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Life is too short for boring stories

Max verstand die Welt nicht mehr und niemand von all den angeblich so gescheiten Menschen, die ihn umgaben, konnte es ihm erklären. Trotzdem er erst elf Jahre war, spürte er aus all ihren Worten nur eines, pure Hilflosigkeit. Keine Erklärung, aber umso mehr Empörung über seine Tat. Aber was hatte er getan? Wenn er doch …

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… dann ist es, als würde die Zeit stillstehen, für diesen einen Moment der Verbundenheit, wie ein aus der Zeit gefallen sein, und der Welt, einfach in Deinem Arm sein und atmen und Deinen Herzschlag ganz nahe bei meinem spüren, die Wärme Deines Körpers und die Ruhe des Lebens, das sich selbst versteht.

Ängste begleiten mein Leben, auch wenn ich mittlerweile gelernt habe mit ihnen umzugehen, so gibt es doch eine, mit der ich nie richtig fertig wurde. Dies hängt wohl auch mit der Konfrontationshäufigkeit zusammen, denn nachdem Frauen statistisch gesehen immer schmalbrüstiger werden, aufgrund der geänderten, vermännlichten Lebenseinstellung, durch diesen schrecklichen, antifemininen Aktionismus, wie ich mir sagen …

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Es gibt so etwas, was wir als „menschliches Ermessen“ bezeichnen. „Nach menschlichem Ermessen dürfte so etwas nicht passieren“, heißt es da zum Beispiel. Dies beinhaltet zweierlei. Erstens, dass wir von unserem menschlichen, anthropozentrischen Blickwinkel ausgehen. Natürlich tun wir das immer, weil wir keinen anderen haben, aber hier wird es benannt und eingestanden. Zweitens wird darin …

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The empty store

2. Die Umarmung   Krachend wurde die Türe aufgestoßen. Krachend fiel sie ins Schloss. Ruben und Lilith saßen bei einer Tasse Tee. Er war gegangen und wiedergekommen. Er blieb und er ging. Vielleicht ein wenig länger an diesem Tag. Es war gut gehen zu können, denn sonst kann man nicht wiederkommen. Eine Vertrautheit zu genießen, …

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