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Life is too short for boring stories

Erwachen, ein Zurückfinden aus der seligen Umarmung, betäubend und bewusstseins-raubend, in die Realität des Faktischen. Eines Morgens, der seine Helligkeit in den Raum ausschüttet, in dem ich versuche mich langsam wieder zurecht-, zurückzufinden. Zurechtzufinden in die Gegebenheit des Moments, zurückzufinden in die Erinnerung an das Geschehene. Die Decke verhüllt mich bis zum Kinn und wärmt. …

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Manchmal, da bin ich so voller Lebensfreude, weil ich erkenne, wieviel mir das Leben geschenkt hat. Und immer noch schenkt. Diese Freude will sich Ausdruck verschaffen. Es drängt mich, weil ich auch will, dass Du mich verstehst, aber wenn diese Freude so groß ist, dass jeder Ausdruck zu klein ist, auch damit Du mich richtig …

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Ich lernte Dich kennen, wie es eben so ist. Wir wurden einander vorgestellt, reichten uns die Hände und murmelten so etwas wie, „Freut mich“ oder „Schön, Dich kennen zu lernen“. Was wir eben gelernt haben so vor uns hinzusagen, in eben einer solchen Situation. Und es war so dahingesagt, und ein bisschen nicht. Ich sah …

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Stillhalten, angesichts des Glitzerns der Sterne und des Schimmern des Mondes, angesichts des Funkelns der Spiegelung im Wasser des Teiches, angesichts der inneren Beständigkeit, und in Bewegung bleiben, angesichts des Stegs, der dazu einlädt darüber zu balancieren, angesichts der satten Wiese, die mit nackten Füßen erlebt werden will, angesichts des inneren Dranges der Freude körperlichen …

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Ohn-macht, gegenüber den Verhältnissen, den Gegebenheiten, die Martinique immer bewusster wurden, weil sie es zuließ, dass sie sich darin verlor, Ohn-macht, ohne Macht und Möglichkeiten. Was sollte sie tun? Wo sollte sie ansetzen? Doch vor allem, war sie die einzige, der die Versklavung des Lebens so intensiv bewusst wurde? Konnte es denn sein, dass sie …

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