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Life is too short for boring stories

Die Flammen stoben ungestüm gen Himmel. Ich hatte ein großes Feuer entfacht, hier bei meinem See, in dieser besonderen Nacht, und sie waren gekommen, um miteinander zu feiern, all die besonderen Frauen. Nicht auf Besen kamen sie angeritten, und auf ihren Schulten saßen weder schwarze Raben noch schwarze Katzen. Aber die Tiere hatten sich zu …

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Es war einer jener, mittlerweile nicht mehr so häufigen, Gelegenheiten, da ich mich mitten in der schönsten Depression eingerichtet hatte, offenbar mit dem unausgesprochenen, ja unausgedachten Vorsatz eine Weile zu verbleiben, als Du zu mir kamst. Ich hatte Dich nicht eingeladen und hätte es auch nicht getan, da ich mich doch eigentlich an einem Ort …

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Stillhalten, angesichts des Glitzerns der Sterne und des Schimmern des Mondes, angesichts des Funkelns der Spiegelung im Wasser des Teiches, angesichts der inneren Beständigkeit, und in Bewegung bleiben, angesichts des Stegs, der dazu einlädt darüber zu balancieren, angesichts der satten Wiese, die mit nackten Füßen erlebt werden will, angesichts des inneren Dranges der Freude körperlichen …

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Es hatte schon etwas ganz Eigenes, etwas ganz, ganz Eigenes um so manche Begebenheiten. Stundenlang nun schon saß sie da und grübelte. Das Feuer flackerte im Kamin. Es hatte nichts zu sagen, eigentlich, und doch, in wie vielen Spielarten, in wievielen Nuancen die Flammen züngelten, wie sie sich vereinten und wieder trennten, wie sie sich …

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