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Life is too short for boring stories

Maria war völlig in ihr Tun vertieft, so völlig, dass sie rund um sich nichts und niemanden wahrnahm. Sie nähte ein Kleid. Im ersten Schritt hatte sie es entworfen, dann ein Schnittmuster erstellt, den Stoff zugeschnitten und war nun daran es zu nähen. Ein Vertraut-sein, ein Sich-Einlassen auf diese, scheins so simple Tätigkeit. Das monotone …

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Immer wieder kam ich darauf zurück. Letztlich schien sich alles nur von dem Einen auszugehen, sich darum zu ranken und wieder darin einzufinden, das Leben und die Liebe, die Liebe und das Leben, die sich so eng miteinander verbinden wie zwei Rosensträucher ihre Triebe, so dass nicht mehr unterscheidbar ist welcher Trieb zu welchem Strauch …

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„Woran denkst Du?“, fragte mich Maria, da sie mir eine Tasse Tee reichte und sich mit ihrer zu mir vor den Kamin setzte. „Wie kann man tatsächlich Weihnachten feiern, das Fest des Lebens für alle, in dem noch dazu eine Frau im Mittelpunkt steht und ihr gleichzeitig sagen, sie sei nichts wert?“, fasste ich meine …

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Dieser Satz, der dann als „Bread and Roses“ Eingang fand in ein Gedicht von James Oppenheim, stammt aus einer Rede der New Yorker Gewerkschafterin Rose Schneidermann, die sie während eines Streiks der Textilarbeiter*innen hielt, der als der Lawrence-Streik in die Geschichte einging, als ein Beispiel für die Überwindung von tiefgreifenden Gräben, zwischen Rassen, Geschlechtern und …

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Zu vielen meiner Geschichten gibt es einen persönlichen, privaten Zugang. Sei es ein Erlebnis, eine Erzählung oder eine Begegnung. Es ist der inspirierende Funke, um den es geht. Normalerweise lasse ich diesen weg bzw. er bleibt bei mir, so dass die Geschichte für sich selbst steht. Dabei geht es in erster Linie darum den Leser*innen …

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„Wer kennt sie nicht, die Bilder von den Kindern mit den aufgeblähten Bäuchen und den abgemagerten Extremitäten? Meistens werden sie für Spendenaufrufe verwendet. Das macht ein schlechtes Gewissen. Die armen, braunen Babys, die nichts dafürkönnen. Vor allem vor Weihnachten funktioniert das sehr gut. Schließlich müssen die meisten von uns nicht hungern“, sagte Martinique. „Und auf …

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Vor Zeiten waren, so heißt es bei den Gebrüdern Grimm, und ich habe es darselbst nachgelesen und bestätigt gefunden, ein König und eine Königin, die sich sehnlichst ein Kind wünschten, aber ihr Wunsch ging nicht und nicht in Erfüllung, bis die Königin einmal im Bade saß und ein Frosch aus dem Wasser ans Land kroch …

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