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Life is too short for boring stories

„Das Mädchen wuchs heran, wurde eine Frau und gründete eine Familie. Sie kam regelmäßig in den Wald, zuerst alleine und später mit ihren Kindern. Es waren zwei Mädchen, Zwillinge und wir begegneten ihnen auch immer wieder“, fuhr Oma Waldburg in ihrer Erzählung fort, „Die Mädchen berichteten uns, dass im Ort niemand mehr an Wolpertinger glaube. …

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Walda und Waldo, die beiden Kleinsten der Wolpertingerfamilie, sprangen voller Lebensfreude auf ihren Betten herum. Schließlich sind Wolpertingerkinder auch nicht anders als Menschenkinder, sie sehen höchstens ein wenig anders aus. Oma Waldburg kam in ihre Höhle und sah sich das Schauspiel eine Zeitlang an, denn sie hatte Freude zu sehen, wie übermütig und froh ihre …

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Die 100. Episode, eine Jubiläumsepisode, so dass ich ein wenig was anderes machen wollte und mich dazu entschloss, ein wenig was von mir zu erzählen. Hier kannst Du die Episode „Ein bisschen was von mir“ hören.

Wer ein gutes Leben will, innerhalb eines funktionierenden Öko- und Sozialsystems, kann niemanden ausschließen. Das gute Leben für alle muss zwangsläufig auch alle nicht-menschlichen Mitgeschöpfe einschließen. Alles andere führt zu einer Schieflage, wie wir es jetzt gerade erleben. Hier kannst Du die Episode „Das gute Leben“ hören.

Selbstverwirklichung hört sich toll an, wenn man es richtig versteht. Doch wie wird es in unserer Gesellschaft verstanden? Welche Folgen zeitigt der Drank sich selbst zu verwirklichen? Was tut daran wirklich gut, macht glücklich und wie viel ist nur Verschleierung, dass wir nicht mehr Miteinander sein können? Hier kannst Du die Episode „Selbstverwirklichung“ hören.

Marianne fand ihren Mann geistesabwesend auf der Couch sitzend vor, als sie von der Arbeit nach Hause kam, den Brief immer noch in Händen haltend, den Blick ins Leere gerichtet. Sanft nahm sie ihm das Schriftstück ab und las es sorgfältig. Dann setzte sie sich neben ihn, strich ihm zärtlich über den Rücken und meinte: …

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Die Morgenroutine ist abgeschlossen. Versorgungspflichten sind erledigt. Endlich kann ich mich an meinen Laptop setzen, die Liste der zu erledigenden Aufgaben neben mir. Pflichtgemäß fange ich an, sie abzuarbeiten, von oben nach unten. Natürlich ist sie strukturiert. Dringendes steht an erster Stelle. Dann kommt das Notwendige und zum Schluss das Obligatorische, bei dem es keine …

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Mathilda steckte verträumt eine goldglänzende Kapsel in ihre Nespresso-Maschine und drückte auf den Knopf, der dem Gerät anwies, ihr einen Espresso zuzubereiten. Während sie zusah, wie der Kaffee in ihre Tasse rann, dachte sie an George Cluny, der sogar da nicht zu lächeln aufhörte, als ihm seine Kaffee weggenommen wurde. Sie, Mathilda, könnte diese Ruhe …

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Alleinerziehende Mütter waren also in seinen Augen verantwortungslos und lägen nur dem Staat auf der Tasche, so die Conclusio, die Sabrina aus seinen Aussagen gezogen hatte. Dem Staat auf der Tasche liegen hieß in seiner Diktion vor allem, dass auch seine Steuergelder, die von seinem hart erarbeiteten Geld gezahlt wurden, für diese nichtsnutzigen Schlampen aufgewendet …

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Sabrina war enttäuscht, vom Leben, den Umständen und vor allem, von sich selbst. Sie konnte sich nicht erklären woran es lag, aber jedes Mal, wenn sie an ihn dachte, ging es ihr schlecht. Der Gedanke daran, dass es nun möglich wäre wieder fragen, wann sie sich wiedersehen würden, bereitete ihr Übelkeit und veranlasste sie dazu, …

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