Veganes Leben ist das Beste!

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Was sind die Menschen doch berechenbar!
So vorhersehbar und leicht zu durchschauen in ihren Reaktionen.
Eigentlich ziemlich langweilig.

Veganes Leben ist das Beste,
darüber schreibe ich
einen ganzen Blogartikel,
darüber,
dass es das Beste ist,
in erster Linie für die Tiere
und wenn ich Tiere schreibe,
meine ich alle Tiere,
denn schließlich ist der Mensch auch ein Tier,
ein Säugetier.
Aber es ist auch das Beste
für die Umwelt,
denn das Futter für 80.000.000.000 Tiere,
die in der Ausbeutungsindustrie ihr Dasein fristen,
müssen ernährt werden.
Futter wird angebaut,
in Ländern,
in denen sie Futter für die Einwohner*innen dringend benötigen würden,
aber unser Leben ist offenbar wichtiger.
Außerdem ist es das Beste für die Menschheit und ihre Ernährungssituation,
aber wozu dafür sorgen,
dass kein Mensch mehr hungern muss,
wenn ich doch unbedingt alles haben will.
Und natürlich ist vegan zu leben auch das Beste für die eigene Gesundheit,
ebenso wie für die Ernährungsgerechtigkeit im eigenen Land.
Regionalität durch Nüsse, Hülsenfrüchte, Gemüse und Samen.
Geringerer Wasserverbrauch.

All das schreibe ich und stelle zur Diskussion,
aber all die, die beim Wort vegan sofort und so vorhersehbar an die Decke gehen,
die lesen meinen Artikel nicht,
denn es genügt die Überschrift, um alles zu wissen.
Nun bei Menschen, die sonst nichts wissen,
wirkt allein eine solche Überschrift schon als Überforderung.
Statt sich das durchzulesen,
die Argumente des Anderen zu verstehen
und darauf zu antworten,
wird sofort die Keule ausgepackt,
in Form von sinnbefreiten Kommentaren,
die einem Kind im Trotzalter wohlanstehen würden,
ja bei einem Dreijährigen sogar stimmig wären,
aber bei erwachsenen Menschen doch sehr infantil wirken.

Ich brauche sie nicht zu wiederholen.
Wir kennen sie alle,
diese Unsinnigkeiten und Nutzlosigkeiten,
von Menschen verfasst,
die sich über alles beschweren,
was ihnen grad nicht in den Kram passt,
aber absolut ohne brauchbare Argumente.
Eben auf dem Niveau eines Kleinkindes.
Der Unterschied zu diesem ist nur,
ein Kleinkind wächst noch, bildet sich gar,
aber bei diesen Kommentator*innen
wird das nichts mehr,
denn die sind angeblich schon erwachsen.
Dabei sind sie höchstens ausgewachsen.

Was sind die Menschen doch berechenbar!
So vorhersehbar und leicht zu durchschauen in ihren Reaktionen.
Eigentlich ziemlich langweilig.
Denn es ist immer das gleiche.

Am Anfang habe ich noch versucht,
irgendeinen Sinn hineinzudenken
oder, wenn dies gar nicht möglich war, nachzufragen,
aber die Replik war genauso intelligenzbefreit,
wie der Ausgangskommentar,
wenn überhaupt etwas kam.

Am Anfang habe ich noch versucht,
etwas Licht in das intellektuelle Dunkel zu bringen,
aber das wurde sofort gelöscht.

Doch irgendwann habe ich es mit anderen Augen gesehen,
denn jeder dieser Kommentare bringt Reichweite,
nicht ihnen, sondern meinem Post.
Und deshalb lasse ich sie unkommentiert stehen.
Denn, je mehr sie kommentieren,
je mehr sie sich durch etwas herausgefordert fühlen,
was so gar nicht in ihre Lebensplanung passt,
desto mehr wird diese Botschaft vom veganen Leben als dem Besten
in der sozialen Welt geteilt.
Das ist sicher nicht ihre Absicht.
Vielleicht würden sie es verstehen,
wenn sie diesen Post lesen würden.
Aber nachdem sie es nicht tun,
denn so weit reicht wohl auch die Lesekompetenz nicht,
geht die Botschaft an alle,
die sich dem Veganen annehmen:

Lasst Euch durch die Parade-Anti-Vegan-Kommentierer*innen
nicht verunsichern.
Nur, wenn diese da sind,
macht ihr alles richtig.
Und so werden bald alle wissen,
das Veganes Leben das Beste ist.

Vegan Koerperverletzung - Daniela Noitz | vegane österreichische Autorin
📷 Vegan Koerperverletzung

Passend dazu, mein Buch: „Vegan ist Körperverletzung & Die Zukunft ist vegan“

Und noch passende weitere Blogbeiträge:
Veganer*innen töten auch Tiere

Schlag die Veganer*innen

Oder von meinem Podcast:

Vegan – wie geht das?

Vegan

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