Inhalt
I …………………………………………………………………………… 7
II ………………………………………………………………………….. 27
III …………………………………………………………………………. 41
IV ………………………………………………………………………… 63
V …………………………………………………………………………. 95
VI ………………………………………………………………………. 121
VII …………………………………………………………………….. 139
VIII ……………………………………………………………………. 147
IX ……………………………………………………………………… 161
Dank
Dank an Lisa, Shayla und das Leben
Steven Saska
Dank an Andreas, Steven und die Liebe
Shayla O’Shea
I.
Sacht wehte der Wind, ganz sacht. Man sah es an den Vorhängen. Vorhängen von jener Sorte, deren Sinn sie nie verstanden hatte, lang und luftig wie Chiffon. Und der Wind wehte zum Bett, auf dem er neben ihr schlief. Nackt. Das Mondlicht erhellte seine Haut, während die Schatten sanfte Linien auf seinen Körper malten.
Sie nahm ihn auf, verschlang ihn geradezu mit den Augen, ließ ihn jedoch schlafen. Obwohl, sollte sie ihn schlafen lassen? Oder ihn nicht lieber behutsam ins Wachsein führen, mit ihren Händen, mit ihren Lippen …
Da nahm sie also seine Silhouette neben sich im schwachen Mondlicht wahr, sein Brustkorb hob und senkte sich in ruhigem, schwerelosem Rhythmus. Träumte er? Womöglich von ihr? Ein Hauch von Lächeln umwehte seine Lippen. Wenn sie ihn jetzt berührte, würde er dann aufwachen?
Sie musterte seinen Körper von oben bis unten, die Muskeln, die starken Arme, die sie, seit dem Beginn ihrer Romanze, stets liebevoll umschlossen hatten.
Ihr Blick glitt von seinen Zehen weiter nach oben, über die muskulösen Oberschenkel und blieb dann an dem kleinen, in sich gekehrten Etwas hängen, das ihr schon gestern Nacht wohlige Befriedigung verschafft hatte. Jetzt schien es harmlos, als könnte es kein Härchen krümmen, wiewohl es selbst inmitten eines so angeregt wuchernden Wäldchens wohnte.
Bei ihr hingegen gab es kein Härchen zu krümmen, glatt rasiert wie sie war – nur einen winzigen Dreitagebart hatte sie stehen gelassen, der bei ihm auch leicht schabte, wenn sie sich auf seinem Becken aufgeregt hin und her wiegte.
Würde er aufwachen, wenn sie ihn jetzt sanft streichelte, oder von ihr zu träumen beginnen? Vielleicht käme es darauf an, wohin sie ihre Finger gleiten ließe. Über die ungestümen Brusthaare? Über seine Schenkel? Oder den Bauchnabel entlang abwärts bis zu ihrem (eigentlich seinem) Lustköpfchen?
Spontan entschloss sie sich für die Diretissima.
Er könnte ja davon träumen, wie sie ihm entschlossen sein bestes Stück großribbelte. Es sollte jedenfalls verdammt noch mal in ihre, anfangs noch zart verwöhnende, Hand hinein- und darüber hinauswachsen, und da könnte er gern dabei aufwachen …
Vorsichtig legte sie die Finger auf das Objekt ihrer Begierde, ganz vorsichtig, und dieses sachte Angreifen genügte, dass ihr wohlige Schauer durch den Körper liefen, gleich einem Erdbeben.
Ausgehend von ihrer Mitte breitete es sich bis in ihren Kopf, bis in die Zehenspitzen aus.
Epizentrum.
Schauer des Begehrens, gespeist aus der Erinnerung, die sich nicht nur als Bilder in ihrem Kopf, sondern auch und noch viel mehr als ein Brennen in ihrem Körper verewigt hatte, geboren aus seiner Berührung, seinem Kuss.
Alles blieb präsent, an jeder Stelle, die er bedacht hatte – und da waren sehr wenige, die seiner Zuwendung entgangen waren.
Dem Erfüllt-Sein nachspürend, weil es noch in ihr war, beugte sie sich über den Teil seines Körpers, der eben jenes Erfüllt-Sein bewirkt hatte, abermals bewirken würde und ließ ihre Lippen darüber gleiten, ihn zu schmecken.
Noch waren seine Atemzüge regelmäßig.
Wie sein Herzschlag, während sich unter ihren Küssen etwas zu regen begann, gleich jenem, der aus erquickendem Schlaf erwacht, sich rekelt, zu ihrer Freude, zu seiner Freude, und während er ihr entgegenwuchs, während sie seine Hand auf ihrem Rücken spürte, als wäre es ein Zeichen des Einverständnisses, öffnete sie die Lippen und ließ ihn ganz sacht dazwischen gleiten, mit der Zunge betastend, mit dem Mund umfassend …
II.
war er aufgewacht? sie vernahm ein leises murmeln, vermeinte ihren namen zu hören, aber es war zu undeutlich, nein, es schien, als ob er träumte, auch wenn seine hand an ihremrücken entlangstrich. sein kleiner liebling wirkte da schon irgendwie lebendiger – einer federnden zunge um die eichel hält kein mann ohne reaktion stand.
aber sie kannte das wahre format seines wonnestabes und wusste, dass es bis zur vollen entfaltung noch einfühlsamer pflege bedurfte. während ihre lippen sein köpfchen umspielten, fasste sich ihre hand ein herz und umspannte ihn mit der vollen fläche.
ja, das war ein prachtexemplar, gerade die richtige dimension, um ihr becken wohltuend auszufüllen, ohne es zu überfordern. schnurgerade stand es in ihrer hand, und wenn sie diese vor und zurück bewegte, dann spürte sie, wie sich in ihrem mund die vorhaut über sein/ihr leckerli schob, um es im nächsten moment auch gleich wieder freizugeben. still lächelnd löste sie ihren mund kurz von der vorspeise und betrachtete den munteren kerl ausgiebig. ihrer liebevollen pflege war es zu verdanken, dass ein winziges, schillerndes tröpfchen aus dessen spitze hervor quoll. sie küsste es weg und verschlang die rotglänzende, straffe lutschkugel, indem sie soviel wie möglich in ihren weit geöffneten mund hineinsaugte.
keine chance und auch keine notwendigkeit, seinen schwanz noch tiefer aufzunehmen, er stand mit der spitze an ihrem gaumen an – sie gab ihn langsam wieder frei, nahm noch ihre andere hand hinzu und drehte ihre handflächen gegengleich genießerisch um den aufrechten schaft, als sie aus seinem mund ein wohliges schnurren vernahm. war er nun endlich aufgewacht und stellte sich nur mehr schlafend, um ihr heißglut nicht zu stören?
War er aufgewacht oder war es nur ein Sich-Eingeben in ihre Zärtlichkeiten, ein unbewusstes Geschenk an sie, das er ihr war, auch wenn seine Hand nun vom Hals abwärts bis zu ihren Pobacken strich, diese umspannte, während sich sein Lustspender zur vollen Größe aufrichtete, und sie ihn genoss, mit dem Mund, den Händen?
War er aufgewacht? Sie hatte keinen weiteren Gedanken daran verschwendet, wenn sie überhaupt noch an irgendetwas dachte, wenn sich ihr Denken nicht schon aufgelöst hatte in reine Körperlichkeit und Sinnlichkeit und Geilheit, die zwischen ihren Beinen pochte, die Lippen anschwellen ließ und die Muskeln in Spannung versetzte, während sich ihre Höhle mit Feuchtigkeit überzog. Tau, wie auf frischem Gras, ihm den Weg zu ebnen, ihm den Eintritt zu versüßen, doch noch wollte sie ihn schmecken, auch wenn jede Faser ihres Körpers danach schrie, sich auf ihn zu schwingen und sich seinen Phallus einfach einzuverleiben.
sie versuchte ihn schließlich ja nur ganz, ganz sanft zum endgültigen aufwachen zu bewegen …
hatte er ihr doch die nacht zuvor einen liebesmarathon berei- zurückliegentet, der seinesgleichen suchte? hatten seine finger nicht unersättlich ihren schlanken körper ausgekostet, sich auf allen erdenklichen wegen zu ihrer lotusblume vorgetastet und waren immer wieder zielsicher im zentrum – die schenkel weit geöffnet, um ihre schamlippen seinen händen und seiner zunge darzubieten – gelandet? seine fingerkuppen hatten den kitzler stetig sanft umkreist, sich vom eingang ihrer grotte immer wieder ihr freudengelee abgezweigt und, wenn dieses fast aufgebraucht war, mit der zunge abermals nachgefeuchtet.
die gedanken an diese nacht ließen sie erschaudern, an die hingebungsvolle nähe, an sein bestimmtes eindringen in ihr enges liebesnest, das sich ihm sofort lustvoll geöffnet hatte. zu recht vermutete sie, dass er jetzt schön langsam aus dem reich der träume in ihre aufregende wirklichkeit zurückkehrte, denn seine hand wurde bestimmter, fordernder. sie begnügte sich nicht mehr nur mit den pobacken, nein, sie suchte ihren weg, von hinten kommend, weiter zwischen ihre, schon wieder nassschimmernden oberschenkel
wäre es jetzt an der zeit, sich auf ihn zu setzen und seine männlichkeit ihrer bestimmung zuzuführen?
Die ganze Nacht hatte er ihr Wonnen bereitet, von denen sie nicht einmal zu träumen gewusst hatte, intensiv, verzehrend und gleichzeitig so sanft und zärtlich. Er war ein Mann, der so vielfältig auf sie einging, vielstimmig, umfassend. In diesen wenigen Stunden hatte er ihr ihre Weiblichkeit offenbart, auf die sie bereits vergessen hatte. Völlig unvoreingenommen vermochte sie sich ihm zu schenken und anzuvertrauen. Doch hätte er es sich dann nicht verdient, ein wenig Ruhe zu bekommen? Hatte sie nicht darauf Rücksicht zu nehmen? Aber gerade der Gedanke an diese letzte Nacht entzündete das Verlangen erneut in ihr. Ihre Küsse waren wie eine Andacht. Sollte sie sich auf ihn schwingen?
Seine ruhigen Atemzüge verrieten es, er war während der morgendlichen Liebkosung seiner Männlichkeit tatsächlich wieder eingeschlafen. Aber ja, sie gönnte es ihm, dass er Ruhe fand. Sie hingegen war so voller Endorphine, dass sie nicht ruhig halten konnte, irgendetwas tun musste. Wenn es noch dazu sinnvoll wäre, wäre es auch kein Fehler. Also schlüpfte sie aus dem Bett und in den Slip, nicht weil es sie gestört hätte, dass seine nächtliche Verlassenschaft, die sie noch immer in sich wusste, über ihre Schenkel rinnen würde, sondern weil sie sie noch nicht ganz hergeben wollte. Sie ging daran, Frühstück zu machen, so wie sie es gewohnt war.
„Liebe geht durch den Magen“, heißt es. Auch wenn der Volksmund oft genug irrt, da liegt er völlig richtig. Sie hatte Spaß daran, ihm diese Stunden mit ihr angenehm zu gestalten, jede, sich ihr bietende Möglichkeit, ergreifend. Und warum auch nicht? War es doch nur ein bescheidenes Danke schön für alles, was er ihr schenkte. Vielleicht sind es Neben-sächlichkeiten, aber ist es nicht das, worauf es ankommt, all diese kleinen Gesten, die Zugewandtheit und Aufmerksamkeit signalisieren, dachte sie gerade, als er sie unvermittelt umschlang und ihr einen Kuss in den Nacken gab. Sie spürte seinen Körper an ihrem und ein Schauer überlief sie.
also ließ sie ihn noch eine runde nachmützeln – schönheits- schlaf könnte sie jetzt grinsend murmeln – vorerst, während sie in der küche begann, ein stärkendes frühstück zuzubereiten. sie glitt nur rasch in ihren slip, um das produkt seiner lenden, mit dem er sie erfüllt hatte, noch in sich zu behalten. er würde es als ein zeichen der wertschätzung empfinden. der kaffee blubberte schon fröhlich vor sich hin, als er sich ihr leise näherte. sie war wohl tief in gedanken versunken, da sie es nicht bemerkte. er war schließlich vom klappern des geschirrs munter geworden, von der emsigen betriebsamkeit aus dem nachbarraum. kam herein, umschlang sie von hinten mit seinen kräftigen armen, küsste sie liebevoll in den nacken, wobei er wie zufällig ihre brüste umfasste und
sie herzhaft drückte, was ihr fast den atem nahm: „guten morgen, meine königin der nacht“.
wem auch immer der morgenmantel gehören mochte, er war einfach hineingeschlüpft, ohne ihn vorne zu verschließen, und gab so den blick frei auf sein heiligtum, das sie erst vor wenigen minuten noch maßlos erfreut hatte, nun aber wieder an kraft und stärke vermissen ließ. gelassen setzte er sich auf einen küchensessel und ließ sich bedienen, dachte wohl, das habe er sich nach seiner gestrigen aktivität verdient – irgend-wie macho halt, aber darüberhinaus auch ein kompliment für sie, dass sie ihn auch kulinarisch verwöhnen durfte. er betrachtete ihren liebreiz, saß einfach da und genoss das leben und den kaffee – appetit hatte er ohnehin nur auf sie.
Als er sich gesetzt hatte, sich ihrem Blick offen darbietend, nahm sie diese Einladung an. Sie betrachtete ihn aufmerks-am, und was sie sah, gefiel ihr. Wäre es nicht besonders erregend, ihm dabei zu zusehen, wenn er sich selbst befriedigte? Jetzt, wo sie es endlich gelernt hatte, dieses Wagnis des offenen Blicks, da wollte sie ihn auch einsetzen. So viele Jahre hatte sie verschämt weggesehen, weil sie nicht anders konnte. Wie viel war ihr während all dieser Zeit entgangen? Wie viel an sinnlichem Vergnügen hatte sie sich nehmen lassen? Mit offener, stiller Zärtlichkeit betrachtete sie ihn, ließ ihren Blick über seinen Körper gleiten, um dann bei seiner Mitte innezuhalten. Und so wie ihr gefiel, was sie sah, so verschaffte es ihm Vergnügen, gesehen zu werden.
sein bestes stück schwankte ein wenig zwischen gleich- gültigkeit und neugier. sollte es schon wieder zu voller größe auflaufen, oder wäre ihm davor noch ein frühstück zu gönnen gewesen?
mann machte es sich auf jeden fall einmal im sitzen bequem, stellte die beine leicht geöffnet hin und ließ den guten kerl genüsslich in seinem urwald baumeln, in seiner hilflosigkeit täuschend harmlos wirkend.
war das wirklich derselbe teil, der zu so stolzer größe an- schwellen konnte? aber natürlich brauchte er dazu ein wenig optische starthilfe, wennmöglich in kombination mit akustischen und haptischen reizen. deshalb genoss er zunächst ihren neckischen blick. war er verzückt? oder fordernd? er bewunderte frauen, die so ohne scheu einfach ein männliches glied betrachten, es sichtlich goutieren können. was stellen sich die dabei jetzt vor? ui, ist der klein, schief, verschrumpelt? kann der noch so wachsen, dass ich ihn verwerten kann?
sie war sich sicher, dass er das konnte, hatte es am eigenen leib erfahren und mitgeholfen, ihn aus seinem ruhezustand zu erwecken. er fasste sich mit seiner linken hand tief in den schritt, kraulte ein wenig seine kronjuwelen und legte sie locker zwischen seine schenkel, so dass sein – in der zwischenzeit zu mittlerer größe angewachsener – lümmel leicht nach oben und in ihre richtung wippte. während sie sich mit ihrer zunge über die lippen fuhr, glitt sie mit einer hand in ihren slip. sich jetzt gegenseitig zusehen, wie „man es sich macht“, wäre eine weitere gemeinsame erfahrung, die er stets aufs neue zu genießen verstand. es erregte ihn, wie sie in ihr höschen fuhr, sah auch, wie sie immer tiefer rutschte, und der sich periodisch hebende und senkende handrücken verriet ihm, dass sie schon wieder sehr interessiert war.
Sie sah ihn an, mit unverhohlener Neugier und Freude. Ließ ihren Blick über seine Brust und seinen Bauch, über seine Schenkel bis zum Zentrum wandern, während sie sich an die Wonnen zurückerinnerte, die er ihr bereitet hatte, und nicht nur ihr Kopf, auch ihr Körper erinnerte sich, spürte nach. Sein Zauberstab, der sich noch ein kleinwenig zierte, begann seine Kräfte schon wieder zu entfalten. Harmlos? Nichts als Tarnung, und sie hätte ihn küssen mögen, jetzt, in diesem Moment. Es gab keinen Zustand, in dem er ihr nicht gefiel. Es hatte etwas Beruhigendes, wenn er sich zurückzog und ein-mümmelte. Legte sie bei dieser Gelegenheit ihre Hand darauf, dann fühlte es sich warm, weich und ungefährlich an. Aber sie riss sich zusammen und blieb stehen, nur die Beine stellte sie ein wenig breiter, weil sie hoffte, dass er das Vögelchen mit seiner Hand zum Fliegen animieren würde, weil sie hoffte, seine, über Jahrzehnte geschulte, Hand im Einsatz zu sehen.
Sollte sie ihm signalisieren, dass sie seine Lust erleben woll- te? Und doch hier stehenbleiben? Sie fühlte, wie sie feucht wurde zwischen ihren Beinen und sich ihre Schamlippen erhoben. Sie versenkte kurz einen Finger in ihrer Vagina, als wollte sie überprüfen, ob tatsächlich alles bereit war für seinen Besuch,um den Finger wieder herauszuziehen und sacht über ihre Glitzerperle wandern zu lassen, zu verweilen, zu streicheln, während er ihr zusah, was sie noch mehr anstachelte. Sie mussteraus aus diesem Fetzen Stoff, der sie beengte, aber auch seinen Blick einschränkte. Energisch warf sie den Kopf in den Nacken und hievte sich dann auf das Küchenkästchen, lehnte den Rücken an die Wand und stellte die Füße vor ihre Pobacken, während sie die Knie nach außen fallen ließ, ihn sehen zu lassen, so gut es irgend ging.
er verstand den wink, als seine kleine lolita unvermutet den slip zu boden gleiten ließ, sich auf dieses kästchen hockerlte und mit dem unschuldigsten blick der welt ihr fötzchen
15 knetete. nein, das hatte er in dieser form noch nie erlebt und generell auch in all den jahren bis zum finale nur sehr selten. wann hatte je eine lady nicht nur soviel vertrauen zu ihm gehabt, ihm ihre lust so freizügig in action zu präsentieren, sondern auch das handwerkliche geschick, dass sie ihm ihre vollendung darbieten konnte?
er stand auf, ließ den schlafrock von den schultern gleiten und genoss ihren unverschämten blick auf seinen, mittlerweile hochaufgerichteten, ständer. nun nahm er mit seiner rechten – der wichshand – seine männlichkeit in die lockere faust. mit dieser konnte er bei weitem eloquenter massieren, schob die haut, die sich glatt um seine latte spannte, vor und zurück, sah ihren neugierig-auffordernden blick und wie sie sich gleich-zeitig ihre pussi massierte, mal mit einem finger ins löchlein fuhr, um feuchtigkeitsnachschub zu besorgen, mal wieder mit drei fingern zart über ihre lustperle streifte. sie begann etwas schwerer zu atmen, als er immer näher kam, um auch von ihr zu lernen. er spielte noch immer an seinem ding rum, und sie erspähte bereits das erste tröpfchen milchiger flüssigkeit auf seinem flötenmundstück. das waren nur die ersten, ganz zaghaften vorboten, ließen daher ihm und ihr noch bei weitem genügend zeit, das knisternde spiel zu intensivieren. dann nahm er unvermutet ihre freie hand und faltete ihre finger statt seiner um seinen schwanz. im gegenzug begann er sich mit seinen händen von der seite ihrem po anzunähern, um sich anschließend in ihren schritt vorwärtszustreicheln.
Sie umfasste seinen Kolben vorsichtig mit der Hand, während sie ihr Becken ein klein wenig vorschob, seiner Hand entgegen. Sie hatte genau zugesehen, seine Bewegungen studiert und versuchte nun, es ihm gleichzutun, als sie unvermittelt seine Handfläche auf ihre Knospe drückte, mit einer Intensität, dass er fürchtete, sie würde ihm die Hand brechen. Ihr Körper war eine einzige Anspannung, wie ein Bogen, kurz bevor er den Pfeil abschießt, und da spürte er auch schon die konvulsivischen Wellen, die sie durchzuckten, immer wieder, bis sie langsam abebbten und sich die Span-nung löste, in ihrem Körper und um seine Hand, die sie aus ihrer Umklammerung freigab. Vorsichtig liebkoste er nochmals ihr Freudenknöpfchen, ganz vorsichtig, und doch zuckte sie zusammen, selbst unter diesem bloßen Hauch einer Berühr-ung. Ein Moment der Ruhe. Ein Moment des Nachklingen-lassens. Bevor sie ihm die Augen wieder zu-wandte und seinen Kopf sanft zwischen ihre Beine führte, um ihn schmecken zu lassen, wie gut er ihr getan hatte. Er sollte es wissen. Er sollte alles wissen. Grenzenlos. Schrankenlos. Rückhaltslos. Und seine Zunge bewirkte ein angenehmes Kribbeln, ließ sie aufs Neue in die Lust erwachen.
Da stieß sie ihn unvermittelt von sich. Verdattert blieb er zurück. Er hatte so fraglose Hingabe erlebt, seit er sie auf die- se sinnliche Reise mitgenommen hatte. Immer wieder war er von der Intensität ihrer Leidenschaft überrascht worden, doch plötzlich entzog sie sich ihm. Was hatte das zu bedeuten? Flink wie ein Kätzchen sprang sie vom Küchenkästchen herunter und lief hinter den Tisch. Er drehte sich zu ihr um. Es war ihm nicht ganz klar, was sie von ihm wollte. Sollte er ihr hinterhergehen? Sollte er einfach stehenbleiben? Was für ein Spiel wollte sie spielen? Sie stand da, breitbeinig, leicht mit den Hüften wippend. Eine einzige Herausforderung. Er ging auf sie zu, umrundete den Tisch, und gerade als er meinte, jetzt könnte er nach ihr greifen, sie packen, da sprang sie weiter ins Wohnzimmer auf die Couch, setzte sich auf die Lehne, aufreizend, lockend. Wiederum folgte er ihr, beugte sich über sie. Doch sie entwand sich geschickt seinem Zugriff. Wie eine Schlange, schoss es ihm durch den Kopf. Sein 17 Jagdinstinkt war geweckt. Hatte sie das bezweckt? Urinstinkte zu wecken, wie sie in jedem Mann schlummern? Das Wild zu verfolgen, bis es erlegt werden konnte? Sie bemerkte die Veränderung in seinem Blick, was ihr Lächeln nur noch herausfordernder erscheinen ließ. Es waren nur wenige Schritte, die sie trennten. Bedächtig nahm er die ersten, wobei er sie genau beobachtete, ganz genau, und als er so nahe war, sie fassen zu können, da wollte sie sich wieder flugs davonstehlen, doch er hatte ihre Absicht vorausgeahnt und packte sie, nicht grob, aber so nachdrücklich, dass sie ihm nicht mehr entkommen konnte, wollte sie sich auch winden.
ja, das war wirklich ein wechselbad der gefühle für ihn: soeben noch vor ihr knieend, seine zunge in ihrer scham und dann die unvorhergesehene flucht. oder war es doch ein kokettes locken, aufstacheln zu weiteren abenteuern? als er sie so auf der lehne der couch reiten sah, wäre er wohl gern die lehne gewesen. verwundert stellte er fest, dass er wie automatisch schon wieder seinen vorwitzigen bengel in seiner hand rieb – ah, das war also der grund, warum sie bei all ihren neckereien so unverwandt, offenherzig auf seine mitte gestarrt hatte. sie wollte wissen, ob sich bei ihm rasche erleichterung einstellen würde, wenn sie sich vollkörperlich vor ihm präsentierte. nein, dazu war er zu erfahren. in jungen jahren hätte er keine chance gehabt, sich zurückzuhalten, wie oft hatte er eine eroberung damit zu früh „beglückt“ und damit um ihren höhepunkt gebracht.
vielleicht hatte sie nun gehofft, dass er sie nicht arretieren würde können, da er ja eine hand fest um seinen gesellen geschlossen hatte. aber sie konnte den jagdinstinkt nicht richtig einschätzen – der jäger erlegt das wild, weil er schneller oder schlauer (besser?) ist. er hatte sie mit einem raschen griff 18 an beiden händen, konnte anschließend ihre schlanken handgelenke sogar mit einer einzigen seiner großen hände fixieren. küsste sie entschuldigend und führte das wehrlose ding wieder zurück an ihren „angestammten“ platz – zum küchenkasterl. er umfasste ihre hüfte und hob sie mit einem raschen ruck hinauf. ihre beine baumelten links und rechts von seinen schenkeln herab, während er die gesamte länge seiner männlichkeit an ihren bauch bis zur höhe ihres nabels presste.
die hitze, die dieser bauch ausstrahlte, war einfach umwer- fend, dieses schlanke becken bezaubernd, das schon wieder fordernd zu kreisen begann. er spürte ihre leidenschaftliche begierde an der unterseite seines goldfingers. diesmal wollte er das wild erlegen, während sie ihre arme um seinen oberkörper schlang.
Sein Jagdinstinkt war geweckt, der sich im Funkeln seiner Augen spiegelte, als der unbedingte Wille, sie zu besitzen, jetzt zu besitzen, gerade weil sie sich ihm zu entziehen suchte. Mit jedem Mal, da es ihr gelang, sich ihm vorzuenthalten, spürte sie, wie seine Entschlossenheit wuchs, und seine Waffe war der Speer. Endlich gelang es ihm, sie zu fangen. Ein wohliger Schauer durchlief ihren Körper, als er sie hielt, mit nur einer Hand, dieser wunderbar starken und zugleich so sanften Hand. Sie wand sich, doch sein Griff wurde nur noch stärker, nachhaltiger. Kurzentschlossen setzte er sie an den Platz, von dem sie ihm zuvor entflohen war, sie gefügig zu machen. Seine Waffe an ihren Bauch gepresst, umschlang sie ihn mit ihren Beinen, denn was, wenn er sie jetzt einfach sitzen ließe, wenn er sich ihr entziehen würde? Mit aller Kraft umfasste sie ihn, denn das Verlangen, ihn in sich aufzunehmen, brannte so heiß zwischen ihren Lenden, dass es ihr den Atem nahm und ihren Körper erzittern ließ.
„Nimm mich“, flüsterte sie, nach Atem ringend und mit flat- ternden Lidern, „Nimm mich! Jetzt!“
Und sie zog das Becken ein wenig zurück, gerade so viel, dass sein Penis an ihrem Bauch hinabrutschte, über den Hügel, bis er ganz nahe war, ganz nahe dem Ort der Erfüllung. Sie spürte die Spitze an der Öffnung. Gleich würde es so weit sein, gleich würde er in sie eindringen, sie mit diesem heißen, pulsierenden Pfahl aufspießen – und sie wollte aufgespießt werden, sofort …
