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Life is too short for boring stories

Quiet and gentle, muted and sensitive. That was my first impression of you, and also the second and many more. One of those women who are all too easily overlooked, not only in their physical appearance but also in their desires. They like to keep in the background. Best still screened by a man. Security and safety, that’s what they want. And it can happen that they get it too.

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Ruhig und leise bist Du, sanft und einfühlsam. So war mein erster Eindruck von Dir, und auch noch der zweite und viele weitere. Eine jener Frauen, die nur allzuleicht übersehen werden, nicht nur, in ihrer physischen Erscheinung, sondern auch in ihren Wünschen. Sie halten sich gerne im Hintergrund. Am besten noch abgeschirmt von einem Mann. Sicherheit und Geborgenheit, das ist es, was sie sich wünschen. Und es kann durchaus vorkommen, dass sie es auch bekommen.

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There are people whose commitment and achievement should speak or speak for themselves. The problem with talk-for-itself is that you have to look at the mission and performance yourself. And that is what few people do. You know, it’s done, but how and with what effort, she does not care anymore. It is accepted as a fact and ticked off. The fatal thing is that these people, who totally rely on their commitment and performance and talk-for-itself, do not make a fuss about it. They simply do not think it necessary or even unprofessional.

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Es gibt Menschen, deren Einsatz und Leistung für sich selbst sprechen oder sprechen sollten. Das Problem, mit dem Sich-selbst-Sprechen ist, dass man sich dazu den Einsatz und die Leistung selbst ansehen muss. Und das tun die wenigsten. Sie wissen zwar, es ist getan, aber wie und mit welchem Aufwand, das interessiert sie schon nicht mehr. Es wird als Gegebenheit hingenommen und abgehakt. Das Fatale daran ist, dass diese Menschen, die sich völlig auf ihren Einsatz und ihre Leistung und auf dessen Sich-selbst-Sprechen verlassen, kein weiteres Aufhebens darum machen. Sie halten es schlicht für nicht notwendig oder sogar für unprofessionell.

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Liebe ist Leben, Leben ist Liebe. Die Liebe & das Leben gehören zusammen, denn Liebe bereichert das Leben, erfüllt und befördert es, so wie das Leben, das gelebte, verwurzelte, den Raum bietet, in dem die Liebe sein kann. Aber auch in der Annahme des Lebens wirkt es sich aus, ob wir es liebend tun oder nicht. Liebe schenkt uns einen anderen Blick auf die Welt und all unsere Mitgeschöpfe, lässt uns mitfühlen, mit-leiden und mittragen, das Glück wie das Unglück, die Freude wie die Trauer. Und es ist die Liebe, die uns frei macht, selbst sein lässt, in Zuversicht und Zutrauen und Verbundenheit. Liebe lässt uns die Verbundenheit mit allem Lebendigen leben, nicht nur proklamieren. Liebe ist Leben, Leben ist Liebe.

An diesem Abend, dem 28. Juni 2019 präsentierten Jonny Blue, der Barde mit der Gitarre, & Daniela Noitz, Textvirtuosin, „Lesung & Lieder von der Liebe & vom Leben“ in der Bücherecke Bellarti. Lieder & Geschichten, die sich ergänzen, erweitern und bestärken. Zwei verschiedene künstlerische Ausdrucksformen, die sich dem Thema in je spezifischer Weise annähern und beleuchten, aber auch verschiedene Ebenen erreichen. Melodien, die bewegen & Texte, die berühren, in Harmonie & Verbundenheit, so wie es sein soll, in der Liebe & im Leben.

Die Geschichten sind den Büchern „Geschichten über die Liebe & andere Absonderlichkeiten“ und „Lebensbilder“ entnommen.

„Sabrina had become a businesswoman and Sarah an artist. So, they had found their way, and gone, each in their own way, but they had one thing in common, consistency and stamina. Sabrina is the woman of numbers, Sarah the one of pictures and colors. Never, so my impression, did they look back and never could anything else have been imaginable, even imaginable, then the very way they have gone. I admit it frankly, I admired, yes, sometimes I envied her for this certainty and doubtfulness. In all their self-imposed dependency they had this freedom ahead of me, the freedom to move within the bounds of their decision. But I, I never made that decision for myself.

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„Sabrina war also Geschäftsfrau geworden und Sarah Künstlerin. So hatten sie ihren Weg gefunden, und waren ihn gegangen, wohl jede auf die ihre eigene Weise, aber sie hatten eines darin gemeinsam, die Konsequenz und das Durchhaltevermögen. Sabrina ist die Frau der Zahlen, Sarah die der Bilder und Farben. Niemals, so mein Eindruck, sahen sie zurück und niemals wäre etwas anderes denkbar, ja nicht einmal vorstellbar gewesen als eben jener Weg, den sie gegangen sind. Ich gebe es unumwunden zu, ich bewunderte, ja mitunter beneidete ich sie wohl auch für diese Gewissheit und Zweifelsfreiheit. In all ihrer selbst gewählten Abhängigkeit hatten sie mir diese eine Freiheit voraus, die Freiheit sich innerhalb der Grenzen ihrer Entscheidung zu bewegen. Doch ich, ich habe diese Entscheidung für mich nie getroffen.

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