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Life is too short for boring stories

… dann ist es, als würde die Zeit stillstehen, für diesen einen Moment der Verbundenheit, wie ein aus der Zeit gefallen sein, und der Welt, einfach in Deinem Arm sein und atmen und Deinen Herzschlag ganz nahe bei meinem spüren, die Wärme Deines Körpers und die Ruhe des Lebens, das sich selbst versteht.

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If I had not practically run into you, but had seen you in time, I would have hid myself in some cabin or shop that you would not go to, like one of those masking and beautifying stores, but I could not save myself, I was probably also inattentive. Shopping centers are not a place where I feel comfortable and that’s why I avoid them well. I knew you were thinking the same way, so I did not expect to meet you here. It was too late to dodge, even your gaze. I had not wanted to see you again, never again, even that was too early, at least that’s what I meant.

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Wäre ich nicht praktisch in Dich hineingelaufen, sondern hätte Dich rechtzeitig gesehen, so hätte ich mich in irgendeiner Kabine versteckt oder in einem Geschäft, in das Du garantiert nicht gehen würdest, wie einen von diesen Maskierungs- und Verschönerungsläden, aber ich konnte mich nicht retten. Wahrscheinlich war ich auch unaufmerksam. Einkaufszentren sind kein Ort, an dem ich mich wohlfühle und deshalb meide ich sie gut es geht. Ich wusste, dass Du genauso denkst und deshalb hatte ich auch gar nicht damit gerechnet, Dir ausgerechnet hier zu begegnen. Es war zu spät um auszuweichen, auch Deinem Blick. Ich hatte Dich nicht mehr sehen wollen, nie wieder, wobei selbst das noch zu früh wäre, hatte ich zumindest gemeint.

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„Just an hour!“, I thought, „Then you’re home and I have not even started cooking.“ As always at the last minute, I broke away from my job and began to prepare everything in the kitchen I needed to prepare an evening meal to feed a poor, tired man. „Shit, no rice there.“ Another look at the clock. It would be reasonable to go to the supermarket quickly and still start cooking in time. If I did not finish, then you would have to wait a few minutes. At the thought dreaded me. You and wait? No, it had to go out. So, I went in the middle of the worst snowfall we had experienced in a long time.

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„Nur noch eine Stunde!“, dachte ich, „Dann bist Du zu Hause und ich habe noch nicht einmal angefangen zu kochen.“ Wie immer in der letzten Minute riss ich mich von meiner Arbeit los und begann in der Küche alles herzurichten, was ich für die Zubereitung eines abendlichen Mahls benötigte, um einen armen, müden Mann satt zu bekommen. „Mist, kein Reis da.“ Ein weiterer Blick auf die Uhr. Es würde sich ausgehen, rasch noch zum Supermarkt zu gehen und trotzdem rechtzeitig mit dem Kochen zu beginnen. Wenn ich nicht fertig werden würde, dann müsstest Du Dich eben ein paar Minuten gedulden. Bei dem Gedanken graute mir. Du und gedulden? Nein, es musste sich ausgehen. Also begab ich mich mitten in den schlimmsten Schneefall, den wir seit langem erlebt hatten.

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Softly Ontos beak touched the plumage of Logos. I held her, feeling the blood, but also the warmth of her body, and suddenly I realized that her heart was beating. Very weak, but unique. That’s what Onto wanted to tell me. I had to hurry. I went back as fast as I could and drove to the vet who had already treated Onto. It is not self-evident that veterinarians take care of wild animals. „This is nature, you can not intervene,“ a female representative of that state had once told me, and to a degree I was inclined to give her my justification, but a gunshot wound. It was also part of nature, but I did not have that discussion, because here we were taken in and the doctor did everything he could to help Logos.

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Ganz sanft berührte Ontos Schnabel das Gefieder von Logos. Ich hielt sie, spürte das Blut, aber auch die Wärme ihres Körpers und plötzlich wurde ich mir bewusst, dass ihr Herz schlug. Ganz schwach nur, aber eindeutig. Das war es, was Onto mir sagen wollte. Ich musste mich beeilen. So schnell ich konnte ging ich zurück und fuhr zu dem Tierarzt, der schon Onto behandelt hatte. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Veterinärmediziner um Wildtiere kümmern. „Das ist die Natur, da darf man nicht eingreifen“, hatte mir einmal eine weibliche Vertreterin dieses Standes erklärt, und bis zu einem gewissen Grad war ich auch geneigt, ihr recht zu geben, aber eine Schussverletzung. War auch das Teil der Natur, aber diese Diskussion hatte ich nicht, denn hier wurden wir aufgenommen und der Arzt tat alles, was er konnte, um Logos zu helfen.

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