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Life is too short for boring stories

Liebe Freunde! Liebe Mitstreiter! Liebe Leidensgenossen!

Wir alle wissen, wem wir unsere Misere zu verdanken haben. Seit mindestens 50 Jahren lassen wir diese Radikalemanzen nun tun was sie wollen, ohne sie in ihre angemessenen Schranken zu weisen. Eigentlich hätten wir damals, respektive unsere Väter, beim ersten Aufkeimen solchen Gedankenguts, wie es jetzt geradezu schick ist, den Notknopf drücken müssen, also dieses sofort unterbinden. Da haben uns die Muslime was voraus. Sobald auch nur der kleinste Verdacht aufkeimt, dass sich da eine Frau selbständig machen will, wird das hintangehalten. So macht man das. Aber wir haben tatenlos zugesehen, wie unseren Frauen eingeredet wurde, dass sie unabhängig sein sollten, frei von einer Rolle, die ihnen von einer gescheiten Frau zugedacht wurde. Und diese heißt Mutter Natur. Allein das müsste schon alles sagen und man bräuchte nicht weiter diskutieren.

Wir haben nichts unternommen, als das kleine Pflänzchen der Unbotmäßigkeit zu keimen begann und die Herzen und Hirne der Frauen vergiftete. Damals wäre es einfach gewesen. Man muss das Übel an der Wurzel packen, so lange es noch klein und überschaubar ist. Nun haben wir das Malheur. Frauen vergessen auf ihre vorgegebene, ja gottgegebene Rolle als Mutter und Ehefrau. Sie lassen sich einreden, gegen besseres Wissen und Gewissen, dass sie das gar nicht wollen. Diese Meinung ist so beherrschend geworden, dass sie sich das nicht einmal mehr zu denken trauen. Früher, ja da träumten kleine Mädchen vom Traumprinzen, der sie rettet und für den Rest ihres Lebens beschützt. Deshalb ist die Witwenverbrennung in Indien etwas, das die Frauen innigst wünschen, weil sie genau wissen, dass sie ohne ihren Mann, seinen Schutz und Schirm, nicht leben können und auch nicht wollen. Aber unsere Frauen? Sie gehen arbeiten, was nicht zuletzt ihrer physischen Konstitution widerspricht. Man muss nur die Biologie bemühen, um zu wissen, dass der weibliche Körper auf die häuslichen Tätigkeiten eingestellt ist. Dennoch drängen sie auf den Arbeitsmarkt, vernachlässigen ihre Kinder und Ehemänner, nur um finanziell unabhängig zu sein. Da darf man als Mann nicht einmal mehr schief schauen, ist man schon ein Vergewaltiger. Darüber hinaus ruinieren sie den Arbeitsmarkt, weil sie bereit sind für weniger Geld zu arbeiten, um so wenig, da würde ein Mann nicht einmal anstreifen.

Deshalb ist es unsere gottgegebene Pflicht, die Mütter unserer Kinder nach ihren Neigungen zum wahren Frausein zu wählen. Es muss von vornherein klar sein, was von ihr erwartet wird. Dementsprechend werden unsere Töchter erzogen, so dass die Emanzipation erst gar nicht Fuß fassen kann. Unsere Söhne hinwiederum sind auf ihre künftige Rolle als Ernährer und Beschützer vorzubereiten. Sie dürfen niemals erleben, dass ihr auch nur einen Handgriff im Haushalt macht, noch weniger, dass Euch Eure Frau oder Eure Töchter widersprechen. Es muss immer klar sein, wer das Sagen hat und die Entscheidungen trifft. Nämlich Ihr und nur Ihr. Das ist der einzige Weg, diese Giftpflanze Emanzipation wieder zu tilgen.

Es ist kein leichter Weg. Dessen bin ich mir bewusst. Deshalb könnt ihr hier, beim Verein Männer für Männer die vollste Unterstützung erhalten, die ihr braucht. Ihr werdet dafür auch angefeindet werden. Es ist wichtig, dass wir zusammenstehen und uns nicht beirren lassen. Es ist die einzige Möglichkeit eine Gesellschaft zu retten, die ansonsten ihrem Untergang entgegengeht.

Ich danke für Eure Aufmerksamkeit.

Eilig verließ der Redner die Bühne und das Wirtshaus, um pünktlich zu Hause zu sein, denn er sollte an diesem Abend die Kinder versorgen, während seine Frau das Treffen des Vereins Frauen für Frauen besuchte. Da durfte er auf keinen Fall zu spät kommen, weil sie ihm sonst die sprichwörtliche Hölle heiß machen würde. Und davor hatte er große Angst.

2 Gedanken zu “Wie einfach war das Leben, als die Frauen noch gehorchten

  1. oma99 sagt:

    Ich komme gerade nicht mehr aus dem Lachen heraus!
    Erst ein Text, den ich nur mit Mühe ohne Wutausbruch lesen konnte und dann dieser furiose Schuß!
    danke, ich lache immer noch und das tut ja auch mal gut *smile*

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    1. novels4utoo sagt:

      So war es gedacht. Das freut mich sehr

      Gefällt 1 Person

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