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Life is too short for boring stories

Überall findet man sie. Unzählige Vorhängeschlösser. Auf Brücken. Vor allem. Bis hin zu einer Absperrung bei den Cliffs of Moher kann man sie sehen. Manche sind leer. Andere beschriftet. Namen, ein Datum. Mitunter eine Botschaft. Wie romantisch. Möchte man denken. Eine Besiegelung unserer Liebe. Ein für immer. Man sperrt zu und schmeißt den Schlüssel weg.

Ich bin. Nicht mehr und nicht weniger. Das Alles kann nicht mehr oder nicht weniger sein. Es kann nur Alles sein. Oder Nichts. Ich nichte. Selbstnegation. Aber ich bin. Selbstbejahung. In allen Fasern, in allen Gedanken, in aller Zuwendung. Ich bin. Nichts mehr. Alles. In der Bejahung. Der immerwährende Schrei des Lebens. Mitten im Leben. …

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Von vielen Dingen haben wir ganz bestimmte Bilder im Kopf. Z.B. denken die meisten Menschen beim Begriff „Tisch“ an eine rechteckige Platte mit vier Füßen, habe ich mal gelesen, so als wäre es eine Metavorstellung, unter der alle anderen Tischarten subsummiert werden. Nicht unbedingt eine aufsehenerregende Neuigkeit, wenn man sich nicht gerade in der Situation …

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So gesehen würde ich mir wünschen, dass wir alle ein wenig übler riechen. Andererseits sind mir schon Menschen begegnet, bei denen ich mir dachte, wenn Eigenlob wirklich stänke, dann müssten diejenigen bis in die Antarktis riechbar sein. Tun sie aber nicht. Die meisten jedoch scheinen sich davor zu fürchten, und deklarieren ihre eigene Leistung – …

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