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Life is too short for boring stories

Mit offenem Mund und ungläubigen Augen, merkte ich, wie mein bisheriges Leben zerbröselte. Da endlich wurde Mic bewusst, dass ich da war. Seine Miene wirkte wutverzerrt, als er mich durchdringend anblickte. Eine überbordende Angst begrub mich und jeden klaren Gedanken. „Ich muss hier weg“, war das einzige, was ich denken konnte. So schnell ich konnte, …

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„Weitere hundert Kilometer geschafft, bald ist Halbzeit“, ermutigte ich mich, „Das schaffst Du.“ Ich hatte zwar gesagt, ich würde einen von den beiden wecken, wenn ich nicht mehr weiterfahren konnte, aber noch ging es und ich wollte sie eigentlich schlafen lassen. Sie hatten es sich verdient. Und es tat gut die Gedanken schweifen zu lassen, …

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So saß Paul im gemieteten Lieferwagen, im dunklen Innenraum und ging in Gedanken den Ablauf nochmals durch. Es wäre nicht wirklich notwendig gewesen, denn seit er seinen Plan gefasst hatte, war er diesen wohl mehrere hunderte Male durchgegangen, aber wie jeder, auch nur halbwegs gute, Cineast weiß, diese Vorgehensweise ist unabdingbar, denn das wichtigste ist …

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Angenehm war es dem Stoßverkehr entkommen zu sein. Seit sie später zu arbeiten begann, stand sie kaum noch im Stau. Dafür nahm sie es auch in Kauf, später nach Hause zu kommen. Was auch keine Rolle spielte, denn egal ob es sechs oder acht Uhr abends war, immer fand sie ihren Angetrauten vor dem Fernseher …

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„So ein Mistkerl, so ein verfluchter!“, schimpfte sie leise für sich hin, „Jetzt hat der mich tatsächlich da einfach auf die Straße gesetzt, im Wald, mitten in der Nacht.“ Kopfschüttelnd stakste sie in ihren High-Heels über die Straße, während sie nicht und nicht aufhören konnte ihn zu verdammen. Er hatte, eingestandenermaßen, eigentlich nur gemacht was …

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