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Life is too short for boring stories

Nie fangen wir wirklich ganz von vorne an. Immer steigen wir in ein Bisher ein. Wenn wir geboren werden, so in eine fertige Situation, und vom ersten Moment an werden Erwartungen an uns gestellt, je nach Umfeld, je nach Familie. Natürlich ist es gut so, ein Umfeld zu haben und eine Familie, die diese stellen …

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Letztlich ist es doch das Miteinander, das uns Halt gibt, das unserem Leben Strukturen verleiht und es prägt, das Miteinander, in dem wir uns beschützt und gehalten fühlen, sollten. So viele Menschen um mich. Manche ferner, manche näher, doch immer und immer wieder das Wort, das mich hält. „Denk doch daran, dass Du das nicht …

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Herausforderungen sind dazu da, gemeistert zu werden. Davon bin ich überzeugt. Außerdem lasse ich mir nichts vorschreiben. Wozu sollte man schließlich erwachsen werden, nur um sich bloß wieder Vorgaben machen lassen zu müssen. Nein, damit kann ich gar nicht leben. Ich habe es Dir erklärt, von Anfang an. Wenn ich etwas machen will, dann mache …

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Es gibt Menschen, deren Einsatz und Leistung für sich selbst sprechen oder sprechen sollten. Das Problem, mit dem Sich-selbst-Sprechen ist, dass man sich dazu den Einsatz und die Leistung selbst ansehen muss. Und das tun die wenigsten. Sie wissen zwar, es ist getan, aber wie und mit welchem Aufwand, das interessiert sie schon nicht mehr. …

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„Sabrina war also Geschäftsfrau geworden und Sarah Künstlerin. So hatten sie ihren Weg gefunden, und waren ihn gegangen, wohl jede auf die ihre eigene Weise, aber sie hatten eines darin gemeinsam, die Konsequenz und das Durchhaltevermögen. Sabrina ist die Frau der Zahlen, Sarah die der Bilder und Farben. Niemals, so mein Eindruck, sahen sie zurück …

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„Sabrina, die eine meiner beiden Schwestern, hatte sich also für die Karriere als Geschäftsfrau entschieden und darin ihre Erfüllung gefunden. Sarah, meine zweite Schwester, konnte diesem Treiben wohl nur kopfschüttelnd zusehen, wenn sie denn überhaupt zusah, denn sie ist die Träumerin, die Romantikerin, die Phantasievolle. Alles was sie sah und wahrnahm, war die Unmittelbarkeit. Jeder, …

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