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Life is too short for boring stories

“Die Premiere war wirklich beeindruckend. Die Skizzierung der Charaktere, die in diesem Stück eine besonders große Rolle spielt …”, konnte ich gerade noch zu einer mir bekannten Regisseurin sagen, als eine gewisse Dame, die mir bereits von anderen Veranstaltungen in besonders angenehmer Erinnerung war, plötzlich und nachhaltig einwarf, weiterlesen

From September 22 to October 7, 2018. it took place again, the Munich Oktoberfest. In the previous year, 6.2 million visitors were recorded. An increase in visitor numbers this year was expected and could be reached. But beyond that many other cities now seem to have written themselves on the flags what the people of Munich can do, and we can do that too, and organize their own meadows. Good customs should be adopted, especially since it can be quite well earned when the city people disguised in Dirndl and leather pants and storms the marquees. To celebrate 16 days and enjoy the people, it was and is well thought. There is nothing to say against cozy company and celebrations. But is it really what happens at this festival? Is it really about coziness and folk music and veritable customs? And if so, are they customs and traditions that serve life?
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Vom 22. September bis 07. Oktober d.J. fand  es wieder statt, das Münchner Oktoberfest. Im Vorjahr konnten 6,2 Millionen Besucher verzeichnet werden. Ein Ansteigen der Besucherzahlen konnte im heurigen Jahr angenommen werden und wurde auch erreicht. Doch darüber hinaus scheint mittlerweile manch andere Stadt sich auf die Fahnen geschrieben zu haben, was die Münchner können, das können wir auch, und veranstalten ihre eigene Wiesen. Gute Bräuche sollten übernommen werden, zumal sich recht gut daran verdienen lässt, wenn sich das städtische Volk in Dirndl und Lederhose verkleidet und die Festzelte stürmt. 16 Tage feiern und sich am Volkstum erfreuen, so war und ist es wohl gedacht. Gegen gemütliches Beieinandersein und Feiern gibt es nichts zu sagen. Doch ist es wirklich das, was sich bei diesem Fest abspielt? Geht es tatsächlich um Gemütlichkeit und Volksmusik und veritable Bräuche? Und wenn ja, sind es Bräuche und Traditionen, die dem Leben dienen?

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No antics, no extreme situations, no emotional outbursts, no violence and no crime, not even the slightest bit of disagreement. There is nothing to report about it because it does not seem to be worth listening or reading.

When I think about it, I remember how it is. Easy is. I wake up. The alarm clock rang. Half asleep I already realize that you are there. Unaware. Only your warmth and your skin, and that it is good that you are there. Quite banal nice, that you are there when I wake up and put the alarm clock to snooze. I’ll treat myself to ten more minutes. Maybe you too, to roll me in your arm again. You draw me to you, your arm around me, a little closer to you, even in half asleep.
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Keine Eskapaden, keine extremen Situationen, keine Gefühlsausbrüche, keine Gewalt und kein Verbrechen, nicht einmal das kleinste bisschen Unstimmigkeit. Davon gibt es nichts zu berichten, weil es weder hörens- noch lesenswert erscheint.

 

Wenn ich darüber nachdenke, dann fällt mir ein, wie es ist. Einfach ist. Ich wache auf. Der Wecker hat geklingelt. Im Halbschlaf schon merke ich, dass Du da bist. Nicht bewusst. Nur Deine Wärme und Deine Haut, und dass es gut ist, dass Du da bist. Ganz banal schön, dass Du da bist, wenn ich aufwache und kurzerhand den Wecker auf Schlummerfunktion stelle. Zehn Minuten gönne ich mir noch. Vielleicht auch Dir, mich nochmals in Deinen Arm zu rollen. Du ziehst mich an Dich, Deinen Arm um mich, ein wenig enger zu Dir, selbst im Halbschlaf.

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It was one of those rare occasions when I unexpectedly had time for myself. So, I went to my favorite café and was looking forward to reading in peace. I had just opened the book when I heard the typical sounds of an approaching group of girls behind me. Silent voices, giggles in between, the rustling of the robes and the light triple steps. They sat down at the table behind me, put down bags. Even that was with the best will not to be ignored. Also, the typical orders, coffee with cow babe milk, pies with whipped cream, also made from cow babe milk. But it tastes good. I took note of it and returned to my book.
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Es war eine jener seltenen Gelegenheiten, da ich unverhofft Zeit für mich hatte. So ging ich in mein Lieblingscafé und freute mich schon darauf in Ruhe zu lesen. Ich hatte gerade das Buch aufgeschlagen, als ich hinter mir die typischen Geräusche einer herannahenden Mädchengruppe vernahm. Leises Stimmengeflimmer, dazwischen Gekicher, das Rascheln der Gewänder und die leichten Trippelschrittchen. Sie nahmen am Tisch hinter mir Platz, stellten Tüten und Taschen ab. Auch das war beim besten Willen nicht zu überhören. Auch die typischen Bestellungen, Kaffee mit Kuhbabymilch, Torten mit Schlagobers, auch aus Kuhbabymilch gemacht. Aber es schmeckt. Ich nahm es zur Kenntnis und wandte mich wieder meinem Buch zu.

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