ich nicht wissen durfte. ‚Nun wirst Du sterben und das, was Du gehört hast, wird für immer in Vergessenheit geraten’, sagte meine Tante …

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Du hattest den Regen hinter Dir gelassen und kamst in der nächsten Nacht, obwohl die Sonne alles aufgetrocknet hatte. Ich verlangte keine Erklärung, war nur froh, dass Du da warst, um fortzusetzen.

Diese Verletzungen prägen sich ein, äußerlich und innerlich, begleiten und prägen uns. Es ist nur die Frage, wie wir damit umgehen, aber auch wie unsere Umwelt darauf reagiert. Bei Mark war es so, dass die Menschen ihn mieden, versuchten, ihm so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. So gefährlich er wirkte, musste er …

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Wie versteinert steht sie da, überfliegt das Chaos aus Flüssigkeiten und Scherben, das sich da auf dem Boden ausbreitet. Die Heftigkeit seiner Reaktion schüchtert sie ein. Irgendetwas ist passiert, aber sie kann sich keinen Reim darauf machen. Hat sie irgendetwas falsch gemacht? Und wenn ja, was? In seinen Augen zeigt sich Verlegenheit, aber auch etwas …

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Grete hatte sich viele Szenarien ausgemalt, von einer Verstümmelung bis zu einem schrecklichen Ekzem, das Gregor über Nacht überfallen hatte. Doch, was sie tatsächlich sah, das übertraf ihre kühnsten Vorstellungen. Nichts hatte darauf hingewiesen, nichts sie darauf vorbereitet, was sie zu sehen bekam. Der Schrei steckte in ihrer Kehle und wollte sich unbedingt Bahn brechen, …

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Ganz sanft berührte Ontos Schnabel das Gefieder von Logos. Ich hielt sie, spürte das Blut, aber auch die Wärme ihres Körpers und plötzlich wurde ich mir bewusst, dass ihr Herz schlug. Ganz schwach nur, aber eindeutig. Das war es, was Onto mir sagen wollte. Ich musste mich beeilen. So schnell ich konnte ging ich zurück …

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Es war ein grauer Herbsttag, als meine Hündin mich auf ihn aufmerksam machte. Er saß im Gras und schrie missvergnügt. Zumindest hörte es sich für mich missvergnügt an. Meine Hündin stand daneben, neugierig, aber auch ein wenig ängstlich. Sie wollte näher hin, traute sich aber nicht so recht. Deshalb beließ sie es dabei, den Hals …

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