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Life is too short for boring stories

Alles Freud. Literatur auf der Couch.

Am 16. September um 19.00 im Cafe International, Payergasse 14, 1160 Wien

Anlässlich des 80. Todestags von Sigmund Freud
am 23. September: ALLES FREUD. Variationen zum Thema
W. Otto Geberzahn – Acrylbilder, Zeichnungen, digitale Arbeiten
www.galeriestudio38.at/Kunst_16
Ausstellung bis Mitte Oktober 2019
LITERATUR AUF DER COUCH
Texte von Doris Kloimstein, Anka Mairose, Daniela Noitz
www.galeriestudio38.at/Literatur_16

Sigmund Freud – Ausstellung und Lesung zum 80. Todestag!

„Alles Freud“ lautet das Motto des Jour fixe am 16. im 16. aus Anlass des 80. Todestages von Sigmund Freud am 23. September. Erstmals ist der außergewöhnliche Freud-Zyklus des deutschen Künstlers W. Otto Geberzahn in Wien zu sehen. „Auf der Couch“ lesen drei Autorinnen eigene Texte, die sich assoziativ mit dem Begründer der Psychoanalyse auseinandersetzen.

Beim Jour fixe am 16. September bietet der Verein ::kunst-projekte:: ein ganz besonderes Programm: die Vernissage und der Leseabend stehen unter dem Motto „Alles Freud“.
W. Otto Geberzahn, ein begeisterter Wien-Liebhaber aus Deutschland, wurde 2014 von seiner Frau, einer Psychoanalytikerin, dazu inspiriert, in seinen künstlerischen Bestrebungen „doch mal was zu Freud zu machen“. Daraufhin probierte er verschiedene Wege der visuellen Annäherung aus: In den digitalen Arbeiten projiziert er das Unbewusste in der Kunst auf das Wesen von Freud. Bei den Zeichnungen in Bleistift, Kohle und Aquarell orientierte er sich an alten Fotos und baute viele Anspielungen und Hinweise im Detail ein. Beim Acrylbild „Freud A1“ arbeitete er das Porträt mittels Weißhöhung aus dem Schwarz heraus. Das figurative Acryl-Porträt „Freud 4“, mit geometrischen und abstrakten Formen im Hintergrund, ist ein signifikantes Beispiel für Mehrdeutigkeit, ein Begriff des Kunsthistorikers Ernst Kris, in dem Freud ein perfektes Bindeglied zwischen Psychoanalyse und Kunst erkannte.

Die Lesung der drei Autorinnen findet auf einer Couch statt: Doris Kloimstein bringt Textsplitter zur Person und zum Leben Sigmund Freuds. Anka Mairose liest unter der Überschrift „Tarnen und täuschen“ einen Ausschnitt aus ihrem heuer erschienenen Roman „Das erste der letzten zehn. Aus einem selbstbestimmten Frauenleben“. Daniela Noitz’ Beitrag ist eine Szene aus ihrem Theaterstück „Fremde Welten“ und trägt den Titel „Der Psychiater auf der Couch“. Auch der ausführliche Text von W. Otto Geberzahn zur Entstehung seines Werkzyklus ist Bestandteil der Lesung.

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