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Life is too short for boring stories

Josef und Maria waren ins nächste Dorf gefahren, um einkaufen zu gehen. Kleinigkeiten. Was man so braucht. In der Abgeschiedenheit. Ich war nicht mitgefahren, weil ich es nach wie vor genoss niemand anderen zu sehen, außer den beiden und den Hunden. Für immer bleiben, es war verlockend. Doch es geht der Bezug verloren, zur wahren …

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Es war ein nasskalter Tag, dieser 13. Advent, einer von denen, an denen man sich am liebsten die Bettdecke über die Ohren zieht und sich einigelt. Einigeln – wie der Igel in seinem Winterdomizil. Auch die Kleinen schienen vom Wetter beeinflusst, ein klein wenig ruhiger zu sein. Es war so düster und trüb. Naheliegend, dass …

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Immer wieder kam ich darauf zurück. Letztlich schien sich alles nur von dem Einen auszugehen, sich darum zu ranken und wieder darin einzufinden, das Leben und die Liebe, die Liebe und das Leben, die sich so eng miteinander verbinden wie zwei Rosensträucher ihre Triebe, so dass nicht mehr unterscheidbar ist welcher Trieb zu welchem Strauch …

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Die Kleinen hatten die ganze Nacht friedlich durchgeschlafen. Offenbar hatte sie der Ausflug in die Welt vor der Türe erschöpft. Was es da alles zu entdecken gab. Ja, alles, denn sie traten hinaus wie jemand, der die Welt zum ersten Mal sieht, vor allem wohl, weil es auch das erste Mal war. Es gab nichts, …

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„Mit dem Vertrauen darauf und den Glauben daran, dass mich das Leben sicher leitet, dass es mir wohlgesonnen ist, trete ich hinaus in die Welt, folge meiner inneren Stimme und lasse mich von meiner Intuition führen“, hörte ich mich sagen, am Nachmittag des zehnten Adventes, an dem das Sonnenlicht wie goldener Regen durch die Fenster …

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Es war, dass der Sturm tobte, die ganze Nacht, so sehr, dass die Wände zu erzittern schienen und das Dach sich niederduckte, gegen den Wind, den donnernden Regen. Die Kleinen, Joy, Sunny und Grace, hatten sich noch fester an ihre Mutter gekuschelt, die selbst vor Angst zitterte. Ich hatte mich zu ihnen gelegt, und spürte, …

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Der Heilige Abend war harmonisch verlaufen – und vorübergegangen. Maria und Uwe hatten eine Entscheidung getroffen und blieben. Auf dem kleinen Hof ging das Leben seinen normalen Gang weiter. Die beiden Neuankömmlinge waren aufgenommen worden und integriert. Erst als der Schnee weggeschmolzen war und der Frühling sich Bahn brach, konnte man die Veränderungen auch spüren. …

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