novels4u.com

Life is too short for boring stories

Yvonne war sich im Klaren darüber, dass dieses Unternehmen Konsequenzen haben würde. Die Obrigkeit würde es nicht so einfach hinnehmen, dass die Welt plötzlich bunt und einladend war, gestaltet nach den individuellen Vorstellungen der Menschen.„Es kommt einer Rückeroberung des öffentlichen Raums gleich“, sagte sie unvermittelt, so dass Mark aufsah und sich umblickte. Immer mehr Menschen …

weiterlesen

So verbrachten Yvonne und Mark die Nacht, Arm in Arm. Angekommen. Mark erwachte als erster und musste sich erst zurechtfinden. War es tatsächlich wahr, dass dieses Mädchen da neben ihm lag, voller Vertrauen und ohne Zweifel? Sacht strich er mit der Hand über ihre Wange, als müsste er sich vergewissern, dass es nicht nur ein …

weiterlesen

Unvermittelt löste sich Yvonne aus Marks Umarmung und sah ihn an.„Was hältst Du davon, wenn wir zum Stand zurückgehen und ich Dich den anderen vorstelle. Du wärst eine tolle Stütze für unsere Arbeit, natürlich nur, wenn Du willst“, schlug Yvonne ihm vor.„Meinst Du?“, fragte Mark und es klang Resignation aus seiner Stimme, „Ich kann mir …

weiterlesen

Lisa hatte unterdessen Hr. Dr. Anständig mit sich mit in den Garten genommen, in dem sich schon alle angeregt unterhielten, während die Kinder ausgelassen mit Jimmy spielten, dem kleinen Chihuahua, der die Abwechslung sichtlich zu genießen schien. „Was habe ich meinem Hund doch vorenthalten“, dachte Lucinda Schön, die das Treiben beobachtetete, bevor sie sich Lisa …

weiterlesen

Wiederum schloss ich die Augen. Es fühlt sich einfach besser, mit geschlossenen Augen, zumindest ergeht es mir so. Diese Kombination von Leichtigkeit im Wasser und Deinen zärtlichen Händen auf meiner Haut, hoben mein Entspannungslevel wohl so sehr, dass ich tatsächlich keine Schmerzen mehr spürte. Vielleicht waren sie gegangen. Vielleicht hatten sie sich nur versteckt. Es …

weiterlesen

In Zeiten wie diesen, nimmt man sich dieselbe für Dinge, die man sonst aus Mangel an jener, unterlässt. Aus Zeitgründen begründeter Zeitmangel für zeitintensive Verrichtungen. Wie z.B. in die Badewanne gehen. Mag man sich jetzt nicht auf eine ökologische Diskussion einlassen, wie den Wasserverbrauch, der natürlich bei meiner Entscheidung, „Lasse ich laufen oder nicht“, gemeint …

weiterlesen

Als Du gingst, kam der Schmerz. Ein Kommen und Gehen. Ihr gabt Euch die Klinke in die Hand. Ich weiß nicht, ob es unerwartet war, nur, dass ich sprichwörtlich aus allen Wolken fiel. Gerade noch hattest Du davon gesprochen, was wir nicht noch alles miteinander tun sollten. Aufgeschobenes. Immer wieder Aufgeschobenes. „Aber nicht aufgehoben“, beteuertest …

weiterlesen

Wann hast Du Dir das letzte Mal den Wind durchs Haar und um die Nase wehen lassen?Wann bist Du das letzte Mal barfuß über einen weichen Waldboden gegangen?Wann hast Du das letzte Mal den knorrigen Stamm einer alten Eiche berührt, den Blick in ihre Krone wandern und Dich von ihrer majestätischen Gestalt zum Staunen bringen …

weiterlesen