In dieser Episode beschäftige ich mich mit einem Thema, das kaum jemand mehr auffällt, zumindest nicht in unseren Breiten, weil wir keine direkten Opfer dieses Systems sind, eines, das nicht Halt macht vor dem Leben, sondern alles nutzt, ausbeutet und vernichtet, was zugänglich ist. Da gibt es auch keine Landesgrenzen, keine Mechanismen, die Mensch oder Natur Schutz bieten würden, sondern nur die reine Gier nach noch mehr Profit. Ich spreche vom Imperialismus, der höchsten Form des Kapitalismus, der sich seit dem 18. Jhdt. weit mehr als 100 Millionen Menschen als Opfer auf die Fahnen schreiben kann. Ich zeige anhand von zwei konkreten Beispielen, wie menschen-, lebens- und naturverachtend dieses System ist.
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Noch mehr Lesestoff:
Hilfe, da ist ein Schwein in meinem Garten! (1)
Ein verschlafenes Dorf wird von einer mysteriösen Gruppe mit Eseln, Schweinen und dunklen Geheimnissen heimgesucht. Wer sind diese Fremden, und was haben sie vor? Tauche ein in eine Geschichte voller Spannung, Misstrauen und unvorhersehbarer Enthüllungen. Erfahre, was passiert, wenn die Dorfruhe in ein unheimliches Abenteuer umschlägt.
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Das gewebte Bild (16): Eine überraschende Entdeckung
Es ward ein neuer Tag eingehüllt in die Beruhigung, die die Normalität mit sich bringt. Lächelnd kümmerte sich Maria um die Welpen, die immer neugieriger wurden. Ob sie ihre Mutter schon vergessen hatten? Aber was sollten sie machen? Sollten sie trauern und ihr eigenes Leben darüber vergessen? Was wäre das Leben, wenn wir es vernachlässigten,…
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In einem Land nach unserer Zeit (2)
„Ja, das finde ich auch, aber damals galt das halt so. Und deshalb hat man auch immer mehr Sachen gemacht und wieder weggeworfen, bis kein Platz mehr war zum Wegwerfen und die Erde knapp davor war, kaputt zu gehen. Das meinte ich mit dem Zug, der auf den Abgrund zufährt,“ erklärte Lilith. Wie schön es…
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Tierqual wird verlängert
Vor vielen Jahren, als es noch keine Automobile gab, gingen die Menschen entweder zu Fuß oder sie fuhren mit der Kutsche. Jedenfalls die, die es sich leisten konnten. Ganz Reiche hatten sogar ihre eigenen Kutschen. Damals, in der guten alten Zeit, von der die Konservativen nur träumen können, war es für hochgestellte oder angesehene Personen…
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Der Pandabär, der hat es schwer (2)
Die Agentin hielt Ausschau. Endlich meinte sie, sie könnte auch ein paar Schritte aufrecht gehen, als sie einen Lärm vernahm, der ohne Zweifel von schweren Baufahrzeugen verursacht wurde. Wieder wurde ein Teil des Waldes gerodet, denn es war noch mehr Lebensraum notwendig, mehr Anbaufläche, mehr Platz für Vergnügungs- und Einkaufszentren, immer mehr, von Menschen beansprucht….
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Nur eine Lückenbüßerin? (9): … und der bestirnte Himmel über uns
Da war nichts weiter als die Art des einfachen Glücks, das nicht großartig angekündigt oder erwartet wurde, sondern einfach da war, mit aller Selbstverständlichkeit, als könnte es nichts anderes geben, als könnte es gar nicht anders sein. Zum Buch Ich tauchte ein, in die klare Nacht, in ihren süßen, betörenden Duft, in den sanften Atem…
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