Zeig mir

Zeig mir,aus der Fülle meiner Träume einen,
der sich nicht um das Du drehte,
seitdem.

Seit wem?

Zeig mir,
aus der Unzahl meiner Gedanken einen,
der nicht Deinen Namen berührte,
seitdem.

Seit wem?

Zeig mir,
aus der Unentwirrbarkeit meiner Blicke einen,
der Dich nicht suchte,
seitdem.

Seit wem?

Zeig mir,
aus der Unerschlossenheit meiner Worte eines,
das seinen Bestand unvereinbar hielt mit Dir,
seitdem.

Seit wem?

Zeig mir,
aus der Aneinanderreihung meiner Nächte eine,
die die Verlorenheit nicht im Munde führte,
seitdem.

Seit wem?

2 Kommentare zu „Zeig mir

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