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Life is too short for boring stories

Nana, die Frau auf der Klippe, will ihrer Hündin die letzten Wochen ihres Lebens so angenehm wie möglich gestalten. Deshalb zieht sie nach Irland, um mit ihr gemeinsam zu leben, doch auch dort holt sie die Vergangenheit ein, in Form eines Mannes, der es nicht akzeptieren kann, dass er kein Recht auf sie hat. Bis zur irischen Küste verfolgt er sie und droht ihr, doch sie findet unerwartet Hilfe – und ein neues Leben.

Hier kannst Du die Episode „Die Frau auf der Klippe“ hören.

Otherwise these weeks passed in peace and quiet for Nana, Anima, Darcy and Donal. Darcy and Donal spent their days out in the fields. From time-to-time Anima visited her friends, lay on the grass in the sun and enjoyed the warmth, especially when Nana went quickly into town to run a few errands. She made sure to stay away as little as possible because she didn’t want to leave her dog alone for too long. In between, they walked, the path to the cliffs, along the cliff path, until Anima indicated that she wanted to go home again. The rest of the time Nana worked while Anima cuddled with her. After four weeks, much earlier than expected, Nana was able to complete her project.

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Ansonsten verliefen diese Wochen für Nana, Anima, Darcy und Donal in Ruhe und Frieden. Darcy und Donal verbrachten ihre Tage auf der Weide. Ab und an besuchte Anima die Freund*innen, legte sich in der Sonne ins Gras und genoss die Wärme, vor allem, wenn Nana rasch in den Ort ging, um ein paar Besorgungen zu machen. Sie achtete darauf, so kurz wie möglich wegzubleiben, denn sie wollte ihre Hündin nicht allzu lange alleine lassen. Dazwischen gingen sie spazieren, den Weg zu den Klippen, den Klippenweg entlang, bis Anima anzeigte, dass sie wieder nach Hause wollte. Den Rest der Zeit arbeitete Nana, während Anima bei ihr kuschelte. Nach vier Wochen, viel früher als gedacht, konnte Nana ihr Projekt abschließen.

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Die Wolpertinger, diese sanftmütigen Fabelwesen, leben lange einträchtig mit den Menschen, bis einige kommen, die ihnen gierig nach dem Leben trachten. Diese Gier geht so weit, dass der Waldbesitzer sogar bereit ist, den Wald zu zerstören, um ihrer habhaft zu werden. Doch Sophie und Zoe, zwei unerschrockene Menschenmädchen setzen sich für ihre Mitgeschöpfe ein und gemeinsam finden sie eine neue Heimat, wo alle in Ruhe und Frieden leben können.

Hier kannst Du die Episode „Eine neue Heimat für die Wolpertinger“ hören.

Before Nana and Anima retired, they went out the back door to the stable to check on Darcy and Donal. The two donkeys were already standing peacefully on the straw. Nana saw that they were provided with everything they needed. So, she said goodnight to them, watching Anima do the same. No, not with words, but by first going to Darcy to nudge her with her nose so that the donkey leaned towards her and they stood nose to nose for a moment, then to Donal to do the same. Nana felt this wonderful harmony between these animals, who were so different. Then they went into the house. After eating, they snuggled together, warmed by a fire in the hearth. Nana reached for the book she was reading, but her mind kept wandering.

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Bevor sich Nana und Anima zurückzogen, gingen sie durch die Hintertüre hinaus zum Stall, um nach Darcy und Donal zu sehen. Die beiden Esel standen bereits friedlich auf dem Stroh. Nana sah, dass sie mit allem versorgt waren, was sie brauchten. Deshalb sagte sie ihnen gute Nacht, sah zu, wie Anima das gleiche tat. Nein, nicht mit Worten, aber indem sie zuerst zu Darcy ging, sie mit der Nase anzustupsen, so dass sich die Eselin zu ihr beugte und sie kurz Nase an Nase standen, dann zu Donal, um das gleiche zu tun. Nana spürte diesen wunderbaren Einklang zwischen diesen, doch so verschiedenen Tieren. Dann gingen sie ins Haus. Nachdem sie gegessen hatten, kuschelten sie sich, erwärmt durch ein Feuer im Kamin, zusammen. Nana griff nach dem Buch, das sie gerade las, doch ihre Gedanken schweiften immer wieder ab.

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Nana sat on the cliff where the waves never stopped breaking, breathing in the salty smell and letting the wind ruffle her hair. Next to her lay her old dog Anima. She was medium sized with black fur and a white patch on her chest. When people asked Nana what kind of breed she was, she replied „dog, that’s enough“. Lost in thought, Nana stroked her soft fur. It still felt like velvet despite her age. Nana didn’t know exactly how many years she had already put behind her, only that this wonderful, affectionate bitch had ended up in a killing station from which there should be no escape for her. At least not alive. A coincidence had brought Nana there. Anima lay curled up in a corner and didn’t move, as if she hoped for nothing more, awaited nothing more than death. Nana approached her carefully and put her hand on her side. Then the dog raised her head briefly and looked at her with her dark, mild eyes. „If you can’t save me, then go, but if you stay, then only if you mean it,“ those dog eyes seemed to want to tell her.

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Nana saß auf der Klippe, an der sich unablässig die Wellen brachen, sog den salzigen Geruch ein und ließ sich vom Wind die Haare zausen. Neben ihr lag ihre alte Hündin Anima. Sie war mittelgroß mit schwarzem Fell und einem weißen Fleck auf der Brust. Wenn die Menschen Nana fragten, was sie denn für eine Rasse sei, antwortete sie „Hund, das genügt“. Gedankenverloren strich Nana durch ihr weiches Fell. Immer noch fühlte es sich wie Samt an, trotz ihres hohen Alters. Wieviel Jahre sie schon hinter sich gebracht hatte, das wusste Nana nicht so genau, nur, dass diese wunderbare, anhängliche Hündin in einer Tötungsstation gelandet war, aus der es kein Entrinnen mehr für sie gehen sollte. Zumindest nicht lebend. Ein Zufall hatte Nana dorthin geführt. Anima lag eingerollt in einer Ecke und rührte sich nicht, als würde sie nichts mehr hoffen, nichts mehr erwarten als den Tod. Vorsichtig war Nana auf sie zugegangen und hatte die Hand auf ihre Seite gelegt. Dann hob die Hündin kurz den Kopf und sah sie an, mit ihren dunklen, milden Augen. „Wenn Du mich nicht retten kannst, dann geh, aber wenn Du bleibst, dann nur, wenn Du es ernst meinst“, schienen ihr diese Hundeaugen sagen zu wollen.

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Die 100. Episode, eine Jubiläumsepisode, so dass ich ein wenig was anderes machen wollte und mich dazu entschloss, ein wenig was von mir zu erzählen.

Hier kannst Du die Episode „Ein bisschen was von mir“ hören.

“But did you notice the sparkle in her eyes when Lea told Lew that he would inherit?“ Helga Unterhuber added, „It’s good that we’re taking a closer look at her…“ At that moment, the chief inspector pointed to his colleague, quiet to be, because voices could be heard. „What do you mean Lew, do we want to get married?“, they heard Lea suggest, „Then we could sell the property and live in my house. You could set up your own company with the money and I would support you in everything?” “That sounds wonderful,” Lew replied, beaming with joy and wanted to hug Lea, but she refused. „I have to go now,“ she said.

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