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Life is too short for boring stories

Gedankenverloren lasse ich den Blick durch den Raum schweifen. Unkontrollierbar ist dieses Schweifen. Es wird Zeit zu gehen. Sobald ich ausgetrunken habe, denke ich, als Du Dich zu mir setzt. „Hallo!“, sagst Du und ich erwidere den Gruß, merke, wie ich mich an einem Lächeln versuche. Das geschieht, ganz automatisch.„Schön Dich zu sehen“, fährst Du …

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Rabe Onto, wie er von uns genannt wurde, hatte sich eingelebt. Er nahm sein Schicksal, vorübergehend nicht fliegen zu können, mit bewunderungswürdiger Gleichmut, hin. Immerhin konnte er noch gehen. Das tat er. Neugierig und wissbegierig, wie intelligente Lebewesen nun mal sind, erkundete er die Umgebung, untersuchte verschiedenste Materialien auf deren Belastbarkeit, bevorzugt mit dem Schnabel, …

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Diese wunderschönen grünen Augen, dieses einschmeichelnde Lächeln. Ich spürte, wie ich versank, in diesen Augen, in diesem Lächeln, und die Welt um mich nicht mehr zu existieren schien. „Bleib da“, warnte ich mich selbst, „Das ist doch nichts weiter als ein Job.“ Aber schon während ich das dachte wusste ich, dass es bereits zu spät …

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Inspiriert von Kieran Halpin „I will remember love“ Weißt Du noch, ganz am Anfang, dieser Anfang von uns beiden, dieser Anfang von Dir und mir, wo alles neu und aufregend war. Dieser Anfang, da jeder Sonnenaufgang nochmals besonderer war als jeder, den wir zuvor erlebt hatten, und jede Blume noch intensiver duftete und leuchtender strahlte, …

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Du begegnest mir. Du setzt Dich zu mir, eine Weile. Oder Du begleitest mich gar, ein Stück des Weges. Du siehst mich an, und indem ich merke, dass Dein Blick nicht an mir vorbeigeht, sondern besteht, möchte ich, dass Du verstehst, verstehst, was ich war, was ich bin und wohin mein Schritt sich wendet.

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