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Life is too short for boring stories

Zu vielen meiner Geschichten gibt es einen persönlichen, privaten Zugang. Sei es ein Erlebnis, eine Erzählung oder eine Begegnung. Es ist der inspirierende Funke, um den es geht. Normalerweise lasse ich diesen weg bzw. er bleibt bei mir, so dass die Geschichte für sich selbst steht. Dabei geht es in erster Linie darum den Leser*innen …

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Stillhalten, angesichts des Glitzerns der Sterne und des Schimmern des Mondes, angesichts des Funkelns der Spiegelung im Wasser des Teiches, angesichts der inneren Beständigkeit, und in Bewegung bleiben, angesichts des Stegs, der dazu einlädt darüber zu balancieren, angesichts der satten Wiese, die mit nackten Füßen erlebt werden will, angesichts des inneren Dranges der Freude körperlichen …

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„Die Banane schält sich nicht alleine“ erzählt die Geschichte einer erotischen Begegnung. In aller Schlichtheit, die die Besonderheit dieser einen Begegnung zum Ausdruck bringt. Gerade in dieser Besonderheit kann sie aber auch Verbindlichkeit beanspruchen, denn in ihrem bewussten Verzicht auf alle Künstlichkeit, kristallisieren sich die verbindenden Elemente dessen, was eine gelungene Begegnung sein kann, auch …

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„Dem Glück zu misstrauen heißt dem Leben misstrauen“, sagte Martinique, als sie sich wieder zurückgelehnt hatte und die Weite der Landschaft auf sich wirken ließ. „Glück hat nichts mit dem Leben zu tun“, entgegnete Christian postwendend, „Das Leben nimmt seinen Lauf, man muss gewisse Dinge tun, und sollte andere lassen, wenn man in diesem Zustand …

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Immer noch lag Martinique sicher und geborgen in Christians Armen. Immer noch war sie froh, dass die kleine Meerjungfrau und alle anderen Mitgefangenen im Schleppnetz, entkommen konnten, während sie unwillkürlich daran dachte, dass ein abgeschnittenes Netz doch nicht mehr als den berühmten Tropfen auf dem heißen Stein bedeutet. Wie viele dieser Netze wurden gerade in …

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Martinique und Christian gingen den Fluss entlang. Die Schneekristalle glitzerten. Die Sonne war wie eine Verheißung. Unvermittelt nahm sie seine Hand. Er wusste was sie meinte. Es tat gut ein wenig Abstand zu gewinnen. Nicht, dass die Dinge, die sie während der letzten Tage gehört, gesehen und miterlitten hatten, sich verleugnen ließen, dass sie nicht …

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„Ganz ruhig, es ist alles gut”, hörte Martinique eine vertraute Stimme, die wie aus weiter Ferne zu ihr drang, da sie den Sinn nicht fassen konnte, nur die Intention, „Du bist in Sicherheit, es kann Dir nichts passieren.” Langsam kam sie zu sich, da sie Christians Hände spürte, die eine, die sie hielt, die andere, …

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