Zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit
Soziale Gerechtigkeit ist etwas, was zwar noch als Schlagwort vorhanden ist, aber immer mehr kritisiert wird. Warum werden soziale Leistungen, die früher anerkannt wurden, für Menschen, die sich in Not befanden bzw. Hilfe brauchten, immer stärker beschnitten? Woran liegt es, dass diese sozialen also gesellschaftlichen Leistungen immer mehr überwacht und an Bedingungen geknüpft werden? Mit diesen und anderen Fragen beschäftige ich mich in dieser Episode und die Antworten weisen immer in dieselbe Richtung. Welche? Hört es Euch an.
Gerne hinterlasst mir einen Kommentar oder einen Erfahrungsbericht, gerne anonym, denn es ist wie ein Reflex, dass Menschen, die über sich erzählen, angegriffen werden, oftmals sogar Hass und Hetze erleben. Dabei wäre es so wichtig, Erfahrungen weiter zu geben, um zu zeigen: Du bist nicht allein mit Deinen Sorgen und Nöten. Dadurch kann Verstehen und Solidarität entstehen. Es beginnt mit einem: Du bist nicht allein!
Noch mehr Lesestoff:
Böse Marxisten – gute kapitalistische Welt (3)
„Und was wäre die Alternative, Ihrer Meinung nach“, hakte die Dame in Luxus gehüllt ein, „Kommunismus? Das hatten wir doch schon einmal. Das ist doch, wenn alle überwacht werden, keiner was hat, weil die Produktion nicht dem Druck der freien Wirtschaft ausgesetzt ist und eh jeder das gleich bekommt, ganz gleich, was er macht. Und…
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Die Anständigen, die Fleißigen, die Ehrgeizigen, die Schönen und die Anderen (10)
Lisa hatte unterdessen Hr. Dr. Anständig mit sich mit in den Garten genommen, in dem sich schon alle angeregt unterhielten, während die Kinder ausgelassen mit Jimmy spielten, dem kleinen Chihuahua, der die Abwechslung sichtlich zu genießen schien. „Was habe ich meinem Hund doch vorenthalten“, dachte Lucinda Schön, die das Treiben beobachtetete, bevor sie sich Lisa…
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Die Tragödie von Krefeld oder von der Doppelmoral, Heuchelei und Dekadenz in unserer Gesellschaft (2)
30 tote Affen in Krefeld. Gestorben bei einem Brand unter mysteriösen Umständen. Und eine ganze Nation scheint zu trauern. Die Medien, ob on- oder offline, stürzen sich wie die Geier auf diese Meldung. Denn das verspricht viel Aufmerksamkeit. Und tatsächlich ist die Rechnung aufgegangen. In den sozialen Medien scheinen sich die Menschen darin zu überbieten,…
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Buchvorstellung: Kinder weinen leise
Kinder, die nicht gehört werden, weinen leise, bis sie ganz verstummen. Kinder, die Verlassenheit, Gewalt, Missbrauch erfahren mussten. Sie verkriechen sich in sich selbst und schließen die Türe nach außen, oft für immer – doch Utopien von einem besseren Leben ist möglich, nicht an einem Ort, sondern in einem Du. Zum Buch Tristan und Isolde,…
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Enthüllung – eine Geschichte in Briefen (2)
Gedankenverloren faltete ich diesen ersten Brief zusammen und steckte ihn zurück in den Umschlag. Wie gut es doch sein muss, erzählen zu können und gehört zu werden, die Worte zu finden und sie auf Papier zu bringen. Wie es wohl weiter ging? Entschlossen öffnete ich den zweiten Brief. Zum Buch Lieber Freund! Danke, dass Du…
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Österreich und der Faschismus heute
„Nie wieder“ heißt die Parole, die seit dem Ende des Naziregimes gepredigt wird. „Nie wieder“ ist allerdings überholt, denn die Faschist*innen sind längst unter uns, besetzen politische und gesellschaftlich relevante Positionen, haben sich ihre Medienwelt aufgebaut und gewinnen Wahlen. Zwei Ereignisse, die an einem Wochenende stattfanden und deutlich zeigen, dass es für ein „Nie wieder“…
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