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Life is too short for boring stories

Nothing is so oppressive, horrifying, dissolving, devastating, as the silence of no-man’s-land between barbed wire and barbed wire. Like a web of spiders, bizarre, almost futuristic, but increasingly close-knit, they pervaded Europe, then, today. Land of life next to Land of Nothingness. No one’s. Utopos. Non-place. No matter where you were, you were always behind …

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Nichts ist so bedrückend, entsetzend, auflösend, vernichtend, wie die Stille der Niemandsländer zwischen Stacheldraht und Stacheldraht. Wie ein Spinnennetz, skurril, beinahe futuristisch, doch immer engmaschiger werdend, durchzogen sie Europa, damals, heute. Land des Lebens neben Land des Nichts. Niemandes. Utopos. Nicht-Ort. Egal wo man war, immer war man hinter oder vor einem Zaun, gerettet ins …

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Lintschi war mit ihren Bemühungen um die Verbesserung ihres Aussehens durchaus zufrieden, wie sie mit einem abschließenden Blick in den Spiegel in ihrem kleinen, aber feinen Hotelzimmer, das sie sofort nach der Ankunft in Paris bezogen hatte, feststellte. Das Kleid schmeichelte ihrer Figur und ließ ihr ausladendes Dekolleté zur Geltung kommen, ohne anzüglich zu wirken. …

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With time and distance the memory of the women wearing the headscarves in Tschanigraben faded, as well as her „there should the Lord God be before“, while Lintschi more and more often devoted herself to reading the so-called groschen novels. At first, she had been skeptical. „This has nothing to do with life,“ but as …

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