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Life is too short for boring stories

Am frühen Nachmittag wurde ich in der Villa des Malers vorstellig, doch wie groß war meine Enttäuschung, als ich Felicitas alleine antraf. Offenbar wollte sie mich nicht wiedersehen. ‚Zeigen Sie her was Sie mir anzubieten haben’, forderte mich Felicitas auf. ‚Natürlich’, hörte ich mich sagen, und reichte ihr den Pinsel. ‚Sie haben nicht zu viel …

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Der Putz ist längst abgebröckelt, der Glanz aus den Augen verschwunden, der Vorfreude, der wir uns so gerne erinnern, aus fernen Kindertagen. Übrig ist der Duft nach Nelken und Zimt, dem wir immer noch hinterherfantasieren. Was bleibt ist ein Fest ohne Bezug, ein Muss ohne Verbindlichkeit, ein Anlass ohne Bereicherung. Eine leere Hülle ohne Inhalt. …

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Und Du lagst neben mir und erzähltest von den Ereignissen jener entscheidenden Nacht. „Den nächsten Tag verbrachte ich alleine. Mochridhe hatte sich in sein Zimmer zurückgezogen. Er wollte nachdenken. Vielleicht hatte er Hoffnung, dass es nicht sein könnte, was ich dachte, doch es war alles passend und stimmig. Doch für ihn bedeutete es eine Schuld …

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Josef und Maria waren ins nächste Dorf gefahren, um einkaufen zu gehen. Kleinigkeiten. Was man so braucht. In der Abgeschiedenheit. Ich war nicht mitgefahren, weil ich es nach wie vor genoss niemand anderen zu sehen, außer den beiden und den Hunden. Für immer bleiben, es war verlockend. Doch es geht der Bezug verloren, zur wahren …

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