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Life is too short for boring stories

Reply to an open letter from a self-confessed carnivore to the hypocritical vegans Dear Mr. Carnivore! Thank you for your very illuminating letter. It fertilizes the intercultural discourse between carnivores and vegans, knowing how the other person thinks and above all how he argues. Furthermore, it is clear that there is still a great deal …

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Antwort auf den offenen Brief eines bekennenden Fleischfressers an die heuchlerischen Veganer*innen Sehr geehrter Herr Karnivore! Vielen Dank für Ihr sehr erhellendes Schreiben. Es befruchtet dem interkulturellen Diskurs zwischen Karnivoren und Veganer*innen, wenn man weiß, wie der andere denkt und vor allem, wie er argumentiert. Weiters geht daraus hervor, dass nach wie vor sehr viel …

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Ein offener Brief eines bekennenden Fleischfressers an die heuchlerischen Veganer Sehr geehrte Damen und Herren aus Veganien! Immer wieder und wieder versucht ihr mir ein schlechtes Gewissen zu machen, weil ich Fleisch esse. Dabei esse ich nur ganz wenig, so höchstens einmal am Tag. Und dann nur das vom Nachbarbauern, der es liebevoll zu Tode …

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„Du kannst doch nicht!“, hätten viele andere gesagt, viele, die ich kenne und die sich selbst wohl nicht als schlechte Menschen bezeichnen würden. Ganz im Gegenteil, sie würden sich als moralisch integer ansehen. Schließlich schlugen sie ihren Partner nicht, waren nicht alkoholkrank und raubten auch keine Handtaschen. Moralisch integre Menschen, in ihrem Verständnis, die ihr …

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„Trusting in it and believing that life leads me safely, that I am well-disposed, I step out into the world, follow my inner voice and let my intuition guide me,“ I heard myself say, in the afternoon the tenth day of Advent, when the sunlight broke through the windows like golden rain and the little …

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„Mit dem Vertrauen darauf und den Glauben daran, dass mich das Leben sicher leitet, dass es mir wohlgesonnen ist, trete ich hinaus in die Welt, folge meiner inneren Stimme und lasse mich von meiner Intuition führen“, hörte ich mich sagen, am Nachmittag des zehnten Adventes, an dem das Sonnenlicht wie goldener Regen durch die Fenster …

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I’m standing on the sidelines, in the dark, in the cold. Glaringly the place is lit up by the floodlights. Not more than ten people watching the game. Friends, relatives, acquaintances in the first place, because here the women play soccer. The fate of a marginal sport. Whereby soccer itself is anything but marginal. As …

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