On the day, the morning smiled at me

and I returned this smile, it seemed to me as if I would finally start life. Yet it is so obtrusive in its presence. Everywhere around us, sprouting, flowering, flowing, turning, and giving the smile. And I saw it. Otherwise I was not there to see it. What was still to be done was what had to be worked up, worked out, worked forward. While walking, driving was already thinking about the goal, but not there. But when I managed to be there, I saw the smile. When I opened up to the present presence, I also became present. And I enjoyed the scent and the colors, and I replied the smile.

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An dem Tag, an dem mir der Morgen zulächelte,

und ich sein Lächeln erwiderte, da war es mir, als würde ich das Leben endlich beginnen wahrzunehmen. Dabei ist es doch so aufdringlich in seiner Präsenz. Überall um uns, sprießend, blühend, fließend, zuwendend, und das Lächeln schenkend. Und ich sah es. Sonst war ich nicht da, es zu sehen. War bei dem, was es noch zu tun galt, was aufgearbeitet, abgearbeitet, vorgearbeitet werden musste. War beim Gehen, Fahren schon mit dem Gedanken am Ziel, doch nicht da. Aber als ich es schaffte da zu sein, da sah ich auch das Lächeln. Als ich mich der sich darbietenden Präsenz öffnete, wurde auch ich präsent. Und ich genoss den Duft und die Farben, und ich erwiderte das Lächeln.

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Until the next wave comes

Inspired by „Long lost friends“ by Kieran Halpin

The ice glistened in the sunlight. Ice crystals such as diamonds. Glass clear so you could see the water. Maybe I could dare. It was a long time since the water was frozen. The skates lay next to me, easy to handle, when you sat down to me and asked me, whether I would dare, whether I would be ready. And because I was not sure, I said that too. You meant, that the ice would probably be thick enough. It seems so, it always seems so, before you break, I pointed out, and I do not know if it is strong enough to carry all the weight. Much of mine, but also that of my hopes and my longings and my dreams. What ice can hold that?

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Bis die nächste Welle kommt

Inspiriert durch „Long lost friends“ von Kieran Halpin

Das Eis glitzerte im Sonnenlicht. Eiskristalle wie Diamanten. Glasklar, so dass man das Wasser sehen konnte. Vielleicht könnte ich es wagen. Es war lange her, dass das Wasser zugefroren war. Die Schlittschuhe lagen neben mir, griffbereit, als Du Dich zu mir setztest und mich fragtest, ob ich es denn wagen wolle, ob ich so weit wäre. Und weil ich mir nicht sicher war, sagte ich das auch. Du meintest, dass das Eis wohl dick genug wäre.

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