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Life is too short for boring stories

Buzz erwachte, als ihn die ersten Sonnenstrahlen an der Nase kitzelten. Es durchzuckte ihn wie ein Blitz, als er sich daran erinnerte, wie eindringlich ihn Kukka am Vortag gebeten hatte, nach Hause zu kommen. Es musste etwas wirklich Wichtiges gewesen sein, was sie ihm zu sagen hatte, denn es war das erste Mal, dass sie …

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„Was ist passiert? Wie bist Du nach Montpellier gekommen?“, fragte Diana, als Kendra endlich mit ihr telefonierte. „Mit dem Auto“, antwortete diese lapidar. „Was heißt mit dem Auto?“, zeigte sich Diana überrascht. „Ich habe ja ein Auto“, meinte Kendra. „Ja, aber keinen Führerschein, also wie bist Du dahingekommen und warum“, insistierte ihre Mutter. „Eine Freundin …

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Da wurde Katie doch aufmerksam. Ja, wann hatte sie ihn das letzte Mal gesehen? War es heute morgen gewesen, oder war das gar schon gestern? Er hatte aufgehört sich um sie zu kümmern, also hatte auch sie aufgehört sich um ihn zu kümmern. So einfach, folgerichtig – und falsch war ihre Vorgehensweise. ‚Wie Du mir, …

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Langsam kommen sie wieder zu sich. Doch wo sind sie? Hier riecht es nicht nur nach Erde, sondern auch nach Stein. Der Boden unter ihnen ist auch nicht weich, sondern hart und rau. Sie sehen auch nicht in die Weite, wenn sie den Blick heben, sondern auf eine bedrohlich niedrige Decke.

Sie gehen weiter, zunächst zaghaft, doch dann immer schneller, nur gehemmt durch die Dunkelheit, die sich um sie und in ihnen immer mehr ausbreitet. Dieser wollen sie entkommen, so wie dem Schmerz, werden ihm entkommen, wenn sie diesen Berg hinter sich gelassen haben werden, denn irgendwann muss auch dieser Berg, so wie jeder andere, zu …

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Wie viel Zeit wohl schon vergangen sein mag? Wie lange sie wohl hier gestanden sind, durch nichts erhellt, als durch diese eine Kerze? Sie spürt die Kälte nicht mehr, aufgehoben in der Sanftheit eines unbekannten Blickes. Sie sieht nicht mehr auf die Uhr. Es spielt keine Rolle mehr. Bis sie sich zuletzt doch besinnt.

Wir lachten und wir lebten, einfach so, ahnungslos, doch bedacht aufeinander. Dieser Tag, an dem es geschah, war wie jeder andere, ahnungsreich und voller Hoffnung. „Wollen wir dort mit der Bahn fahren, hinauf auf den Berg und die Welt von oben betrachten, heute, da der Himmel so klar und der Blick so weit ist?“, schlug …

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„Wie herrlich es sein muss, nur einmal möchte ich dort sein“, dachte sie, während sie die Postkarte in ihrer Hand betrachtete, voller Sehnsucht und Verzweiflung. Die abgewetzten Ecken, die verschmierte Schrift auf der Rückseite zeigten wie lange diese Postkarte schon in ihrem Besitz war und wie oft sie sie zur Hand genommen hatte. Manchmal dachte …

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Immer war es dasselbe Bild. Wie Du das nur ertrugst, immer im Regen zu sein? Nach und nach fror ich immer mehr, aber meine Begierde mehr zu hören war größer als mein sich immer mehr steigernder Unwille gegen den Regen. Und Du kamst, verlässlich mit dem Regen.

Lange ließ er auf sich warten, der nächste Regen, der Dich zu mir tragen sollte, wochenlange Dürre, dabei war so vieles offen geblieben. Was war mit Dir weiter geschehen, allein und verlassen eingesperrt in diesem Turmzimmer.

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