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Life is too short for boring stories

So verbrachten Yvonne und Mark die Nacht, Arm in Arm. Angekommen. Mark erwachte als erster und musste sich erst zurechtfinden. War es tatsächlich wahr, dass dieses Mädchen da neben ihm lag, voller Vertrauen und ohne Zweifel? Sacht strich er mit der Hand über ihre Wange, als müsste er sich vergewissern, dass es nicht nur ein …

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Mark ließ mutlos die Hände sinken. Jetzt, da er so nahe bei Yvonne saß, schien es ihm die Sprache zu verschlagen. Da war dieses taffe, energische Mädchen, das sich nicht von ihm anwandte, sondern ihn sogar aufforderte seine Geschichte zu erzählen und er, mit seinen inneren und äußeren Verstümmelungen. Er merkte wie gut sie roch. …

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Sophie war entkommen, den Anstandsdamen, den konventionellen Konversationen, dem ewig mahnenden Blick ihrer Tante, sich doch nun endlich einen passenden Mann auszusuchen, schließlich war sie schon 17. Nun verlor sie sich im Anblick des Schlosses Schönbrunn, an diesem bitterkalten 25. Januar 1913. Aber es war ihr egal, so lange sie nicht an der Samstagssoiree teilnehmen …

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Es ist eine kleine Geschichte, wie sie sich wohl immer und überall ereignet, unzählige Male, in den Gegebenheiten, und doch ist diese kleine Geschichte einmalig, eine von Dir und mir, von uns. Es begann mit einem Einlassen. Vielleicht nicht mehr als die Antwort auf die Lust am Leben, damals, von Dir und mir, nicht mehr …

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Diese wunderschönen grünen Augen, dieses einschmeichelnde Lächeln. Ich spürte, wie ich versank, in diesen Augen, in diesem Lächeln, und die Welt um mich nicht mehr zu existieren schien. „Bleib da“, warnte ich mich selbst, „Das ist doch nichts weiter als ein Job.“ Aber schon während ich das dachte wusste ich, dass es bereits zu spät …

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Maria saß wieder bei ihrem Frühstück. Vor den Fenstern lagen all die kleinen Elfen zu einem einzigen großen, durchgehenden Haufen versammelt und rührten sich nicht. Sie klopften nicht mehr an ihr Fenster, ihr zuzuwinken. Aber vielleicht war es auch einfach, dass Maria es schon nicht mehr sehen wollte. Und Elfen hören auf zu existieren, wenn …

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Bedächtig drehe ich den Schlüssel im Schloss. Einmal. Zweimal. Ziehe ihn ab. Drücke noch einmal die Klinke herunter, mich zu vergewissern, ob ich auch tatsächlich abgesperrt habe. Es wäre nicht notwendig. Es ist doch notwendig, denn seit ich wusste, dass es an der Zeit war abzuschließen und zu gehen, war ich doch ein wenig durcheinander. …

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