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Life is too short for boring stories

Eine Blume am Rand des Weges. Eine kleine unscheinbare Blume, die jemand gepflückt hatte, weil sie ihm gefiel. Dann hatte er sie eine Weile mitgenommen. Es war ihm zu viel geworden, wohl auch, weil sie die Kraft verlor und die Schönheit. Schließlich hatte er sie von ihren Wurzeln getrennt. Sie hörte auf ihm zu gefallen. …

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„Du redest zu viel“, warfst Du ein, als ich es endlich schaffte zwischen zwei Sätzen Luft zu holen, so dass ich zwar den Satz vor Deinem Einwurf noch zu Ende sprach, mir aber der, den ich folgen lassen wollte, irgendwo zwischen Wollen und Tat, entschwand. Automatisch dachte ich, was das nun für mich konkret bedeutete, …

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Und es ward wieder ein Morgen. Magdalena saß neben dem Ofen, an dem Platz, an dem ihr Mann eingeschlafen war um nie wieder zu erwachen. Es hatte den Anschein, als wollte sie ihm folgen, doch noch war sie nicht bereit. Maria wehrte sich gegen den bloßen Anschein, indem sie tat was zu tun war. Mittlerweile …

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und ich sein Lächeln erwiderte, da war es mir, als würde ich das Leben endlich beginnen wahrzunehmen. Dabei ist es doch so aufdringlich in seiner Präsenz. Überall um uns, sprießend, blühend, fließend, zuwendend, und das Lächeln schenkend. Und ich sah es. Sonst war ich nicht da, es zu sehen. War bei dem, was es noch …

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The empty store

14. Hab acht!   „Jetzt hätte mich der doch beinahe überfahren!“, polterte Rebekka in ihrer ungestümen Art los.   Es war bereits finster, als sie das leere Geschäft betrat. Offenbar hatte sie einen anstrengenden Tag gehabt, denn sie sah müde und abgekämpft aus, auch wenn das ihrer Lebendigkeit keinen Abbruch zu tun schien. Vielleicht war …

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