Auf der ganzen Welt finden Aufmärsche statt, um die LGBTI-Community zu stärken und sichtbar zu machen. Der Juni ist nun seit einiger Zeit zum Pride Month geworden, doch das Herzstück ist das gleiche geblieben, die sog. Pride Parade. Da fragt man sich schon, warum ausgerechnet im Juni und warum der Name und überhaupt, für was soll das gut sein? Ich erzähle Euch in dieser Episode, woher der Christopher Street Day kommt, welches Ereignis dieser Parade zugrunde liegt und warum es wichtig ist, weiterhin auf die Straße zu gehen, vor allem am Christopher Street Day selbst, also am 28. Juni. Ein Datum, das man sich merken sollte und an dem Kundgebungen stattfinden werden, so lange es notwendig ist. Aber warum ist es notwendig? Auch das erfahrt ihr in dieser Episode
Hört es Euch an und lasst mir auch gerne eine Kommentar da. Ich bin schon gespannt und freue mich, wenn Ihr auch das nächste Mal wieder dabei seid, bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.
Geschrieben von
Daniela Noitz
Writer with love & passion
Noch mehr Lesestoff:
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Volksbegehren für ein Bundesjagdgesetz
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Buchvorstellung: Osterreise ins Miteinander
Der Weg vom Hören zum Verstehen, vom Sehen zum Wahrnehmen, von mir zu Dir ist oftmals verstellt durch unnötige Dinge. Fastenzeit, eine Zeit des Verzichts, auch auf die Dinge, die im Wege stehen, damit der Blick auf Dich hin wieder frei wird, hin zu Verstehen und Annahme. Vierzig Geschichten durch die Fastenzeit, beginnend mit der…
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Der Pandabär, der hat es schwer (2)
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