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Life is too short for boring stories

„Ich denke, es ist allerhöchste Zeit Danke zu sagen“, verkündete ich völlig unvermittelt in die Stille eines anklingenden Tages, obwohl wir allein auf der Terrasse saßen und uns von den ersten Sonnenstrahlen wärmen ließen.

„Danke zu sagen ist gut“, meintest Du, „Und wofür genau? Für unser Leben, den wunderschönen Frühlingstag oder einfach für mich?“

„Das wären wohl auch gute Gründe, aber darüber freue mich jeden Tag, aber heute möchte ich mich für etwas bedanken, wofür ich noch nicht gedankt habe, in aller Deutlich- und Eindeutigkeit.“

„Was könnte das sein?“, zeigtest Du Dich interessiert.

2 Gedanken zu “Danke für das Virus

  1. oma99 sagt:

    Ja, die Zeit läuft uns davon und es sind immer noch viel zu viele, die nicht wirklich nachdenken. die Obrigkeits- und Konzernergeben sich mit den Einschränkungen abfinden und recht gerne auch den Verschwörungstheorien lauschen.
    Es wird wohl mit einem Abklingen und einer Lockerung der Einschränkungen zu gerne getan, als ob nun genug getan wurde und man geht zum Alltag wie zuvor über. dann kommt ganz sicher eine neue Welle, die ganzen Kleinbetriebe verschwinden, es wird nach Schuldigen gesucht und nur zu gerne die Regierung, oder die „bösen Chinesen“, 5G-Strahlung oder auch Flüchtlinge als solche favorisiert.

    Wie du schon schreibst – übrig bleiben Konzerne, konzerntreue Politiker, Despoten im Sinne der Wirtschaft (wie ein Trumpeltier) und brave Bürger die tun was ihnen auferlegt wird. es wird auch die Massentierhaltung bleiben, ja wohl eher noch stärker betrieben. Und es wird auch viele Stadttauben nicht mehr geben, weil die wenigsten Städte bereit waren und sind, sich dieser ausgesetzten, sich selbst überlassenen Haustiere anzunehmen. Welch ein Segen!

    Mein Herz trauert bereits jetzt um so viele Menschen, so viele Tiere und nur vergleichsweise wenige engagierte Mitmenschen lassen mich nicht aufgeben.

    Danke für Deine Worte, es sind auch die meinen.

    Gefällt 1 Person

    1. novels4utoo sagt:

      Vielen Dank für Deinen Kommentar. Der Knackpunkt ist, es läuft uns die Zeit davon und man kommt sich vor, als wären alle blind um einen und taub und verstockt und … Na ja, mehr als hinweisen, immer und immer wieder, kann man nicht. Und ja, die Tauben sind mir auch ein Anliegen. Es schmerzt so zu sehen, dass sie jetzt verhungern. Es trifft immer die Schwächsten als erste. Da hätte ich gleich eine Bitte an Dich, hättest Du Lust einen Gastbeitrag zu schreiben. Das kann keine so gut wie Du. Es würde mich unheimlich freuen. Alles Liebe, Daniela

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