Die Stille der Niemandsländer

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Die Stille der Niemandsländer setzt sich mit den Gründen auseinander, die dazu führen, dass Menschen einander bekämpfen. Und ein Friedensgedicht.

Softcover
28 Seiten

Beschreibung

Die Stille der Niemandsländer ist die Stille der Leblosigkeit, nicht des Todes. Der Tod hat seine eigene Melodie, die Leblosigkeit nicht. Sie herrscht, wo das Leben verdrängt wird, zwischen Zäunen, die gezogen werden, um das Land zu verteidigen, das gestohlen wurde, zwischen Menschen, die eigentlich einander zugewandt sein sollten, in Menschen, die sich dem Leben und der Lebendigkeit verweigern.

Die Stille der Niemandsländer historisch

Doch wie ist es so weit gekommen? Haben wir nicht alles dafür getan, uns einander anzunähern, die Welt zu einen? Die französische Revolution brachte die Neuerung der Menschenrechte. Doch was blieb davon? Karl Marx und Friedrich Engels malten im Kommunistischen Manifest das Bild eines Gespenstes, das in Europa umgeht, das Gespenst des Kommunismus. Sie meinten noch, in ihrer Zukunftshoffnung, dass es nicht mehr zu vertreiben wäre und die Befreiung der Unterdrückten kurz bevor stünde. Was gibt es noch?

Der Sieg des Kapitalismus

Mit dem Sieg des Kapitalismus, der bereits hunderte Millionen Tote forderte und nach wie vor dafür sorgt, dass 800.000.000 Menschen auf der Welt hungern müssen, machte die Unterdrückung unsichtbar. Und wo sie sichtbar wird, ist sie nicht mehr als ein Achselzucken wert. Denn die Unterdrückten wären selbst schuld. Armut und Hunger führt zu Krieg. Der eigentliche Kriegstreiber sind all die geldgeilen Menschen, die davon profitieren. So lange der Kapitalismus in der heutigen Form exisitiert, wird es Krieg geben, denn Waffen werden erzeugt, müssen verkauft werden und somit eingesetzt. Das Leben ist nichts wert. Der Tod schon.

Sollten wir hier Schluss machen und es lassen wie es ist, weil man eh nichts machen kann? Zum Schluss steht mein Gedicht „Frieden“, denn ja, es ist möglich, ein gelungenes Miteinander, wie es der Friede ausdrückt. Es ist möglich, die Lebendigkeit wiederzubekommen. Auch das Lachen. Was dafür notwendig ist, habe ich in diesem Gedicht zusammengefasst. Es wäre nicht schwer. Man muss es nur wollen.

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