Wir schreiben den 12. Februar 2025 und gedenken des 12. Februar 1934, der Tag, der den Untergang Österreichs als freies Land endgültig besiegelte und die Zeit des Austrofaschismus einläutete, der dann in die Angliederung Österreichs ins Deutsche Reich führte. Trotzdem die Arbeiter*innen einen hohen Blutzoll tragen mussten, war es ihnen nicht möglich, die faschistische Gefahr abzuwenden, denn wenn die stärkste linke Kraft gegen die eigenen Leute arbeitet, ist der Kampf schon verloren, bevor er wirklich begonnen hat. Dennoch ist es 91 Jahre her, aber wir sind heute in einer ähnlichen Situation, zumindest ist die Gefahr virulent, einen identitären Volkskanzler zu bekommen, der sich nicht scheut offen auszusprechen, dass er Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit und damit die Grundlagen der Demokratie zerstören will. Deshalb ist es wichtig, zu gedenken und zu verhindern. Auf die Barrikaden, auf die Barrikaden, wehrt Euch, leistet Widerstand, gegen den Faschismus hier im Land. Ich freue mich über Eure Zuschriften auf hello@novels4u.com oder Eure Kommentare. Die Zitate stammen aus dem Buch „Februar 1934. Hintergründe und Folgen“, von Arnold Reisberg.
Noch mehr Lesestoff:
Der Photograph
Erst in Deinem Versteck hast Du es gemerkt. Gerade noch rechtzeitig. Noch nicht zu spät. In Deinem Versteck, das Dir Zuflucht bietet vor der Welt. In Deinem Versteck, in dem Du die Welt beherbergst. Nichts hast Du ausgelassen, von dem, was Du gesehen hast. Angesehen. Nicht wie andere, die einfach nur denken, ha, ein gutes…
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Antifa verbieten
„Es ist ein großer Tag in der Geschichte der Demokratie in Österreich“, erklärt der Mann, der sich in Österreich zu Ober-Demokraten und Über-Schützer selbst ernannt hat, die sog. Linksextremismussprecher einer konservativen Partei, die mit Besorgnis die politische Entwicklung im Heimatland beobachtet, weg von einem dollfußhuldigenden, schweinsbratenfressenden, weintrinkenden und reichstreuen Land zu einem linksversifften, woken und…
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Fridolin Froschmaul und die Frauen (1)
Fridolin Froschmaul was ein Mann, so ein richtiger, echter und unverfälschter. Das stand für ihn fest, wie das Amen in der Kirche oder das Bier beim Fernsehen. Er hatte strenge Prinzipien. Männer machten. Frauen ließen für sich machen. Dafür zogen sie die Kinder auf und hatten schön zu sein für ihren Mann, nur für ihren…
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Die Anständigen, die Fleißigen, die Ehrgeizigen, die Schönen und die Anderen (14)
„Das ist wunderbar“, erwiderte Hr. Dr. Schön, „Ich hatte nie gewusst, dass Du solche Ambitionen hast.“„Du hast viel von mir nicht gewusst“, sagte Fr. Schön knapp, „Menschen verändern sich, lernen dazu und man merkt es nicht. Oder sie haben große Träume und Pläne und behalten sie für sich, weil sie Angst haben, dass man sie…
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Es geht doch nichts über einen wirklich guten Freund
Aller Anfang ist schwer, heißt es allenthalben. So ein Unsinn, gerade der Anfang ist das Leichte, denn da kommt man zusammen, weil man es will. Automatisch stellt man das Verbindende über das Trennende, und man vermag selbst da noch was Verbindendes zu finden, wo es nichts anderes gibt als den Willen zu Verbindendendem. So kamen…
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Ein schöner Tag am Strand
Ich sitze am Strand. Die Wellen brechen sich glitzernd im Sonnenlicht. Der Sand rieselt zwischen meinen Zehen, wenn ich sie bewege. Es ist noch Frühling. Ich bin alleine. Immer wieder blicke ich übers Meer. So weit der Blick reicht. Das Bild baut sich auf und ab. Mein schwarzer Spaniel läuft dem sich zurückziehenden Wasser hinterher…
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