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Life is too short for boring stories

There are many people who like to talk about themselves. At least that’s what they say. There is at least a great deal of agreement about what this „telling about oneself“ means, a series of stories that happened in an individual’s life. Anecdotal or pointed, depending on your temperament, it can also be quite amusing. …

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Es gibt viele Menschen, die erzählen gerne von sich selbst. So wird zumindest behauptet. Dabei gibt es eine zumindest weitgehende Übereinstimmung darüber, was dieses “über sich erzählen” bedeutet, nämlich eine Aneinanderreihung von Geschichten, die in einem individuellen Leben geschahen. Anekdotenhaft oder pointiert erzählt, je nach Temperament, kann es auch recht amüsant sein. Und es wird …

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The human comes to the world by without voice, but by no means without communication. He expresses his sensitivities, wishes and needs in a different way, in his facial expressions, gestures and in sounds, which are probably already an indication of the coming possibilities to express oneself through language, but only as a forerunner. And …

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Der Mensch kommt sprach- aber keinesfalls kommunikationslos zur Welt. Er drückt seine Befindlichkeiten, Wünsche und Bedürfnisse auf andere Weise aus, in seiner Mimik, Gestik und in Lauten, die wohl schon ein Hinweis auf die kommenden Möglichkeiten sind, sich mithilfe von Sprache auszudrücken, aber eben nur als Vorläufer. Und es funktioniert, manchmal sogar besser, als mit …

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The human as a human, is in himself and for himself, as species and as type, as breathing and nurturing, as looking and speaking, as hearing and grave, as consuming and working, completely meaningless and useless. Ultimately, however much man tries to deny it, there is a residual discomfort about this obviousness. This can be …

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Der Mensch ist als Mensch, an sich und an und für sich, als Art und als Spezies, als atmend und säugend, als schauend und sprechend, als hörend und grapschend, als konsumierend und arbeitend, völlig sinn- und nutzlos. Letztendlich – so sehr es der Mensch auch zu verleugnen versucht – bleibt ein Rest an Unbehagen über …

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At a time like this, the full-fledged fascism that we have cherished and nurtured over the years, and whose fruits we can now enjoy, the ever-expanding state of surveillance and discipline, pretending that it has never given the ’68 movement, in which one again dutifully says thank you and please to the inspector, if one …

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In einer Zeit wie dieser, des voll aufblühenden Faschismus, den wir über die Jahre sorgfältig gehegt und gepflegt haben und an dessen Früchten wir uns jetzt erfreuen dürfen, des sich immer mehr ausbreitenden Überwachungs- und Disziplinierungsstaates, in dem so getan wird, als hätte es die 68er Bewegung niemals gegeben, in der man wieder brav Danke …

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You do me good, because you get me out of my delusion with myself. Like a pupa I had been spun into a cocoon of thoughts and dreams. It was time to cut it down and make me a butterfly, but I was afraid it would not work, that the light would hit me, the …

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Du tust mir gut, weil Du mich herausholst aus meiner Versponnenheit mit mir selbst. Wie eine Puppe hatte ich mich eingesponnen in einen Kokon aus Gedanken und Träumen. Es war an der Zeit ihn aufzuschneiden und mich zum Schmetterling zu entfalten, doch ich hatte Angst, dass es nicht gelingt, dass das Licht mich trifft, aufs …

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