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Life is too short for boring stories

Fr. Fleißig hielt den kleinen Jimmy auf dem Arm und untersuchte zunächst seine Pfoten, um den Grund seines Winselns zu erfahren, den sie auch rasch in Form eines Dorns fand, der sich in den Ballen gebohrt hatte und den sie mit einem Ruck entfernte. „Man muss die Ursache des Schmerzes entfernen, dann kann man die …

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Lisa hatte unterdessen Hr. Dr. Anständig mit sich mit in den Garten genommen, in dem sich schon alle angeregt unterhielten, während die Kinder ausgelassen mit Jimmy spielten, dem kleinen Chihuahua, der die Abwechslung sichtlich zu genießen schien. „Was habe ich meinem Hund doch vorenthalten“, dachte Lucinda Schön, die das Treiben beobachtetete, bevor sie sich Lisa …

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„Nur noch eine Stunde!“, dachte ich, „Dann bist Du zu Hause und ich habe noch nicht einmal angefangen zu kochen.“ Wie immer in der letzten Minute riss ich mich von meiner Arbeit los und begann in der Küche alles herzurichten, was ich für die Zubereitung eines abendlichen Mahls benötigte, um einen armen, müden Mann satt …

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Ganz sanft berührte Ontos Schnabel das Gefieder von Logos. Ich hielt sie, spürte das Blut, aber auch die Wärme ihres Körpers und plötzlich wurde ich mir bewusst, dass ihr Herz schlug. Ganz schwach nur, aber eindeutig. Das war es, was Onto mir sagen wollte. Ich musste mich beeilen. So schnell ich konnte ging ich zurück …

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Rabe Onto fühlte sich bei uns wohl und zu Hause, soweit ich mir als Mensch anmaßen kann, dies beurteilen zu können. Es hatte gar nicht lange gedauert, bis sich feste Strukturen etabliert hatten. Und warum sollte man nicht wiederholen, was sich bewährt hat. Das schenkt dem Leben eine gewisse Verlässlichkeit inmitten der Unwägbarkeiten. Fatal wird …

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„Ich liebe Tiere über alles“, versicherte sie mir eins ums andere Mal. Ich kannte sie nicht gut. Wenn ich ehrlich bin, kannte ich sie gar nicht. Alles was ich von ihr wusste war, dass sie einen Hund besaß, genauerhin einen Malteser.

Diese Natur war auch rund um das Haus gewesen, damals als sie einzogen. Stundenlang konnte man über Felder und durch kleine Wäldchen wandern. Damals lag ihr Häuschen am Stadtrand, doch mittlerweile hatte die Stadt es verschluckt, die ewig pulsierende und sich ausdehnende, ungehemmt wachsende und vereinnahmende. Rundherum waren Häuser gebaut worden, immer mehr und mehr …

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Unverhofft, wie so oft, treffen sich Frau Pospischil und Frau Navratil auf dem Marktplatz von Mustermannshausen. So aufmerksam Frau Pospischil auch ist, so hat sie das drohende Unheil doch zu spät gesehen und konnte nicht mehr entrinnen. Seufzend fügte sie sich in das Unausweichliche

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