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Life is too short for boring stories

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, lässt Johannes (14,6) in seinem Evangelium Jesus sagen. Der Weg, den wir gehen, die Wahrheit, die wir verkünden und das Leben, das wir achten sollten. Doch die meisten Christen, egal ob in der Hierarchie oben oder unten, scheren sich nicht darum. Doch was haben die Christen …

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Überall findet man sie. Unzählige Vorhängeschlösser. Auf Brücken. Vor allem. Bis hin zu einer Absperrung bei den Cliffs of Moher kann man sie sehen. Manche sind leer. Andere beschriftet. Namen, ein Datum. Mitunter eine Botschaft. Wie romantisch. Möchte man denken. Eine Besiegelung unserer Liebe. Ein für immer. Man sperrt zu und schmeißt den Schlüssel weg.

Ich bin. Nicht mehr und nicht weniger. Das Alles kann nicht mehr oder nicht weniger sein. Es kann nur Alles sein. Oder Nichts. Ich nichte. Selbstnegation. Aber ich bin. Selbstbejahung. In allen Fasern, in allen Gedanken, in aller Zuwendung. Ich bin. Nichts mehr. Alles. In der Bejahung. Der immerwährende Schrei des Lebens. Mitten im Leben. …

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„Aber was ist ein Knurx?“, reiße ich mich aus meinen Gedanken. „Nicht jetzt, Papi.“, höre ich noch, und schon fällt die Haustür ins Schloss. Was wollte ich jetzt? Ach ja, ich schaue auf den Bildschirm und meine Finger greifen in was Klebriges, als sie auf die Tastatur sinken. Das war die kleine, verärgert gesenkte Schokoriegel-Hand. …

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Einfach sein, leben, nichts weiter. Kann es denn sein, einfach zu leben und sonst nichts. Die unterste Reihe des Kartenhauses. Eines neben dem anderen. Kein Ballast von oben. Die unteren Reihen müssen die oberen nicht stützen, weil es keine gibt. Einfach sein, in den Bedürfnissen, aber nicht in der Bedürftigkeit. Wohlfühlen, was braucht es dazu? …

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