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Life is too short for boring stories

Und es war, dass ein Tag war, der noch nie zuvor war, und auch nie wieder sein würde. Ein langer Tag voller Dinge, die erledigt werden müssen, lag vor mir und während ich daran ging diese Liste aufzuarbeiten, fragte ich mich, was von diesen Dingen wirklich notwendig war, was davon ich tun wollte und was ich mir davon von anderen einfach aufbürden ließ, weil man es so machte.

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Nie fangen wir wirklich ganz von vorne an. Immer steigen wir in ein Bisher ein. Wenn wir geboren werden, so in eine fertige Situation, und vom ersten Moment an werden Erwartungen an uns gestellt, je nach Umfeld, je nach Familie. Natürlich ist es gut so, ein Umfeld zu haben und eine Familie, die diese stellen kann. Wie viele Babys werden vom ersten Tag an aufgegeben? Doch die meisten von uns stehen in einem Umfeld von Erwartung, so wie ich. Es ist fertig. Natürlich sind sie schon, diese Erwartungen, und erweiternd und belebend, Erwartungen an die Gesundheit und das Glück und das Fortkommen.

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We never really start from scratch. We always get into a so far. When we are born, so in a ready situation, and from the first moment expectations are placed on us, depending on the environment, depending on the family. Of course, it is good to have an environment and a family that can provide it. How many babies are given up from the first day? But most of us are in an environment of expectation, like me. It is finished. Of course, they are, those expectations, and expanding and invigorating, expectations of health and happiness and advancement.

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After all, it is the togetherness that gives us stability, that gives structure to our lives and shapes the coexistence in which we feel protected and held. So many people around me. Some further, some nearer, yet over and over again the word that holds me. „Remember that you can not dothat because you are offended,“ I was told, and I let myself be persuaded. It was not the question of whether it was important to me, whether it was good for me, no, somebody else was not right and not good. Of course, you have to balance your interests, but when the togetherness becomes a conflict with each other, and counseling, when I am involved with proclamations and objections, when I feel buried in the very things that I should do, which I consider or leave aside, when people think, and not necessarily those who are close by, that they know how to live my life so that it will fit, so that everything is in order and right, if they keep telling me to have to. But they always have such good arguments.

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Letztlich ist es doch das Miteinander, das uns Halt gibt, das unserem Leben Strukturen verleiht und es prägt, das Miteinander, in dem wir uns beschützt und gehalten fühlen, sollten. So viele Menschen um mich. Manche ferner, manche näher, doch immer und immer wieder das Wort, das mich hält. „Denk doch daran, dass Du das nicht tun kannst, weil Du den vor den Kopf stößt“, wurde mir gesagt, und ich ließ es mir einreden. Es war nicht die Frage, ob das für mich wichtig wäre, ob es für mich gut wäre, nein, für jemand anderen war es nicht richtig und nicht gut. Natürlich, man muss Interessen abwägen, doch wenn das Miteinander zum Gegeneinander wird und das Raten zum Schlag, wenn ich mich eingebunden weiß von Zusprüchen und Einsprüchen, wenn ich mich eingegraben fühle vor lauter Dingen, die ich doch tun oder lassen sollte, die ich bedenken oder bei Seite lassen sollte, wenn die Menschen meinen, und nicht einmal unbedingt die nahe stehenden, sie wüssten wie ich mein Leben zu leben habe, damit es passt, damit alles seine Ordnung hat und richtig ist, wenn sie meinen ständig auf mich einreden zu müssen. Aber sie haben immer so gute Argumente.

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So many demands are placed on me. As long as I can remember, over and over again. Maybe I thought from time to time that maybe I did not want that, that I really wanted to go another way, but there were the people I loved, to whom I confided, and whom I believed when they told me they would know what’s good for me, they would know how life goes and I do not. They know me better than I do myself, and they had the best intentions. Safe and warm, I should be bedded, like a baby, so I do not bump into any edge and I get no bruises. They wanted to spare us pain and sorrow and rejection, wanted to wrap up in their love and care. And it is good to know that you are well protected. But it is not good to be able to move in the shelter, and my heart did not keep still.

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So viele Anforderungen werden an mich gestellt. So lange ich denken kann, immer wieder aufs Neue. Vielleicht habe ich mir ab und an gedacht, dass ich das vielleicht nicht will, dass ich eigentlich einen anderen Weg gehen möchte, aber da waren die Menschen, die ich liebte, denen ich mich anvertraute, und denen ich glaubte, wenn sie mir sagten, sie wüssten was gut für mich ist, sie wüssten wie das Leben so läuft und ich noch nicht. Sie kennen mich besser als ich mich selbst, und sie hatten die besten Absichten. Sicher und warm sollte ich gebettet sein, wie ein Wickelkind, damit ich mich auch an keiner Kante stoße und mir keine blauen Flecken hole. Sie wollten wir Schmerz ersparen und Kummer und Zurückweisung, wollten mit einpacken in ihre Liebe und ihre Zuwendung. Und es ist gut darum zu wissen, gut behütet zu sein. Doch es ist schlecht sich in der Behütung nicht rühren zu können, und mein Herz hielt nicht still.

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