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Life is too short for boring stories

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, lässt Johannes (14,6) in seinem Evangelium Jesus sagen. Der Weg, den wir gehen, die Wahrheit, die wir verkünden und das Leben, das wir achten sollten. Doch die meisten Christen, egal ob in der Hierarchie oben oder unten, scheren sich nicht darum. Doch was haben die Christen …

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Eine Blume am Rand des Weges. Eine kleine unscheinbare Blume, die jemand gepflückt hatte, weil sie ihm gefiel. Dann hatte er sie eine Weile mitgenommen. Es war ihm zu viel geworden, wohl auch, weil sie die Kraft verlor und die Schönheit. Schließlich hatte er sie von ihren Wurzeln getrennt. Sie hörte auf ihm zu gefallen. …

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Es war, als hätte sich das Leben aufgelöst, alle Verlässlichkeit verloren. Gestern noch war alles ganz anders gewesen. Gestern noch. Und heute. Lachen und scherzen in der Verbundenheit und im Miteinander. Es war gewesen. Dann bin ich gegangen. Ein paar Stunden nur. Es war bereits morgen gewesen, also eigentlich gar nicht mehr gestern, sondern schon …

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Je näher der große Tag kam, desto unruhiger wurde ich. Der große Tag, was immer das auch bedeuten mochte. Irgendwo in mir machte sich Widerstand breit, denn erst dadurch, dass ich mir so viele Gedanken darüber machte, Tag für Tag, nun seit fast drei Wochen, kaum etwas anderes thematisierte, wurde er immer größer, ja beinahe …

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Maria war völlig in ihr Tun vertieft, so völlig, dass sie rund um sich nichts und niemanden wahrnahm. Sie nähte ein Kleid. Im ersten Schritt hatte sie es entworfen, dann ein Schnittmuster erstellt, den Stoff zugeschnitten und war nun daran es zu nähen. Ein Vertraut-sein, ein Sich-Einlassen auf diese, scheins so simple Tätigkeit. Das monotone …

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Ich hatte an diesem Tag einen langen Spaziergang gemacht. Auch, weil es ausnahmsweise nicht regnete. Zunächst wollte ich nur mit den Hunden ein wenig rausgehen. Hope wurde schon langsam unruhig. Sie brauchte Bewegung, doch wollte gleichzeitig bei ihren Babies bleiben. So war ich bei den Kleinen, während sie sich ein wenig bewegte. Allzu weit wagte …

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Martinique spürte ihre Hand auf seiner Haut, fühlte sie schwerer und schwerer werden, bis sie einschlief. Hatte sie dieses Erlebnis tatsächlich so mitgenommen? Christian sah, wie sie ihre Augen schloss. Ihre gleichmäßigen Atemzüge verrieten ihm, dass sie die Wirklichkeit, mit all ihren Anforderungen, eine Weile hinter sich gelassen hatte. So sacht wie möglich, um sie …

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