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Life is too short for boring stories

Martinique ließ der Gedanke an das kleine Wildschweinmädchen nicht mehr los. Sein Leben hatte gerade erst begonnen, ein verheißungsvolles, glückliches Leben, inmitten einer Geschwisterschar, gemeinsam mit seiner Mutter und der restlichen Familie. Es hätte spielerisch gelernt Nahrung zu finden und den Wald zu durchstöbern. Die Freiheit eines Wildtieres, das niemandem gehört, als sich selbst. Sollte …

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Martinique spürte ihre Hand auf seiner Haut, fühlte sie schwerer und schwerer werden, bis sie einschlief. Hatte sie dieses Erlebnis tatsächlich so mitgenommen? Christian sah, wie sie ihre Augen schloss. Ihre gleichmäßigen Atemzüge verrieten ihm, dass sie die Wirklichkeit, mit all ihren Anforderungen, eine Weile hinter sich gelassen hatte. So sacht wie möglich, um sie …

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Christian spürte, dass Martinique in seinen Armen lag, an diesem neuen Morgen. Ihr Kopf ruhte auf seiner Brust und ihre ruhigen Atemzüge verrieten, dass sie noch immer schlief. Irgendwann hatte er sich zu ihr gelegt. Irgendwann waren sie eingeschlafen. So war es geblieben. Nichts weiter war notwendig. Er zog sie ein wenig fester an sich, …

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It makes no difference to the conditions, the conditions that became more and more conscious of Martinique, because she allowed herself to lose herself in it, without power and possibilities. What should she do? Where should she start? But most of all, was she the only one who became so conscious of the enslavement of …

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Ohn-macht, gegenüber den Verhältnissen, den Gegebenheiten, die Martinique immer bewusster wurden, weil sie es zuließ, dass sie sich darin verlor, Ohn-macht, ohne Macht und Möglichkeiten. Was sollte sie tun? Wo sollte sie ansetzen? Doch vor allem, war sie die einzige, der die Versklavung des Lebens so intensiv bewusst wurde? Konnte es denn sein, dass sie …

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