novels4u.com

Life is too short for boring stories

Das Chaos war im Fluss, immer noch im Fluss, rund um den sicheren Hafen, den wir in unseren Worten werden ließen, unseren Steg am See, der See, der Fährmann und das Fenster. Wir ließen uns umspülen, vom Wasser des Sees, tauchten, schwammen, doch als wir das gegenüberliegende Ufer erreichten war es die Grenze zu dem …

weiterlesen

Es kann nur einen Weg zum Miteinander geben, den direkten. Es kann nur ein Wollen zum Miteinander geben, das unbedingte. Und es kann nur eine Zeit des Miteinander geben, das Jetzt. Wir saßen auf unserem Steg, immer noch umflossen, umweht vom Chaos, doch schon mit einem festen Anhalts- und Ankerpunkt, an dem wir zur Ruhe …

weiterlesen

Familiar, quiet, little life. Not spectacular, not sensational, not even particularly exciting, but it is my familiar, quiet, little life in which I have settled down, cozy and warm, and those who visit me always expect a warm welcome and a hot coffee (or tea, depending on your taste). I know my way around here …

weiterlesen

Vertrautes, stilles, kleines Leben. Nicht spektakulär, nicht sensationell, ja nicht einmal besonders aufregend, aber es ist mein vertrautes, stilles, kleines Leben, in dem ich mich eingerichtet habe, wohnlich und warm, und die, die mich besucht, erwartet immer ein herzliches Willkommen und ein heißer Kaffee (oder auch Tee, je nach Gusto). Hier kenne ich mich aus …

weiterlesen

How many times have I tried to see. How many times have I tried to see you. And yet I didn’t manage to escape myself. Whereby, escape is a very harsh word in this context, because if I should actually succeed in escaping myself, like the persecuted her persecutor, if it were possible to hide …

weiterlesen

Ich saß auf meinem Steg. Wie immer saß ich auf meinem Steg, als Du kamst. Ich war versunken, in einem wirren Gedankenknäuel, so sehr, dass ich Dich nicht kommen hörte, zunächst. Erst als Du Dich leise hinter mir niederließt und Deine Hände auf meine Schultern legtest, da schreckte ich auf. Meine Liebe, die, die mich …

weiterlesen

I wake up, because I have no other choice, into a givenness. Freedom is not limited by the given condition, but only by the necessity of a given. Of some kind. I cannot change the necessity of the givenness, but the givenness in which I awake. After all. But I also use it all too …

weiterlesen

Inspired by Kieran Halpin „Farewell to pride“ Trapped in the everyday life, Gathered from all the things, Which are to be done, Compressed by the pressure of the factual, I had no choice, Because I did not want it. No time. No patience. No need.

%d Bloggern gefällt das: