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Life is too short for boring stories

„Mit dem Vertrauen darauf und den Glauben daran, dass mich das Leben sicher leitet, dass es mir wohlgesonnen ist, trete ich hinaus in die Welt, folge meiner inneren Stimme und lasse mich von meiner Intuition führen“, hörte ich mich sagen, am Nachmittag des zehnten Adventes, an dem das Sonnenlicht wie goldener Regen durch die Fenster …

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With all naturalness. So it was to share everything, including housework. Jesus, Mary and me. All the little things that are done because they are to be made. Rinse the tea cups e.g. Because you want to fill them again. Clean up the kitchen and the rest of the house. There were no discussions. It …

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Mit aller Selbstverständlichkeit. So war es, Alles zu teilen, auch die Hausarbeit. Jesus, Maria und ich. All die kleinen Dinge, die gemacht werden, weil sie gemacht werden sollen. Die Teetassen abzuspülen z.B. Weil man sie wieder befüllen will. Die Küche aufzuräumen und den Rest des Hauses. Es gab keine Diskussionen. Es geschah einfach. Jeder nach …

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A vague memory. Also, a little painful. To havelost the innocence. First, the story with the Christ Child. „The Christ Child brings the presents,“ I was told, as were millions of other children. And then they send you away, because Mama is cleaning up the tree and putting the presents underneath. You cannot see it. …

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Eine vage Erinnerung. Auch ein wenig schmerzlich. Die Unschuld verloren zu haben. Zuerst die Geschichte mit dem Christkind. „Das Christkind bringt die Geschenke“, wurde mir erzählt, so wie Millionen anderen Kindern. Und dann wird man weggeschickt, weil die Mama den Baum aufputzt und die Geschenke darunter legt. Man darf es nicht sehen. Es ist die …

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„What are you thinking about?“, Mary asked me, as she handed me a cup of tea and sat with her to me in front of the fireplace. „How can you really celebrate Christmas, the feast of life for all, with a woman in the center and at the same time telling her she’s not worth …

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„Woran denkst Du?“, fragte mich Maria, da sie mir eine Tasse Tee reichte und sich mit ihrer zu mir vor den Kamin setzte. „Wie kann man tatsächlich Weihnachten feiern, das Fest des Lebens für alle, in dem noch dazu eine Frau im Mittelpunkt steht und ihr gleichzeitig sagen, sie sei nichts wert?“, fasste ich meine …

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