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Life is too short for boring stories

Diese Verletzungen prägen sich ein, äußerlich und innerlich, begleiten und prägen uns. Es ist nur die Frage, wie wir damit umgehen, aber auch wie unsere Umwelt darauf reagiert. Bei Mark war es so, dass die Menschen ihn mieden, versuchten, ihm so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. So gefährlich er wirkte, musste er …

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Mark ließ mutlos die Hände sinken. Jetzt, da er so nahe bei Yvonne saß, schien es ihm die Sprache zu verschlagen. Da war dieses taffe, energische Mädchen, das sich nicht von ihm anwandte, sondern ihn sogar aufforderte seine Geschichte zu erzählen und er, mit seinen inneren und äußeren Verstümmelungen. Er merkte wie gut sie roch. …

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Es war der zweite Sonntag im Mai, an dem traditionell Muttertag gefeiert wird. Es war warm und sonnig, so dass meine Kinder und ich einen Spaziergang unternommen hatten, um nun entspannt auf der Terrasse eines Cafés zu sitzen. Wir plauderten über dies und das, während nicht zu überhören war, dass am Nebentisch eine heftige Diskussion …

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„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, lässt Johannes (14,6) in seinem Evangelium Jesus sagen. Der Weg, den wir gehen, die Wahrheit, die wir verkünden und das Leben, das wir achten sollten. Doch die meisten Christen, egal ob in der Hierarchie oben oder unten, scheren sich nicht darum. Doch was haben die Christen …

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Manchmal bin ich einfach nur so unendlich müde, von den Herausforderungen des Tages, von der anhaltenden Entzweiung, die sich allerorts beobachten lässt und letztlich keinen Sinn ergibt, weil es niemand wirklich wollen kann und trotzdem alles dafür getan wird, dass es fortschreitet. Ganz im Gegenteil. Man startet untergriffige Wortgefechte aus den nichtigsten Anlässen und erwartet …

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Vor ein paar Jahren war es, da war ich endlich in der Lage die Brille abzulegen, die mir irgendwann aufgesetzt und festgebunden worden war, die Brille, die das Elend und das Leid ausblendete und mir heile Welt und Unschuld vorgaukelte, auch Vertrauen in die Menschen, die mir das Leben erklärten, so wie sie es sahen. …

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Je näher der große Tag kam, desto unruhiger wurde ich. Der große Tag, was immer das auch bedeuten mochte. Irgendwo in mir machte sich Widerstand breit, denn erst dadurch, dass ich mir so viele Gedanken darüber machte, Tag für Tag, nun seit fast drei Wochen, kaum etwas anderes thematisierte, wurde er immer größer, ja beinahe …

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Ich hatte an diesem Tag einen langen Spaziergang gemacht. Auch, weil es ausnahmsweise nicht regnete. Zunächst wollte ich nur mit den Hunden ein wenig rausgehen. Hope wurde schon langsam unruhig. Sie brauchte Bewegung, doch wollte gleichzeitig bei ihren Babies bleiben. So war ich bei den Kleinen, während sie sich ein wenig bewegte. Allzu weit wagte …

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„Woran denkst Du?“, fragte mich Maria, da sie mir eine Tasse Tee reichte und sich mit ihrer zu mir vor den Kamin setzte. „Wie kann man tatsächlich Weihnachten feiern, das Fest des Lebens für alle, in dem noch dazu eine Frau im Mittelpunkt steht und ihr gleichzeitig sagen, sie sei nichts wert?“, fasste ich meine …

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Ich bin immer noch eingekuschelt in Deine Arme, während die Hunde ruhig neben uns liegen. Weil sie keine andere Wahl haben. Natürlich, ich biete ihnen eine trockene, warme Unterkunft, genug zu essen, medizinische Versorgung und genügend Bewegung. Zumindest, was ich als genügend sehe. Aber im Grunde entscheide ich über sie, ihr ganzes Leben lang. Ich …

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